Exzellente Ergebnisse sind auch das Resultat guter Führung und Zusammenarbeit.
Mit den in einem umfangreichen Partizipationsprozess erarbeiteten Leitlinien guter Zusammenarbeit setzt die Universität Tübingen ihren eingeschlagenen Weg zur Intensivierung einer Culture of Cooperation and Commitment fort.
Die Universität Tübingen möchte ihr Selbstverständnis als moderne Forschungsuniversität und attraktive Arbeitgeberin in der Region sowie weltweit festigen und ausbauen.
Dafür richtet sie ein großes Augenmerk auf die Unterstützung und Gestaltung guter Zusammenarbeit und Arbeitsbeziehungen. Dies zeigt sich in Führungsklarheit und eine kommunikationsstarke Gemeinschaft aus Wissenschaftler:innen, Techniker:innen, Verwaltungsangestellten und Studierenden.
1. Ein gemeinsames Grundverständnis von Führung und Zusammenarbeit
Wir erarbeiten in Gesprächen und Diskussionen, was gute Zusammenarbeit für uns als Führungskräfte, und Mitarbeitende im beruflichen Alltag bedeutet. Dazu zählen sowohl übergeordnete Führungsthemen als auch konkrete Fragen im Arbeitsalltag.
Leitlinien guter Zusammenarbeit definieren, welche Kriterien guter Führung und Zusammenarbeit zugrunde liegen. Mit Leitlinien guter Zusammenarbeit werden Führungskräfte und Mitarbeitende in der Reflexion und Gestaltung ihrer Zusammenarbeit unterstützt.
Leitlinien guter Zusammenarbeit bringen zum Ausdruck, dass die Leistungen aller Mitarbeitenden einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg der Universität darstellen. Wir wollen jede Einzelne bzw. jeden Einzelnen dazu aufrufen, Verantwortung für sich, das Team und den jeweiligen Arbeitsbereich zu übernehmen.
4. Einen Rahmen für kontinuierliche Weiterentwicklung
Leitlinien guter Zusammenarbeit sind kein End-, sondern ein Anfangspunkt, der Klarheit und Perspektive schafft. Mit der Verabschiedung der Leitlinien guter Zusammenarbeit werden Maßnahmen gefördert, um auf dieser Basis die Qualität der Zusammenarbeit der Universität kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Um was geht es? Zusammenarbeit ist an der Universität Tübingen unmittelbar mit Verantwortung verknüpft. Führungskräfte übernehmen Verantwortung für andere und für sich selbst. Sie treffen strategische und im Tagesgeschäft operative Entscheidungen und stehen für deren Konsequenzen ein. Mitarbeitende der Universität Tübingen übernehmen Verantwortung für sich selbst und sind sich ihrer Mitverantwortung für die Gestaltung der Zusammenarbeit bewusst.
Welche Haltung braucht es dafür? Führungskräfte sind sich ihrer Vorbildfunktion untereinander, gegenüber ihren Mitarbeitenden sowie nach außen bewusst. Sie verfolgen mit ihrer Arbeit das Ziel, die herausragenden Leistungen der Universität in Forschung und Lehre voranzubringen. Von ihren Mitarbeitenden erwarten sie dieselbe Motivation. Führungskräften ist bewusst, dass alle Beschäftigtengruppen gemeinsam durch verantwortungsvolles Handeln zum Gesamterfolg der Universität beitragen.