Personal und Innere Dienste

Die Umsetzung der Leitlinien guter Führung

Die Umsetzung der Leitlinien guter Führung erfolgt in zehn Teilprojekten. Diese stellen wir Ihnen im Folgenden vor. 

Teilprojekt I: Erstellung einer Fortbildungsmatrix

Ziel:
  • Übersicht über Fortbildungsmöglichkeiten zu den in den Leitlinien thematisierten Aspekten guten Führungshandelns
  • Grundlage für Weiterbildungsberatung
Vorgehen:
  • Befragung aller universitätsinternen Fortbildungsanbieter:innen
  • Systematisierung, Transparenz schaffen

Teilprojekt II: Integration der Leitlinien guter Führung in bestehende Fortbildungsveranstaltungen und Programme

Ziel:
  • Auseinandersetzung mit Führungshandeln im Sinne der Leitlinien guter Führung fördern
Vorgehen:
  • Interne und externe Referent:innen sowie interne Anlaufstellen integrieren die Leitlinien guter Führung in entsprechende Curricula, Angebote etc.

Teilprojekt III: Leitlinien-Workshops für Leitungsteams

Ziel:
  • Intentionen und Erwartungen des Rektorats vermitteln
  • Reflexion der Leitlinien sowie deren eigene Umsetzung
  • Vorbereitung der Umsetzung in den jeweiligen Bereichen
Vorgehen:
  • 3-stündige interaktive Workshops für Leitungsgremien im 3. und 4. Quartal 2022

Teilprojekt IV: Leitlinien-Workshops für Führungskräfte

Ziel:
  • Jede Führungskraft setzt sich mit den Leitlinien guter Führung und deren Anwendung auseinander.
Vorgehen:
  • Angebot und Durchführung von 4-stündigen interaktiven Workshops

Es wurden regelmäßig Leitlinien-Workshops für alle Führungskräfte aus Wissenschaft, Verwaltung und Technik durchgeführt. 

Teilprojekt V: Konzeption eines neuen Führungskräfteentwicklungsprogramms

Ziel:
  • Neue Führungskräfte arbeiten in einer Fortbildungsreihe gezielt an den eigenen Führungskompetenzen.
Vorgehen:
  • Partizipative Erarbeitung der Inhalte
  • Konzeption der Fortbildungsmodule mit Integration der Leitlinien guter Führung
  • Pilotdurchgang

Teilprojekt VI: Integration der Leitlinien in Berufungsverfahren

Ziel:
  • Erst- und neuberufene Professor:innen kennen das Führungsverständnis der UT und wenden dieses an.
Vorgehen:
  • Leitlinien guter Führung werden in Berufungsgesprächen thematisiert.
  • Berücksichtigung von Führungskompetenzen als Kriterium in Berufungen

Teilprojekt VII: Kollegiale Beratungsformate für erfahrene Führungskräfte

Ziel:
  • Austausch und Perspektivwechsel erweitern das Handlungsrepertoire und machen Leitlinien zur gelebten Führungspraxis
Vorgehen:
  • Weiterführung von bestehenden kollegialen Beratungsgruppen
  • Gründung und Unterstützung neuer Gruppen

Ausführliche Informationen stehen unter Kollegiale Beratung zur Verfügung.

Teilprojekt VIII: Ombudsverfahren bei Vernachlässigung von Führungsverantwortung

Ziel:

  • Betroffenen Gehör verschaffen
  • gezielte Beratungs- und Vermittlungsarbeit leisten

Vorgehen:

  • Einrichtung einer Informationswebseite und Funktions-Email-Adresse
  • Etablierung einer zentralen Anlaufstelle (u. a. in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro)

Teilprojekt IX: Fortlaufende Kommunikationskampagne

Ziel:
  • Verankerung des Themas „Führung“ und der Leitlinien im Universitätsalltag
Vorgehen:
  • Kontinuierliche Anregung zum Austausch geben
  • Kurzinformationen zu Maßnahmen, dem Prozessstand und inhaltlichen Aspekten
  • Integration der Leitlinien guter Führung in die Onboarding-Programme

Teilprojekt X: Handreichung „Rechte und Möglichkeiten einer Führungskraft“

Ziel:

  • Führungskräfte erhalten eine Handreichung zu ihren Rechten und Möglichkeiten in Bezug auf das Thema Führung. Diese unterstützt bei der Zusammenarbeit in ihren Teams unter besonderer Beachtung arbeitsrechtlicher Gesichtspunkte.

Vorgehen:

  • Gründung der Arbeitsgruppe „Rechte und Möglichkeiten einer Führungskraft“
  • Abfrage zu unklaren Fragestellungen und Herausforderungen aus dem Führungsalltag der Dezernent:innen und Stabstellenleitungen

Teilprojekt XI: Retrospektiven einer repräsentativen Resonanzgruppe aus Vertreter*innen aus dem wissenschaftlichen und wissenschaftsunterstützenden Bereich

Ziel:
  • Erfolge sprachfähig machen
  • Handlungsbedarf identifizieren und Verbesserungsvorschläge entwickeln
Vorgehen:
  • Prozessreflektion durch eine repräsentative Resonanzgruppe
  • Quartalsweise Treffen für 2 Stunden
  • Berichterstattung an die Universitätsleitung

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