Aktuelles

14.01.2019

Einladung zum Gastvortrag von Vizerektor Prof. Dr. Sebastian Henn (Geographisches Institut, Universität Jena) am 14.01.2018 im Rahmen des Geographischen Colloquiums

Im Rahmen des Geographischen Colloquiums hält Prof. Dr. Henn am 14.01.2018 einen Vortrag zum Thema „Transnationale Unternehmer und globale Wissenstransfers. Das Beispiel der Palanpuris in der Schmuckdiamantenindustrie." Er beginnt um 18:00 c.t. im Hörsaal Geowissenschaft S320 in der Hölderlinstraße 12. Studierende und Interessierte sind herzlich eingeladen.


03.12.2018

Dr. Andrey Levchenkov als Gastwissenschaftler am Lehrstuhl

Anfang Dezember ist Dr. Andrey Levchenkov vom Geographischen Institut der Baltischen Föderalen Immanuel Kant Universität Kaliningrad als Gastwissenschaftler am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie zu Gast. Mit Dr. Levchenkov bestehen seit vielen Jahren enge Kontakte in der Forschungszusammenarbeit. Gemeinsam mit Prof. Kinder arbeitet am Projekt „Migration, Interpretation und Transformation des materiellen Kulturerebes auf der Kurischen Nehung in Litauen und Russland seit 1945“.


15.11.2018

Einladung zum Gastvortrag von Vizerektor Prof. Dr. Rudolf Gräf (Universität Cluj-Napoca) am 19.11.2018 im Rahmen des Geographischen Colloquiums

Im Rahmen des Geographischen Colloquiums hält der Vizerektor der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) am 19.11.2018 einen Vortrag zum Thema „Vor- und Nachteile von Mikroregionen. Beispiele aus Rumänien“. Prof. Gräf forscht seit vielen Jahren zu historischen und aktuellen Entwicklungsbedingungen in Regionen Rumäniens. An der Universität Cluj-Napoca ist er u.a. zuständig für die deutschsprachigen Studienprogramme. Prof. Gräf ist seit langer Zeit ein aktiver Förderer der Universitätspartnerschaft Tübingen-Cluj. Der Vortrag von Prof. Gräf findet in Kooperation mit der Tübinger Zweigstelle der Südosteuropa-Gesellschaft SOG statt. Er beginnt um 18:00 c.t. im Hörsaal Geowissenschaft S320 in der Hölderlinstraße 12. Studierende und Interessierte sind herzlich eingeladen.


12.11.2018

DKG 2019 Call for Papers Fachsitzung „Aufbrüche und Umbrüche in der Historischen Geographie - Wege zurück ins Fach?“

Unter dem Titel „Aufbrüche und Umbrüche in der Historischen Geographie - Wege zurück ins Fach?“ leitet David Fuchs (Universität Tübingen) zusammen mit Patrick Reitinger (Universität Bamberg) eine Fachsitzung auf dem nächsten Deutschen Kongress für Geographie in Kiel.

In der Fachsitzung wird der Frage nachgegangen, welche Rolle die Historische Geographie im 21. Jahrhundert in der Schnittstelle von Raum und Zeit spielen kann. Unter verschiedenen Begriffen, wie Historische Geographie(n), Geschichte der Geographie, Historische Kulturlandschaftsforschung wird Aspekten und Teilaspekten dieser Fragestellung heute nachgegangen. Im Rahmen der Fachsitzung sollen mögliche theoretische Fundierungen und methodische Vorgehensweisen in den Blick genommen werden und die notwendige historische Tiefe betrachtet werden. Wie können Forschungen zu Naturkatastrophen im frühen Mittelalter mit aktuellen theoretisch-konzeptionellen Debatten der Neuen Kulturgeographie verbunden werden? Wie können klassische Methoden der Kulturlandschaftsforschung mit Methoden der empirischen Sozialforschung verbunden werden? Welche Möglichkeiten bieten GIS und Digital Humanities für die Erforschung historischer gesellschaftlicher Raumverhältnisse? Dies sind nur einige der momentan drängendsten Fragestellungen im Fach der Historischen Geographie.

Die Einreichung von Beiträgen zu dieser Fachsitzung startet am 23.11.2018 und endet am 25.01.2019. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie auf der Seite des Kongresses für Geographie in Kiel: www.dkg2019.de.


15.10.2018

Einladung zum Gastvortrag von Prof. Dr. József Benedek am 22.10.2018 im Rahmen des Geographischen Colloquiums

Im Rahmen des Geographischen Colloquiums hält Prof. Dr. József Benedek von der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) am 22.10.2018 einen Vortrag zum Thema „Regionale Polarisierung und Peripherisierung in Zentral- und Osteuropa“. Prof. Benedek forscht seit vielen Jahren zu aktuellen Prozessen der Regionalentwicklung in Zentral- und Osteuropa und ist an zahlreichen internationalen Forschungskooperationen als ausgewiesener Experte in diesem Bereich beteiligt. Der Vortrag von Prof. Benedek findet in Kooperation mit der Tübinger Zweigstelle der Südosteuropa-Gesellschaft SOG statt. Er beginnt um 18:00 c.t. im Hörsaal Geowissenschaft S320 in der Hölderlinstraße 12. Studierende und Interessierte sind herzlich eingeladen.


10.08.2018

Studentisches Forschen auf der Kurischen Nehrung

Vom 1. bis 10. August haben sechs Geographiestudierende der Universität Tübingen empirische Arbeiten auf der Kurischen Nehrung durchgeführt. Gegenstand der von Prof. Kinder und David Fuchs geleiteten Untersuchung war die Erstellung einer Bestandsaufnahme des baulichen kulturellen Erbes im litauischen Teil der Kurischen Nehrung. In diesem Zusammenhang wurden rund 1.000 Objekte erfasst, beurteilt und in ein GIS übertragen. Die Daten bilden die Voraussetzung für die weitere Identifikation des Bestands an materiellem Kulturerbe auf der Nehrung und für die in einer weiteren Projektphase durchzuführenden Interviews mit Bewohnern der Kurischen Nehrung. Die Arbeiten waren Teil des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien finanzierten Forschungsprojekts „Migration, Interpretation und Transformation des materiellen Kulturerbes auf der Kurischen Nehrung in Russland und Litauen seit 1945“. Sie wurden in Kooperation mit der Universität Klaipeda und dem litauischen Nationalpark Kurische Nehrung durchgeführt.


30.06.2018

Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Nationalpark Kurische Nehrung unterzeichnen Kooperationsvertrag

Ausgehend von der aktuellen Forschungszusammenarbeit im Rahmen des am Lehrstuhls für Wirtschaftsgeographie Tübingen koordinierten Forschungsprojekts „Migration, Interpretation und Transformation des materiellen Kulturerbes auf der Kurischen Nehrung in Litauen und Polen seit 1945“ haben die Direktorin des litauischen  Nationalparks Kurische Nehrung, Frau Ausra Feser, und Prof. Dr. Sebastian Kinder (Universität Tübingen) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit u.a. in den Bereichen Forschung, Publikationen und Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Kooperationen werden in den folgenden Wochen auch mit dem russischen Nationalpark Kurische Nehrung und mit der litauischen Nehrungsgemeinde Neringa vorbereitet. Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier.


21.02.2018

Forschungsprojekt zur Kurischen Nehrung in das Programm SHARING HERITAGE aufgenommen

Die Europäische Kommission hat 2018 zum Europäischen Kulturerbejahr erklärt. Ziel des Jahres ist es, einen gemeinsamen Blick auf unser kulturelles Erbe in Europa zu werfen und unsere gemeinsame europäische Geschichte zu erforschen und zu erzählen. Das Projekt „Migration, Interpretation und Transformation des materiellen Kulturerebes auf der Kurischen Nehrung in Litauen und Russland seit 1945“, das federführend vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie in Kooperation mit Partnern in Litauen und Russland geleitet wird, ist als Teilprojekt in das Programm des Europäischen Kulturerbejahrs https://sharingheritage.de/projekte/kulturerbe-auf-der-kurischen-nehrung/ aufgenommen worden.


13.02.2018

Kooperationsvertrag mit dem College of ASEAN Community Studies CACS an der Naresuan University (Thailand)

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie hat mit dem College of ASEAN Community Studies https://cacs.nu.ac.th/ der Naresuan University in Thailand anlässlich eines Besuchs von Prof. Kinder einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Kooperation umfasst künftige gemeinsame Forschung im Bereich der Regionalentwicklung in Thailand sowie den Austausch von Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftlern zwischen Tübingen und Phitsanulok.


24.01.2018

Blanka Vanyúr Teach@Tübingen Stipendiatin im SS 2018

Blanka Vanyúr hat für das Sommersemester 2018 eines der Teach@Tübingen-Stipendien der Universität Tübingen erhalten und wird ab April 2018 im Team von Prof. Kinder mitarbeiten. Frau Vanyúr steht derzeit kurz vor dem Abschluss ihrer Promotion an der Eötvös Loránd Universität in Budapest (Ungarn). Im Rahmen von Teach@Tübingen wird Frau Vanyúr am Geographischen Institut Lehre halten. Nähere Informationen hierzu folgen zu Semesterbeginn.


13.12.2017

Forschungsprojekt zu Räumen der Liminalität in Budapest genehmigt

Der Deutsche Akademische Austauschdienst DAAD fördert für zwei Jahre ein Forschungsprojekt mit dem Titel „Hybride Stadtentwicklung und Räume der Liminalität in Budapest“. Das Projekt wird gemeinsam vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Universität Tübingen und der Abteilung für Regionalwissenschaften der Eötvös Loránd Universität Budapest geleitet. Ausgangspunkt des Projekts ist die Beobachtung, dass ostmitteleuropäische Metropolen seit 1990 einen eigenen Entwicklungspfad beschritten haben, der sie von Metropolen in Westeuropa unterscheidet. Ziel des Projekts ist es Räume der Liminalität, d.h. Räume eines ungewissen Übergangs zu neuen Strukturen am Beispiel von Budapest zu identifizieren und in ihren Entwicklungsbedingungen zu analysieren. Dabei sind Aspekte der Stadtentwicklung ebenso bedeutend wie ökonomische und soziale Prozesse.


26.10.2017

Fritz Thyssen Stiftung finanziert Tagung zu Veränderungen des wirtschaftlichen Entwicklungsmodells in Mittel- und Osteuropa

Die Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung unterstützt die für März 2018 vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie Tübingen organisierte Tagung „Please close the gap – The changing development model of Central and Eastern Europe“. Die Tagung führt führende Wirtschaftsgeographen, Politikwissenschaftler und Ökonomen zusammen, die sich mit den Besonderheiten und aktuellen Entwicklungstendenzen des postsozialistischen Entwicklungsmodells beschäftigen. Das detaillierte Konferenzprogramm wird im Januar 2018 veröffentlicht.


30.09.2017

Prof. Kinder übernimmt Leitung des AK Zentraleuropa

Auf der Tagung des Arbeitskreises Zentraleuropa, die am 29.09.2017 im Vorfeld des Deutschen Kongresses für Geographie in Tübingen stattgefunden hat, wurde Prof. Dr. Sebastian Kinder als neuer Sprecher des Arbeitskreises eingeführt. Prof. Kinder übernimmt die Leitung des AK Zentraleuropa vom langjährigen Sprecher Prof. h.c. Univ.-Doz. Dr. Peter Jordan (ÖAW). Der AK Zentraleuropa widmet sich unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) dem wissenschaftlichen Austausch aktueller Forschungsthemen, in deren Fokus der mitteleuropäische Raum steht. Dabei verfolgt der Arbeitskreis das Ziel, den intradisziplinären Austausch ebenso wie auch die Vernetzung mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den postsozialistischen Ländern Europas voranzubringen.


20.09.2017

Julia A. Nagy Teach@Tübingen Stipendiatin im WS 2017/’18

Julia A. Nagy hat für das Wintersemester 2017/’18 eines der Teach@Tübingen-Stipendien der Universität Tübingen erhalten und wird ab Oktober 2017 im Team von Prof. Kinder mitarbeiten. Frau Nagy steht derzeit kurz vor dem Abschluss ihrer Promotion an der Babeş-Bolyai Universität in Klausenburg(Cluj-Napoca/Rumänien). Im Rahmen von Teach@Tübingen wird Frau Nagy am Geographischen Institut Lehre halten. Nähere Informationen hierzu folgen zu Semesterbeginn.


11.09.2017

Zwei Fachsitzungen des Lehrstuhls für Wirtschaftsgeographie Tübingen auf dem DKG 2017

Auf dem Deutschen Kongress für Geographie DKG 2017 in Tübingen ist der Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie mit folgenden Fachsitzungen vertreten: LT4-FS2: Betwixt and between – Liminality in Central and Eastern Europe 30.09.2017; 08:30-10:00; Leitung: S. Kinder (Tübingen), M. Czepczynski (Danzig)

LT4-FS9: Tipping Point in Sicht? Kapazitäten- und Kompetenzentwicklung in Catching-up-Economies

03.10.2017; 13:45-15:15; Leitung: K. Häfner (Tübingen), L. Suwala (Berlin)


01.09.2017

Dr. Stefania Sroda-Murawska als Gastwissenschaftlerin am Lehrstuhl

Im September und Oktober 2017 ist Dr. Stefania Sroda-Murawska als Gastwissenschaftlerin am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie tätig. Frau Dr. Sroda-Murawska führt in dieser Zeit gemeinsam mit Prof. Kinder empirische Arbeiten zu dem vom DAAD finanzierten Forschungsprojekt „Kreativwirtschaft in Klein- und Mittelstädten“ durch. Tübingen dient dabei als Fallstudie. Dr. Sroda-Murawska arbeitet am Lehrstuhl für Urban Studies and Regional Development der Nikolaus-Kopernikus-Universität in Thorn (Torun/Polen).