Prof. Dr. Dorothee Kimmich

Lehre International

International

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu allen Austauschprogrammen und internationalen Forschungskooperationen, die von Frau Prof. Dr. Kimmich betreut werden.

Bitte nutzen Sie das Menü, um zu den einzelnen Programmen nähere Informationen zu erhalten.

DFH-Kooperationen (Tüb-Aix)

Der deutsch-französische Dialog bildet ein Alleinstellungsmerkmal auf dem internationalen Forschungsfeld der Neueren deutschen Literatur und ist institutionell in Kooperationen zwischen Tübingen und Aix en Provence fest verankert.

Die deutsche und die französische Geschichte sind so eng aufeinander bezogen, dass es in vielen Fällen unmöglich ist, deutsche und französische Entwicklungen getrennt voneinander zu betrachten. Dies gilt für die politische, die soziale und auch für die Kulturgeschichte. Heute ist Frankreich nicht nur der größte Wirtschaftspartner Deutschlands, sondern nach wie vor auch das beliebteste Reiseland der Deutschen.

Trotzdem sind die kommunikativen Gewohnheiten, das sprachliche und intellektuelle Verhalten, aber auch das Schul- und Bildungswesen oder der Umgang mit Migrations- und Genderfragen immer noch überraschend unterschiedlich. Vieles lässt sich mit kulturwissenschaftlicher und historischer Expertise erklären und auch verstehen. Dabei spielt die Beherrschung der jeweiligen Sprache eine ebenso große Rolle wie die umfassende Kenntnis von kulturellen und historischen Besonderheiten.

Deutsch-französische Institutionen, Wirtschaftsbeziehungen, Kultureinrichtungen und Bildungsinstitutionen bieten einen sehr breiten, sehr flexiblen und attraktiven Arbeitsmarkt, der den AbsolventInnen unserer Studiengänge offen steht.

Erasmusplus-Austausch mit der Ilia State University Tiflis

Das ab dem Wintersemester 2017/18 bestehende Dozierenden- sowie Studierenden-Austauschprogramm zwischen der Universität Tübingen und der Ilia State University in Tiflis (ISU), ddas von Tübinger Seite von Prof. Dr. Dorothee Kimmich geleitet wird, wurde verlängert.

Die ISU wurde 2006 gegründet und gilt mit ca. 15000 Studierenden als führende Forschungsinstitution in Georgien und Modelluniversität für das gesamte Kaukasusgebiet. Ihre germanistische Abteilung ist inner- wie außeruniversitär hervorragend vernetzt und bietet den Studierenden eine hoch qualifizierte Ausbildung. Ausbildungs- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich kulturwissenschaftlicher Literaturwissenschaft und bieten zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für eine Kooperation mit der Universität Tübingen. Neben dem regen Interesse der georgischen Studierenden und Forschenden an Fragen der Transnationalität und Migration im deutsch-georgischen Kontext, bietet das multireliglösen und ethnisch höchst diverse Georgien eine große Fülle an kulturwissenschaftlicher Forschung und Projektarbeit, die zu einem regen Austausch zwischen den Mobilitätspartnern und -partnerinnen aus Tübingen und Tiflis führen soll. Das ISU bietet ihren internationalen Besuchern und Besucherinnen zudem eine exzellente institutionelle Infrastruktur und eignet sich außerordentlich für die Umsetzung von (studentischen) Forschungsprojekten.

Der Austausch mit der Ilia State University sieht den Austausch von 1 Studierenden pro Semester vor. Bewerben können sich Studierende der Germanistik, Komparatistik, Kulturwissenschaften oder Slawistik. Sollte der Platz nicht vergeben werden, können auch Free Mover aus anderen Fächern zugelassen werden.

Das Programm wird gefördert mit Erasmusplus-Mobilitäten in Höhe von 600 € im Monat für Austauschstudierende der Universität Tübingen.

Daneben besteht auch ein Dozierendenaustausch.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an Sara Bangert (sara.bangertspam prevention@uni-tuebingen.de).

Näheres zum Bewerbungsverfahren sowie den Erasmus-Programmen finden Sie hier.