Uni-Tübingen

Beantragung von Forschungsgroßgeräten – Information und Beratung

Rahmenbedingungen für Anträge für Forschungsgroßgeräte:

  • Die Förderung erfolgt im Rahmen des Förderprogramms der DFG "Forschungsgroßgeräte" nach Art. 91b GG in 50prozentiger Kofinanzierung mit dem jeweiligen Bundesland.
  • Antragsberechtigt sind staatliche Hochschulen und nichtstaatliche, institutionell akkreditierte Hochschulen.

Begutachtungskriterien:

  • Die Investitionsvorhaben für die Hochschulforschung müssen sich durch herausragende wissenschaftliche Qualität und nationale Bedeutung auszeichnen.
  • Die Geräte müssen weit überwiegend der Forschung dienen, d.h. die Notwendigkeit ihrer Beschaffung und ihrer Nutzung muss allein mit dem Einsatz in der Forschung begründet sein.

Die Investitionssumme muss bei Universitäten über 200.000 Euro liegen. Die Obergrenze liegt bei fünf Millionen Euro.

Antragsverfahren und Fristen:

  • Anträge werden bei der DFG über das elan-Portal eingereicht.
  • Bitte nehmen Sie zu Beginn des Antragsvorhabens Kontakt mit dem Sachgebiet II 2.1 Nationale Forschungsförderung auf.
  • Ihre Ansprechperson in der Forschungsförderung
    • koordiniert die erforderliche Nominierung der federführenden Wisschenschaftlerin/des federführenden Wissenschaftlers durch das Rektorat als Antragsberechtigten für die Einreichung.
    • berät Sie zu den notwendigen internen Verfahren.
    • koordiniert gegebenenfalls die Klärung von Kofinanzierungsfragen.
  • Vor der Einreichung sind die vollständig ausgefüllten Antragsunterlagen der Forschungsförderung zur Prüfung vorzulegen.
  • Die Antragsunterlagen finden Sie auf der DFG-Homepage.
  • Nach Einreichung des Antrags im elan-Portal erhalten Sie ein Quittungsdokument, dass Sie unterschrieben an die Forschungsförderung weiterreichen. Von dort wird es mit den notwendigen Rektoratsunterschriften an die DFG versandt.
  • Großgeräteanträge können zu jeder Zeit eingereicht werden.