HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Internetseite des Lehrstuhls für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Christliche Archäologie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen. Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Projekten und Lehrveranstaltungen. 

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 

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Begräbnisstele der Licinia Amias (2.-3. Jh, vatikanische Nekropole, Rom): Die Stele ist ein bekanntes Beispiel für das unauflösliche Ineinander von römischer und christlicher Kultur in der Spätantike: Die Inschrift D[iis] M[anibus] empfiehlt die Verstorbene den römischen Ahnengeistern. ΙΧΘΥC ΖΩΝΤΩΝ (ichthus zōntōn, Fisch der Lebenden) zusammen mit eingravierten Fischen und Anker verweisen in ihrer Symbolik auf einen christlichen Kontext der Verstorbenen.

Aktuelles und Termine

Sprechstunden

Details zu den Sprechstunden finden Sie auf den jeweiligen Profilen des Lehrpersonals.

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Boethius-Zentrum

International Center for Boethian Studies, Freiburg i. Br.

Katholisch.de: "Friede und Hähnchen"

Prof. Dr. Thomas Jürgasch über die religiöse Welt der Simpsons

An den Grenzen der Muße

Essays zu einem prekären Begriff

Der vorliegende Band versammelt Essays zur Muße. Sie bilden eine Konstellation um diesen prekären Begriff und lassen ihn dadurch greifbarer werden. Der Blick auf Lüste, Pathologien, Ökonomien der Zeitvergeudung, Arbeit, Askese, Gebet und Selbstbeherrschung hilft, besser zu verstehen, was Muße ist.

Lehrveranstaltungen

Bitten melden Sie sich bis zum Vorlesungsbeginn über ALMA für die Lehrveranstaltung(en) an und entnehmen Sie weitere Hinweise der Homepage der Katholisch-Theologischen Fakultät.

 Die aktuellen und vergangenen Lehrveranstaltungen des Lehrstuhls können  hier eingesehen werden. Die KKVV-Version der Lehrveranstaltungen vom Wintersemester 2022/23 kann hier eingesehen werden.

Theologische Quartalsschrift (ThQ)

Stefan Metz zu "Körper" und "Leib" im Wandel der Theologiegeschichte sowie gegenwärtigen und historischen Annäherungen an die bildliche Inszenierung abweichender Körpernormen und ihre Bedeutung für Identitätskonstruktionen in der März-Ausgabe der ThQ.