VR-Datenbrillen ermöglichen es, immersiv aus der Perspektive eines Avatars zu agieren und quasi beliebige virtuelle Handlungszusammenhänge sowohl kognitiv als auch emotional nachvollziehen zu können. Dementsprechend existiert eine Vielzahl an Anwendungen, welche darauf ausgelegt sind, Empathie mit in der VR erscheinenden Individuen zu erzeugen. Die Frage, welcher im Vortrag nachgegangen werden soll, lautet demnach, ob VR-Datenbrillen die Bezeichnung „Empathie-Maschinen“ zurecht tragen – oder ob es nicht auch gegenläufige Momente gibt.
re:publica 2017 Stage L2 Dienstag, 9. Mai 2017 10:00 bis 10:30Uhr