Als eines der ältesten politikwissenschaftlichen Institute in Deutschland, gegründet 1952, stehen wir in der Tradition normativ geleiteter Forschung und Lehre zu Demokratie, Entwicklung und Frieden. Dabei sind wir den Anforderungen moderner Wissenschaftlichkeit verpflichtet. Lesen Sie den ganzen Text unseres Leitbildes.
Meine Bilanz nach dem ersten Semester: Spannende Seminare, engagierte Lehrende, tolle Kommilitoninnen und Komilitonen sowie gute Betreuung.
Masterstudiengang "Demokratie und Regieren in Europa" in Tübingen
Studierende, die aus zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) nicht an den regulären Klausurterminen in den Lehrveranstaltungen im Sommersemester teilnehmen konnten, haben die Möglichkeit – in Absprache mit der zuständigen Lehrperson – am zentralen Ausweichtermin des IfP mitzuschreiben.
Termin: Donnerstag, 08. Oktober 2026, 10.00 (s.t.) bis 12.00 Uhr
Ort: Audimax, 1. OG, Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz, Tübingen
19.06.2010
Institutskolloquium: Governance und begrenzte Staatlichkeit
Institutskolloquium, diesmal am Donnerstag, 24.6.10, 18:00 c.t. in Raum 124 mit Thomas Risse, Berlin
Thomas Risse ist Professor für internationale Politik und Direktor der Arbeitsstelle Transnationale Beziehungen, Außen- und Sicherheitspolitik am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin.
Risse promovierte 1987 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 1997 bis 2001 war er Professor für Internationale Beziehungen am Robert Schuman Centre for Advanced Studies und am Department of Social and Political Sciences des European University Institute in Florenz (Italien). Frühere Lehr- und Forschungstätigkeiten umfassten die Universität Konstanz (Deutschland) und die Universitäten Cornell, Yale und Stanford sowie die University of Wyoming (USA).
Thomas Risse ist Sprecher des DFG-Sonderforschungsbereichs 700 “Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit” und Direktor der Berlin Graduate School for Transnational Studies. 2003 erhielt er den Max-Planck-Forschungspreis für internationale Kooperation. Er ist Autor von “Cooperation among Democracies. The European Influence on U.S. Foreign Policy” (1995) und Mitherausgeber von “The End of the West? Crisis and Change in the Atlantic Order” (2008, gemeinsam mit Jeffrey Anderson und G. John Ikenberry), “The Power of Human Rights: International Norms and Domestic Change” (1999, gemeinsam mit Stephen C. Ropp und Kathryn Sikkink) sowie von “Transforming
Europe. Europeanization and Domestic Change” (2001, gemeinsam mit Maria Green Cowles and James Caporaso). Außerdem ist er Mitherausgeber des “Handbook of International Relations” (2002, gemeinsam mit Walter Carlsnaes and Beth Simmons).
Gerade erst erschienen ist sein neuestes Werk, “A Community of Europeans? Transnational Identities and Public Spheres” (Cornell University Press).
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