Institut für Politikwissenschaft

Aktuell

13.12.2025

Präsentation des „Jahrbuchs des Föderalismus 2025“ - 15.01.2026

„Populismus und Föderalismus – ziemlich beste Freunde?“

Am Donnerstag, den 15. Januar 2026, stellt das Europäische Zentrum für Föderalismus-Forschung (EZFF), in Kooperation mit dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex), das „Jahrbuch des Föderalismus 2025“ offiziell an der Universität Tübingen vor. In diesem Rahmen diskutiert Prof. Dr. Gabriele Abels, Sprecherin des Vorstands des EZFF und Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft (IfP), mit den folgenden Gästen über das Thema „Populismus und Föderalismus – ziemlich beste Freunde?“:

  • Katharina Thoms (Freie Journalistin, Deutschlandradio)

  • PD Dr. Rolf Frankenberger (Wissenschaftlicher Geschäftsführer, IRex)

  • Dr. iur. Alexander Gorskiy, LL.M. (Lehrbeauftragter an der Universität Tübingen, Hochschule Kehl und Hochschule Ludwigsburg)

Der globale Aufstieg populistischer Kräfte beschäftigt die Politik und die Wissenschaft bereits seit Langem. Dem Zusammenspiel von Populismus von Föderalismus ist dagegen bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt worden. Das „Jahrbuch des Föderalismus 2025“ geht deshalb in seinem Schwerpunkt der Frage nach, ob föderale Strukturen populistischen Kräften ein fruchtbares Umfeld bieten oder sich stattdessen besonders gut eignen, um ihnen Einhalt zu gebieten. Eine Reihe von Beiträgen liefert dazu Einblicke aus verschiedenen Ländern; das Vorwort aus der Politik stammt aus der Feder von Ministerpräsident Daniel Günther.

Hier das Poster des Events

Datum: 15.01.2026
Ort: Großer Senat, Neue Aula (Universität Tübingen), Geschwister-Scholl-Platz, 72074 Tübingen
Uhrzeit: 18:00 c.t. – 19:45 Uhr (Veranstaltung, Großer Senat)
Empfang bis 21:00 Uhr (Kleiner Senat)

Link zur Anmeldung: 
https://ezff-jahrbuch-des-foederalismus25.eventbrite.com

Es wird um Anmeldung gebeten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
 

Agenda:
18:15 Uhr: Begrüßung und Vorstellung des „Jahrbuchs des Föderalismus 2025“ (Prof. Dr. Gabriele Abels)
18:30 Uhr: Podiumsdiskussion „Populismus und Föderalismus – ziemlich beste Freunde?“
19:15 Uhr: Fragen aus dem Publikum
ab 19:45 Uhr: Empfang

Über das Jahrbuch des Föderalismus 2025

Mit dem Jahrbuch des Föderalismus 2025 legt das Europäische Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF) den 26. Band dieser Reihe vor.

Das diesjährige Schwerpunktthema des Jahrbuchs ist Föderalismus und Populismus.

Beschreibung: Der globale Aufstieg populistischer Kräfte beschäftigt die Politik und die Wissenschaft bereits seit Langem. Dem Zusammenspiel von Populismus von Föderalismus ist dagegen bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt worden. Das „Jahrbuch des Föderalismus 2025“ geht deshalb in seinem diesjährigen Schwerpunkt der Frage nach, ob föderale Strukturen populistischen Kräften ein fruchtbares Umfeld bieten oder sich stattdessen besonders gut eignen, um ihnen Einhalt zu gebieten. Elf Beiträge präsentieren dazu Einblicke aus verschiedenen Ländern.

Darüber hinaus bietet das Jahrbuch in 23 weiteren Beiträgen den Leser:innen einen aktuellen und zusammenfassenden Überblick über verschiedene Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik.

Inhaltsverzeichnis 

Weitere Informationen über das Jahrbuch des Föderalismus 2025 
 

Über das EZFF

Das Europäische Zentrum für Föderalismus-Forschung (EZFF) ist ein interdisziplinäres Zentrum an der Universität Tübingen, das sich mit verschiedenen Aspekten der territorialen Dimension von Politik befasst. Den Schwerpunkt bilden dabei Fragen des Föderalismus, der Stellung und Rolle von Regionen und der subnationalen Ebenen in Europa. Im Mittelpunkt der Aktivitäten des EZFF steht die Herausgabe des „Jahrbuchs des Föderalismus“, das seit 2000 im Nomos-Verlag (Baden-Baden) erscheint und jedes Jahr einen aktuellen und zusammenfassenden Überblick über verschiedene Aspekte föderaler und regionaler Struktur und Politik bietet. Zusätzlich zu den etablierten Rubriken (z.B. „Themen der Forschung“, „Beiträge zum deutschen Föderalismus“, „Länderberichte“) gibt es ein jährlich alternierendes Schwerpunktthema.

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