Deutsches Seminar

Dr. Barbara Wiedemann

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Universität Tübingen
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D-72074 Tübingen
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Zur Person
Staatsexamen Germanistik/Romanistik in Tübingen, Promotion in Tübingen: »Antschel Paul - Paul Celan. Studien zum Frühwerk« (1985).
Lehrbeauftragte an der Universität Regensburg 1993-1996
Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen seit 1997
Arbeitsschwerpunkt: Editionen aus dem Nachlaß von Paul Celan. Westdeutsche Literatur der 1950er und 1960er Jahre. Editionen aus dem Nachlaß von Max Frisch.

 

Seminare zu den Themen
Plagiat, Pseudonym, Zensur – Identität und Originalität in der Literatur, Georg Büchner, Celan (die Gedichte aus dem Nachlaß), Bachmann-Celan-Literaturbetrieb in der BRD, Dada, Methode und Praxis der Literatur-Edition am Beispiel Paul Celan, Die ersten Jahre: Lyrik in der frühen Bundesrepublik, Expressionistisches Drama, Gedichte 1952, Goethes Gedichte, Andreas Gryphius, Heinrich Heine (Gedichte und Versepen), Hörspiel nach 1945, Jakob Michael Reinhold Lenz, Literarische Übersetzung, Literatur und Gewalt, Literatur und Wahnsinn, Recht und Gesetz bei Heinrich von Kleist, Eduard Mörike, Naturalismus, Martin Opitz, Texte in Versen, Tragödie im XVII. Jahrhundert, Christian Weise, Die Leiden des jungen Werther, Die Gruppe 47 - Geschichte und Mythen, Lyrik um 1968


Publikationen - gerade erschienen

- »Celan, Paul« in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2023, URL: www.deutsche-biographie.de/118519859.html

- »dazwischen gab es damals die sogenannte ›Alliierte Zensurstelle‹«. Aspekte von Zensur im Zusammenhang mit Paul Celan. In: Celan-Jahrbuch 12, Würzburg 2023, S. 249-276

- Ingeborg Bachmann - Max Frisch: »Wir haben es nicht gut gemacht.«.  Der Briefwechsel. Mit Briefen von Verwandten, Freunden und Bekannten. Hg. von Hans Höller, Renate Langer, Thomas Strässle, Barbara Wiedemann, Koordination Barbara Wiedemann, Berlin, München, Zürich 2022.

 

Buch-Publikationen/Editionen

- Paul Celan: »etwas ganz und gar Persönliches«. Briefe 1934-1970. Ausgewählt, hg. und kommentiert von Barbara Wiedemann, Berlin 2019.

- Paul Celan: Die Gedichte. Neue kommentierte Gesamtausgabe in einem Band. Mit den zugehörigen Radierungen von Gisèle Celan-Lestrange. Hg. und kommentiert von Barbara Wiedemann, Berlin 2018

- Die Gruppe 47 und das Hotel ›Kleber-Post‹ in Saulgau (= Spuren 116), Marbach 2017 (= 2018)

- Mandelstam in Heidelberg (= Spuren 103), Marbach/N. 2015.

- "Ein Faible für Tübingen". Paul Celan in Württemberg – Deutschland und Paul Celan, Tübingen 2013.

- Balzac in Weinheim (= Spuren 97), Marbach/N. 2013.

- Paul Celan – Gisela Dischner: Wie aus weiter Ferne zu Dir. Briefwechsel. Mit einem Brief von Gisèle Celan-Lestrange. In Verbindung mit Gisela Dischner hg. und kommentiert von Barbara Wiedemann, Berlin 2012.

- Paul Celan - Heinrich Böll, Paul Schallück, Rolf Schroers. Briefwechsel mit den rheinischen Freunden. Mit einzelnen Briefen von Gisèle Celan-Lestrange, Ilse Schallück und Ilse Schroers, Hg. und kommentiert von Barbara Wiedemann, Berlin 2011.

- Paul Celan und Gustav Chomed: »Ich brauche Deine Briefe« [Briefwechsel], Hg. von Barbara Wiedemann und Jürgen Köchel, Berlin 2010.

- Barbara Wiedemann: »franco, FORTE | AM | NEUNTEN NEUNTEN | NEUNTAUSEND | NEUNHUNDERT | NEUNUND | NEUNZ | IG«. Kurt Leonhard und Paul Celan übersetzen gemeinsam Henri Michaux, Warmbronn 2010.

- Ingeborg Bachmann / Paul Celan: Herzzeit. Briefwechsel, Mit den Briefwechseln zwischen Paul Celan und Max Frisch sowie zwischen Ingeborg Bachmann und Gisèle Celan-Lestrange, Herausgegeben und kommentiert von Bertrand Badiou, Hans Höller, Andrea Stoll und Barbara Wiedemann, Koordination und Übersetzung der französische Briefe von Barbara Wiedemann, Frankfurt a. M. 2008.

- Henri Thomas: Das Vorgebirge. Roman, Übertragung aus dem Französischen von Paul Celan, Aus dem Nachlaß herausgegeben, ergänzt und mit einem Nachwort versehen von Barbara Wiedemann, Frankfurt a. M. 2008.

- „Sprachgitter“. Paul Celan und das Sprechgitter des Pfullinger Klosters (= Spuren 80). Marbach/N. 2007 [2008].

- Jakobs Stehen. Jüdischer Widerstand in den Gedichten Paul Celans, Warmbronn 2007.

- Paul Celan: Mikrolithen sinds, Steinchen. Die Prosa aus dem Nachlaß, hrsg. und kommentiert von Barbara Wiedemann und Bertrand Badiou, Frankfurt a. M. 2005.

- Paul Celan: „Todesfuge“ und andere Gedichte, Ausgewählt und mit einem Kommentar versehen von Barbara Wiedemann, = suhrkamp basis bibliothek, Frankfurt a. M. 2004.

- Paul Celan: Die Gedichte. Kommentierte Gesamtausgabe in einem Band, hrsg. und kommentiert von Barbara Wiedemann, Frankfurt a.M. 2003.

- Günter Grass: Das Rundschreiben der Claire Goll. Entwurf einer Satire zu Claire Golls Plagiatvorwurf gegenüber Paul Celan, hrsg. und kommentiert von Barbara Wiedemann, Westervoort (Van Gruting) 2002 (Bd. 2 in der Utrechter Reihe „Deutsche Literatur“).

- Paul Celan – Hanne und Hermann Lenz. Briefwechsel, Hrsg. und kommentiert von Barbara Wiedemann in Verbindung mit Hanne Lenz, Frankfurt (Suhrkamp Verlag) 2001.

- Katalog: Sur la trace de tes mains – Auf der Spur deiner Hände. Gisèle Celan-Lestrange und Paul Celan. Ausstellung des Freien Deutschen Hochstifts und des Suhrkamp Verlags im Frankfurter Goethe-Museum 23.4.-24.6.2001, Frankfurt 2001.

- Paul Celan – Gisèle Celan-Lestrange. Briefwechsel. Mit einer Auswahl von Briefen Paul Celans an seinen Sohn Eric, Aus dem Französischen von Eugen Helmlé, hrsg. und kommentiert von Bertrand Badiou in Verbindung mit Eric Celan, Anmerkungen übersetzt und für die deutsche Ausgabe eingerichtet von Barbara Wiedemann, Frankfurt a.M. (Suhrkamp Verlag) 2001.

- Paul Celan – Die Goll-Affäre. Dokumente zu einer „Infamie“, Frankfurt a.M. (Suhrkamp Verlag) 2000.

- Fremde Nähe. Celan als Übersetzer. Eine Ausstellung des Deut­schen Literaturarchivs, Ausstellung und Katalog von Axel Gell­haus, Rolf Bücher, Sabria Filali, Peter Goßens, Ute Harbusch, Thomas Heck, Christine Ivanović, Andreas Lohr, Barbara Wiedemann unter Mitarbeit von Petra Plättner, Marbach am Neckar 1997 (Da­rin die Kapitel: 3 Bukarest, 7 Richtungsweisende Anfänge in Czernowitz und Bukarest, 8 'Surrealistische Publikationen', 11 Die Bitte eines Sterbenden - Übersetzungen für Yvan und Claire Goll, 12 Die sogenannte Goll-Affäre, 31 David Rokeah: Korrekturen)

- Paul Celan: Die Gedichte aus dem Nachlaß, hrsg. von Bertrand Badiou, Jean-Claude Rambach und Barbara Wiedemann, Anmerkungen von Bar­bara Wiedemann und Bertrand Badiou, Frankfurt 1997.

- Paul Celan - Franz Wurm: Briefwechsel, in Verbindung mit Franz Wurm hrsg. von Barbara Wiedemann, Frankfurt 1995.

- Paul Celan - Nelly Sachs: Briefwechsel, hrsg. von Barbara Wiede­mann, Frankfurt 1993

- Paul Celan: Das Frühwerk, hrsg. von Barbara Wiedemann, Frankfurt 1989

- Antschel Paul - Paul Celan. Studien zum Frühwerk, Tübingen 1985 (Diss.)

Aufsätze

 

- »WIR SIND HALT EIN BERÜHMTES PAAR GEWESEN, LEIDER«. Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch. In: Sinn und Form 47 (6/2022), S. 756-767

- Brandstifter. Max Frisch hört Ingeborg Bachmanns Hörspiel Der gute Gott von Manhattan. In: Hörspiel (= Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, Bd. 18), Hg. von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek, Ulrike Leuschner, München 2022, S. 244-262.

- »I like such bitterness and hardship« – »mich freuen solche Bitterkeiten und Härten«. New aspects of Paul Celan's poems against the background of his letters. In: Christine Ivanović, Klaus Weissenberger (Hg.): Lifelines. Paul Celan's Poetry and Poetics After 100/50 Years. Würzburg 2022, S. 13-29.

- »von dieser / Zeit«. Claire Golls Plagiatvorwürfe gegen Paul Celan und ihr politischer Kontext. In: Martin A. Hainz (Hg.): Paul Celan – »sah daß ein Blatt fiel und wußte, daß es eine Botschaft war«. Neue Einsichten und Lektüren, Berlin 2022, S. 57-81

- »Bis du den Wortmond hinaus- / schleuderst«. Paul Celans gegenwärtige Zeugenschaft. In: Celan-Perspektiven 2021. Hg. von Bernd Auerochs, Friederike Felicitas Günther, Markus May, Heidelberg 2022, S. 123-139.

- »Das – damals und dort – Gesagte«. Paul Celans Briefe und die Entwicklung seiner Poetik. In: Evelyn Dueck, Sandro Zanetti: Mitdenken. Paul Celans Theorie der Dichtung heute, Heidelberg 2022, S. 19-35

- »aus dieser Schicksalsrichtung«. Paul Celans Selbstverständnis als Jude im Spiegel seiner Briefe, in: Michael Fisch, Amir Engel (Hg.): Transkulturelle Hermeneutik II, Berlin 2021, S. 123-151.

- »Alles ist gewahrt, Wort, Gestimmtheit, Gestalt«. Paul Celans Briefe als Quelle seiner Übersetzungspoetik, in: Poetica 52 (2021), S. 96-119

- »dein goldenes Haar Margarete«. deutsche Literatur um 1800 in Paul Celans Gedichten, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2020, Göttingen 2021, 290-318.

- Sieben Annäherungen an Paul Celan, Booklet und Gedichtauswahl zu: Paul Celan / Jens Harzer. Eine Annäherung, Speak low, Berlin 2021.

- »Galle genug als ›Nährboden‹«. Neue Aspekte zu Paul Celans Gedichten vor dem Hintergrund seiner Briefe. In: Celan-Perspektiven 2020. Hg. von Bernd Auerochs, Friederike Felicitas Günther, Markus May, Heidelberg 2021, S. 29-39.

- »Celan zerrüttet, C. G. zerrüttet, die ganze Welt ein Hospital.« Neues Material zur sogenannten Goll-Affäre, in: Jahrbuch Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek, 21 (2020), Innsbruck 2020, S. 67-81.

- "Wir lasens im Buche". Überlegungen zu Paul Celans Lesern. In: Celan-Jahrbuch 11, Würzburg 2020, S. 53-78.- Celan et Ierunca. In: Cahier de l'Herne: Paul Celan, Paris 2020, S. 36-38.

- "En tant que juif". Les lettres de Paul Celan et la perception de son judaïsme. In: Cahier de l'Herne: Paul Celan, Paris 2020, S. 67-73.

- Wer war Hannele? Eine Hannelore, eine Johanna, drei Hannes: Die Adressatin der jüngst aufgetauchten Celan-Briefe war nicht einfach zu finden. In: Süddeutsche Zeitung, 11. 12. 2019, S. 12.

- Herzstamm und Hirnstamm. Medizinische Lektüre in Gedichten Paul Celans. In: Florian Steger, Katharina Fürholzer (Hg.): Lyrik und Medizin, Heidelberg 2019, S. 123-139.

- Gerhard Neumann: Selbstversuch. Freiburg i. Br. u. a. 2017 (Rezension), in: Arbitrium 2019, H. 3, S. 409-417.

- Paul Celan im Tübingen der Achtundsechziger, in: Thomas Schmidt, Kristina Mateescu (Hg.): Von Hölderlin bis Jünger. Zur politischen Topographie der Literatur im deutschen Südwesten, Stuttgart 2020, S. 411-419.

- Gedichte um 1968 – Renate Rasp und Mascha Kaléko, in: Sikander Singh (Hg.): 1968 – Literatur und Revolution, Hannover 2019, S. 59-86.

- »In der Blasenkammer«. Paul Celans physikalische ›Anreicherungen‹, in: Wirkendes Wort, 68. Jg., Heft 2, August 2018, S. 267-284

- Verschiebungen. Zur Funktion von Celans Transfer-Verfahren aus verworfenem Material, in: Celan-Jahrbuch 10, Würzburg 2018, S. 139-161

- »Dura legge d'Amor!« Zu den 2016 neu aufgefundenen Briefen Paul Celans an Ingeborg Bachmann, in: TRANS-LIT2, Bd. 24 Nr. 1, Frühjahr 2018, S. 87-93, die Briefe 84-86

- Warum der Erfolg? Zu den Lesern von George Forestiers Gedichten, in: Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, Bd. 13, München 2017, S. 218-240

- »›Todesfuge‹ notamment nous empoigne«. Yvan Golls letzte deutsche Gedichte und seine Begegnung mit Paul Celan, in: Hermann Gätje, Sikander Singh (Hg.), Konjunktionen – Yvan Goll im Diskurs der Moderne, Tübingen 2017, S. 187-203.

- »Un œil, ouvert«. La poésie de Paul Celan sous le signe de l'»accent aigu de l'actualité«. In: Europe. Jg. 94, Nr. 1049-1050, September-Oktober 2016, S. 204-216.

59Zu Paul Celans Blume. In: Hiltrud Gnüg (Hg.): Moderne deutsche Naturlyrik. Interpretationen, Stuttgart 2016 (RUB 17538), S. 26-31.

- »auf das unanständigste geglückt«. Paul Celan und der Dichter Franz Wurm. In: Natalia Blum-Barth, Christine Waldschmidt (Hg.): Celan-Referenzen. Prozesse einer Traditionsbildung in der Moderne. Göttingen 2016, S. 39-59.

- »ausgerechnet jetzt«. Der Mai 68 und die Jüdische Katastrophe. In: Ruven Karr (Hg.): Paul Celan und der Holocaust – Neue Beiträge zur Forschung. Hannover 2015, S. 9-29.

- »vom Unbestattbaren her«. Die Auseinandersetzung mit linkem Antisemitismus in Paul Celans Spätwerk. In: IASL, Jg. 40, Heft 1 2015, S. 84-109.

- »trugen viele der Leichen seidene Damenunterwäsche«. Antisemitische Altlasten der Lektüre im Deutschunterricht, in: Gesine Drews-Sylla, Renata Makarska (Hg.), Neue alte Rassismen? Differenz und Exklusion in Europa nach 1989, Bielefeld: transcript, S. 167-186.

- »›österreichisch‹ im besten Sinn«? Literatur im ersten Jahrgang des Wiener Forvm. In: Treibhaus 10, 2014, S. 69-93.

- »du willst das Opfer sein«. Bachmanns Blick auf Celan in ihrem nicht abgesandten Brief vom Herbst 1961. In: Gernot Wimmer (Hg.), Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Historisch-poetische Korrelationen, Berlin/Boston 2014, S. 42-70.

- »uns Überlebenden«. Günter Grass häutet seine Zwiebel, in: Treibhaus 9, 2013, S. 105-132.

- »zwei, drei Worte verstecken«. Heinrich Bölls Roman Billard um halb zehn und Paul Celan, in: Zeitschrift für Deutsche Philologie Bd. 132, 2013, Heft 2, S. 241-274.

- Shakespeare als Kassiber. Celans Übertragung der Sonette XC und CXXXVII und sein Briefwechsel mit Rolf Schroers, in: Euphorion 2013, S. 209-227.

- »gezeitigte Sprache«. Paul Celans Mandelstamm-Übertragungen aus dem Mai 1958, in: Claudia Dathe, Renata Makarska, Schamma Schahadat (Hg.), Zwischentexte. Literarisches Übersetzen in Theorie und Praxis, Berlin 2013, S. 165-196.

- Welcher Daten eingedenk? Celans »Todesfuge« und der »Izvestija«-Bericht über das Lemberger Ghetto, in: Wirkendes Wort 2011, Jg. 61, H. 3 (November), S. 437-452.

- »›Enthüllt‹. Erstmals sind die Quellen aufgedeckt, nach denen Paul Celan seine ›Todesfuge‹ schrieb« (Titel der Redaktion), in: Die Welt (Die literarische Welt), 9. 10. 2010.

- »bis hierher und nicht weiter«. Ingeborg Bachmann als Lyrikerin im Zeichen Paul Celans, in: Treibhaus 6 (2010), S. 178-207.

- »auch ich schreibe jetzt mit Durchschlag…«. Reflektierte Materialität im Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, in: Waltraud Wiethölter und Anne Bohnenkamp (Hg.), Der Brief – Ereignis & Objekt. Frankfurter Tagung, Frankfurt a.M. 2010, S. 196-215.

- Der Gast – Paul Celan in Rolf Schroers' Roman Jakob und die Sehnsucht, in: Ruth Vogel-Klein (Hg.): Die ersten Stimmen. Deutschsprachige Texte zur Shoah 1945-1963 / Les premières voix. Écrits sur la Shoah en langue allemande 1945-1963, Würzburg 2010, S. 199-227.

- »…weil der Anlaß benutzt wurde«. Ilse Aichinger an Paul Celan – ein Brief und ein Entwurf (Edition und Kommentar), in: Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens 9 (2010), Berlin 2010, S. 69-78.

- »Stückgut«. Zur Alltagsfracht von Paul Celans späten Gedichten, in: Alltag als Genre, hrsg. von Heinz-Peter Preusser und Anthonya Visser, Redaktion Dominik Orth, = Jahrbuch Literatur und Politik Bd. 4, Heidelberg 2009, S. 33-52.

- »Pierrot pflückt« [zu Paul Celans »Abzählreimen«], in: Mathias Bormuth, Joachim Kalka, Friedrich Pfäfflin (Hrsg.), Brotschrift für Ulrich Keicher im fünfundzwanzigsten Jahr seines Verlages damit der Rote Faden nie reiße, Warmbronn 2008, S. 65-69.

- "'Schweig, / hol Atem bei dir, laß mir / die Toten'. Neues zum Verhältnis zwischen Paul Celan und Nelly Sachs, in: Ariane Huml (Hrsg.), "Lichtersprache aus den Rissen". Nelly Sachs - Werk und Wirkung, Göttingen 2008, S. 155-180.

- Schicksalslieder. Hölderlins Gedichte in fremden Sprachen, in: Ute Oelmann (Hrsg.), Hölderlin – Entdeckungen. Studien zur Rezeption, = Katalog zur Ausstellung Hölderlin – Entdeckungen. Texte Klänge Bilder in der Württembergischen Landesbibliothek vom 3. 7. bis 20. 9. 2008, Stuttgart 2008, S. 47-60.

- »Die Goll-Affäre«, »Zeitgenössische Rezensionen«, »Nachgelassene Prosa«, »Nachgelassene theoretische Prosa«, »Frühe Übertragungen«, »Die Übertragungen aus dem Hebräischen«, »Briefe«, in: Celan-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hrsg. von Markus May, Peter Goßens und Jürgen Lehmann, Stuttgart/Weimar 2008, S. 20-23, 23-27, 151-153, 177-179, 184f., 212f., 215-226.

- Zwischen Pestkreuz und Bocklemünd – Paul Celan in Köln, in: Celan-Jahrbuch 9/2003-2005, Heidelberg 2007, S. 103-126.

- Paul Celan und die Buchhandlung Gastl in Tübingen, in: Ute Harbusch und Gregor Wittkop (Hrsg.), Kurzer Aufenthalt. Streifzüge durch literarische Orte, Göttingen 2007, S. 327-331.

- „Wirkliche Romane“ von Opitz und Mörike? Überlegungen zu Bachtins Poesie-Begriff, in: Bachtin im Dialog. Festschrift für Jürgen Lehmann, hrsg. von Markus May und Tanja Rudtke, Heidelberg 2006, S. 113-137.

- Eine Flaschenpost auf Atemwegen. Paul Celans zweite Begegnung mit Ossip Mandelstamm, in: Sprachkunst, 1/2005, S. 69-97.

- Mit barer Münze. Überlegungen zum funktionalen Regelverstoß bei Martin Opitz, in: Klaus Garber (Hrsg.), Kulturgeschichte Schlesiens in der Frühen Neuzeit, Bd. 2, Tübingen 2005, S. 955-1024 (= Frühe Neuzeit, Bd. 111).

- „Ein Holzstern“ bzw. „Bahndämme, Wegränder, Ödplätze, Schutt“, in: Kommentar zu Paul Celans „Sprachgitter“, Unter Mitarbeit von Jens Finckh, Markus May und Susanna Brogi hrsg. von Jürgen Lehmann, Heidelberg 2005, S. 391-397 bzw. 418-427.

- „Lesen Sie! Immerzu nur lesen“. Celan-Lektüre und Celans Lektüren, in: Poetica, 36. Band 2004 Heft 1-2, S. 169-191.

- „Es ist eine lange, unglaubliche, bitter-wahre Geschichte“. Biographische Hintergründe zu Peter Ruzickas „Celan“-Oper, in: Darmstädter Hefte 18, Magazin Spielzeit 2003/2004, Darmstadt, 2004, S. 18-25

- „Ins Hirn gehaun“ – Paul Celans Deutung des Wahnsinns, in: Germanisch-romanische Monatsschrift, Bd. 54, Heft 4, 2004, S. 433-452 bzw.‚In je bol geslagen‘. Paul Celans interpretatie van de waanzin, in: Armada. Tijdschrift voor wereldliteratuur, Nr. 31, Mai 2003, S. 24-46.

- Paul Celan und Ingeborg Bachmann: Ein Dialog? In Liebesgedichten?, in: „Im Geheimnis der Begegnung“. Ingeborg Bachmann und Paul Celan. Tagung der Evangelischen Akademie Iserlohn im Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW, 8.–9. Mai 2002, Hg. von Dieter Burdorf, Iserlohn 2003, S. 21-43.

- Zur Person: R. C. Phelan, in: Celan-Jahrbuch 8 (2001/2002), Heidelberg 2003, S. 329-330.

- „Die Unbekannte aus der Seine“ von Claire Goll, eine ‚Unbekannte‘ des Übersetzers Paul Celan?, in: Celan-Jahrbuch 8 (2001/2002), Heidelberg 2003, S. 203-224.

- Fermate im Herbst [Interpretation von „Corona“], in: Interpretationen – Gedichte von Paul Celan, hrsg. von Hans-Michael Speier, Stuttgart (Reclam) 2002, S. 28-41.

- „...und sie auf meine Art entziffern“. Zur Entstehung der Edition „Schwarzmaut“ von Gisèle Celan-Lestrange und Paul Celan, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts (2002), S. 263-292. Spanisch unter dem Titel „... y descifrarios a mi manera“ in: Bertrand Badiou und Francisco Jarauta, Desde el puente de los años. Gisèle Celan-Lestrange – Paul Celan, Ausstellungskatalog, Circulo de Bellas Artes, Madrid (23. 9.–31. 10. 2004), Madrid 2004, S. 38-68.

- Der Blick von Paris nach Osten, in: Peter Goßens und Marcus Patka (Hrsg.), Katalog zur Ausstellung „‚Displaced‘. Paul Celan in Wien 1947-1948, Frankfurt (Suhrkamp Verlag) [Herbst] 2001, S. 139-153.

- Das Jahr 1960, in: Andrei Corbea-Hoisie (Hrsg.), Paul Celan. Biographie und Interpretation / Biographie et interprétation, Konstanz/Paris/Bukarest 2000, S. 33-59.

- „Irrfahrten“ und „Umwege“. Paul Celan und seine rumänische Herkunft, in: Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 3, 1999, S. 144-151.

- „Ganz verborgen“ – Kunstvolle Kunstlosigkeit [Interpretation von „Die schöne Buche“], in: Interpretationen. Gedich­te von Eduard Mörike, hrsg. von Mathias Mayer, Stuttgart 1999, S. 130-143.

- Paul Ancels eigenwillige „Rundschau“: Ein rumänischer Zeit­schriftenbeitrag aus dem Jahr 1947, in: Celan-Jahrbuch 7 (1997/98), S. 51-64.

- „...im Angesicht der Einsamkeit“. Paul Celans unveröffentlichte Übersetzungen von Gedichten der rumänischen Lyrikerin Nina Cassian, in: Stationen. Konti­nuität und Entwicklung in Paul Celans Über­setzungswerk, hrsg. von Jürgen Lehmann und Christine Ivanović, Heidelberg 1997, S. 149-161.

- Selbdritt, selbviert; ...rauscht der Brunnen; Benedicta, in: Kommentar zu „Die Niemandsrose“, hrsg. von Jürgen Lehmann unter Mitarbeit von Christine Ivanović, Heidelberg 1997, S. 70–73, 202-207, 153-159.

- „Im Osten weilt mein Herz“. Gedichte von Jehuda Halevi in der Übersetzung Paul Celans, in: Arcadia 1/1997, S. 28-37.

- Stumme Schreie. Zu einem Gedicht von Nelly Sachs, in: Festschrift für Peter Horst Neumann, Würzburg 1996, S. 301-310.

- Von Fischen und Vögeln. Überlegungen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 3/4 1995, S. 396-432.

- Wörtlichkeiten. Paul Celans Anmerkungen zu René Char-Übersetzungen von Franz Wurm, in: Johann Strutz und Peter V. Zima (Hrsg.), „Literarische Polyphonie. Übersetzung und Mehrsprachigkeit in der Literatur“, Tübingen 1996, S. 51-63.

- Warum rauscht der Brunnen? Überlegungen zur Selbstreferenz in einem Gedicht von Paul Celan, in: Celan-Jahrbuch 6 (1995), S. 107-118.

- Um-Brüche. Nelly Sachs' Arbeitsweise im Spiegel der Publikationsvarianten, in: Nelly Sachs. Neue Interpretationen, hrsg. von Michael Kessler und Jürgen Wertheimer, Tübingen 1994, S. 125-136.

- Im alten Garten – Septemberrosen. Noch einmal zu Paul Celan und Paul Verlaine, in: Celan-Jahrbuch 5 (1993), Heidelberg 1993, S. 279-292.

- Grischas Apfel und bitteres Staunen. Paul Celans Übertragungen ins Rumänische, in: Celan-Jahrbuch 5 (1993), Heidelberg 1993, S. 139-163.

- Die Scheltrede des Zurückgekehrten. Ein frühes Zeugnis von Hofmannsthals Hölderlin-Rezeption, in: Germanisch Romanische Monatsschrift 1993, S. 99-105.

- „Altneutränen“ – Überlegungen zu Immanuel Weissglas‘ zweitem Gedichtband, in: Kulturlandschaft Bukowina. Studien zur deutschsprachigen Literatur des Buchenlandes nach 1918, hrsg. von An­drei Corbea und Michael Astner (= Jassyer Beiträge zur Germanistik V), Iaşi 1990 (erschienen 1991), S. 155-173.

- „für die Anfänge zeugt“ – Paul Celans Frühwerk in der „Atemwende“, in: Paul Celan – Atemwende. Materialien, hrsg. von Gerhard Buhr und Roland Reuß, Würzburg 1991, S. 225-234.

- Meteoriten. Zu Paul Celans Bukarester Prosa, in: Celan-Jahrbuch 3 (1989), Heidelberg 1990, S. 99-120.

- „Es war ein jähes großes Entzücken“ – Die Epiphanie-Augenblicke in Günter Eichs Hörspielen, in: „Sinnlichkeit in Bild und Klang“. Festschrift für Paul Hoffmann zum 70. Geburtstag, hrsg. von Hansgerd Delbrück, Stuttgart 1987, S. 491-501.

- Zwischen Urmuz, den Expressionisten und Ionesco - der rumänische Avantgarde-Dramatiker G. Ciprian, in: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 1986, S. 322-336.

- Die Rezeption Dantes und Ungarettis in Enzensbergers „Untergang der Titanic“, in: Arcadia 1984, S. 252-268.


Rezensionen

- Albrecht Rieder, Jorg Therstappen: Opferstatt meiner Hände. Die Paris-Gedichte Paul Celans, Würzburg 217, in: Göttingische Gelehrte Anzeigen, 270. Jg. 2018, H. 3/4, S. 153-163.

- Ruth Beckermann: Die Geträumten. Ingeborg Bachmann und Paul Celan (Filmedition Suhrkamp 41), Berlin 2017, in: Arbitrium 2018, H. 2, S. 264-270.

- Annja Neumann: Durchkreuzte Zeit. Zur ästhetischen Temporalität der späten Gedichte von Nelly Sachs und Paul Celan. Winter: Heidelberg 2013, S. 175-180.

- Charlotte Ryland, Paul Celan's Encounters with Surrealism. Trauma, Translation and Shared Poetic Space. Modern Humanities Research Association and Maney Publishing, London 2010, 206 S., € 45.–, in: Arbitrium 2011, H. 3 (Dezember), S. 370-376.

- Peter Motzan / Stefan Sienerth (Hg.), Wahrnehmung der deutsch(sprachig)en Literatur aus Ostmittel- und Südosteuropa – ein Paradigmenwechsel? Neue Lesarten und Fallbeispiele. (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Wissenschaftliche Reihe – Literatur- und Sprachgeschichte –, Bd. 115), München 2005, in: Arbitrium 2010, H. 3´, S. 380-383.

- Florence Pennone, Paul Celans Übersetzungspoetik. Entwicklungslinien in seinen Übertragungen französischer Lyrik. (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte 128) Niemeyer, Tübingen 2007, in: Arbitrium 3/2008, S. 368-373.

- Klaus Werner, Erfahrungsgeschichte und Zeugenschaft. Studien zur deutsch-jüdischen Literatur aus Galizien und der Bukowina. (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, Wissenschaftliche Reihe 92), München 2003, in: Arbitrium 1/2005, S. 97-100

- Astrid Poppenhusen: Durchkreuzung der Tropen. Paul Celans „Die Niemandsrose“ im Lichte der traditionellen Metaphorologie und ihrer Dekonstruktion, Heidelberg 2001, in: Arbitrium 1/2003, S. 113-116

- Marko Pajevic: Zur Poetik Paul Celans. Gedicht und Mensch – die Arbeit am Sinn, Heidelberg 2000, in: Arbitrium 2/2001, S. 236-238.

- Cristina Tudorică: Rumäniendeutsche Literatur (1970-1990). Die letzte Epoche einer Minderheitenliteratur, A. Francke Verlag Tübingen und Basel 1997, in: Arbitrium 1999, S. 372f.

- Schriftsteller-Lexikon der Siebenbürger Deutschen. Bio-biblio­graphisches Handbuch für Wissenschaft, Dichtung und Publizi­stik, Begründet von Joseph Trausch, fortgeführt von Friedrich Schuller und Hermann A. Hienz, Bd. V: A-C bearb. von Hermann A. Hienz, Böhlau Verlag Köln 1995, in: Arbitrium 1998, S. 135-136.

- Claire de Oliveira: La poésie allemande de Roumanie. Entre hétérononmie et dissidence (1944-1990), Bern u.a. 1995; Peter Motzan, Stefan Sienerth (Hgg.): Deutsche Regionalliteraturen in Rumänien. 1918-1944, München 1997, in: Arbitrium 1998, S. 361-364.

- John Felstiner, Paul Celan. Eine Biographie, München 1997, in: Hirschstraße. Zeitschrift für Literatur, Heft 9, Hockenheim 1997, S. 159-164.

- Bernard Fassbind: Poetik des Dialogs. Vorraussetzungen dialogischer Poesie bei Paul Celan und Konzepte von Intersubjektivität bei Martin Buber, Martin Heidegger und Emmanuel Levinas, München 1995; John Felstiner: Paul Celan - Poet. Survivor. Jew, New Haven 1995; Elke Günzel, Das wandernde Zitat. Paul Celan im jüdischen Kontext, Würzburg 1995, in: Arbitrium 1/1997, S. 125-130.

- Anton Schwob, Brigitte Tontsch (Hg.): Die siebenbürgisch-deut­sche Literatur als Beispiel einer Regionalliteratur, Köln u.a. 1993, in: Arbitrium 3/1995, S. 307f.

- Michael Jakob, Das „Andere“ Paul Celans oder von den Paradoxien relationalen Dichtens, München 1993, in: Arbitrium 1/1995, S. 217-219.

- Amy Colin, Paul Celan. Holograms of Darkness, Bloomington/Indianapolis 1991, in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 1994, S. 239-242.

- Claudia Beil, Sprache als Heimat. Jüdische Tradition und Exilerfahrung in der Lyrik von Nelly Sachs und Rose Ausländer, München 1991, in: Arbitrium 1994, S. 115-118.

- Maria Klanska, Problemfeld Galizien in deutschsprachiger Prosa 1846–1914, Wien/Köln/Weimar 1991, in: Arbitrium 1993, S. 84-88.

- Rumänisch-deutsche Interferenzen. Akten des Bukarester Kolloquiums über Literatur- und Geistesbeziehungen zwischen Rumänien und dem deutschen Sprachraum vom 13.-15. Oktober 1983, hrsg. von Klaus Heitmann, Heidelberg 1983, in: Romanische Forschungen 1986, S. 490-492.

 

Übersetzungen

- Johann Heinrich Merck: Zweiter Brief an Herrn Kruse, Staatsrat und Leibarzt Seiner Kaiserlichen Hoheit, des Großfürsten aller Russischer Länder; Die Giraffe; Schildkröte; Über die fossilen Nashorn-Zähne in Deutschland und vor allem diejenigen der Spezies mit zwei Hörnern; Dritter Brief über die fossilen Knochen von Elefanten und Nashörnern, die sich in Deutschland und besonders im Lande Hessen-Darmstadt befinden; Über die Cetaceen. In: Johann Heinrich Merck: Gesammelte Schriften Bd. 7: 1783-1791. Hg. von Ulrike Leuschner in Zusammenarbeit mit Eckhard Faul und Amélie Krebs, Göttingen 2019, S. 428-473, 499-505, 512-518, 541-544, 578-590, 620-624.

- Johann Heinrich Merck: Brief an den Herrn von Cruse, Staatsrat und Leibarzt Seiner Kaiserlichen Hoheit, des Großfürsten aller russischer Länder, über die fossilen Elefanten- und Nashornknochen, die sich im Lande Hessen-Darmstadt befinden [aus dem Französischen]. In: Ders.: Gesammelte Schriften 1781-1782 (= Gesammelte Schriften Bd. 6). Hg. von Ulrike Leuschner in Zusammenarbeit mit Eckhard Faul und Amélie Krebs, Göttingen 2017, S. 531-539 und 542-545.

- Christian Wilhelm Dohm: Denkschrift über die Lage der Juden im Elsaß. In: Ders.: Über die bürgerliche Verbesserung der Juden, Hg. von Wolf Christoph Seifert, Göttingen 1015, S. 85-123.

- Adolph Freiherr Knigge: Briefwechsel mit Zeitgenossen 1765-1796. Hg. von Günter Jung und Michael Rüppel. Göttingen 2015 (Übersetzungen der Briefe 28, 101, 130, 133 u. Teile von 164).

- Journal du Voyage en Russie. Marianne Löws Tagebuch der Russlandreise der Großen Landgräfin Karoline von Hessen-Darmstadt 1773. Hg. von Ulrike Leuschner und Rainer Maaß in Zusammenarbeit mit Barbara Wiedemann (Transkription u. Übersetzung). Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte. Darmstadt u. Marburg 2015.

Dr. Barbara Wiedemann

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