Neuere Geschichte

Seminar für Neuere Geschichte

Herzlich Willkommen auf unseren Internetseiten!

Herzlich willkommen auf der Homepage des Seminars für Neuere Geschichte der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Die Neuere Geschichte umfasst den Zeitraum vom Ende des 15. bis in das 20. Jahrhundert. An seinem Beginn stehen der Buchdruck, die ,,Entdeckung" und Eroberung außereuropäischer Welten und die religiösen Umbrüche rund um die Reformation. An seinem Ende stehen die ,,Urkatastrophe" (George F. Kennan) des Ersten Weltkriegs und deren Folgen.

Zwei Lehrstühle bearbeiten die Neuere Geschichte an der Universität Tübingen in Forschung und Lehre. Prof. Dr. Renate Dürr konzentriert sich auf die Frühe Neuzeit (16.–18. Jahrhundert), Prof. Dr. Ewald Frie arbeitet zum langen 19. Jahrhundert (Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre). Die Neuere Geschichte in Tübingen arbeitet ebenso quellen- wie theorieorientiert. Sie fragt nach dem Besonderen der "Moderne", indem sie zeitlich die Epochengrenzen zum Mittelalter und zur Zeitgeschichte sowie die "Sattelzeit" um 1800 thematisiert. Außerdem behandelt sie die deutsche und europäische Geschichte in globalen Zusammenhängen. Zu den gemeinsamen Themenfeldern gehören religions- und kulturgeschichtliche Fragestellungen, die neuere Wissen(schafts)geschichte, die Untersuchung der Bedeutung von Ordnungen und lnstitutionen in Umbruchsituationen sowie die Geschichte von sozialen Unterschichten und Armut. Die Neuere Geschichte ist beteiligt am SFB 923 "Bedrohte Ordnungen" und SFB 1070 "Ressourcenkulturen", sowie am Graduiertenkolleg 1662 "Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800–1800)".

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Bei Fragen, Ergänzungen und Anregungen bezüglich der Homepage des Seminars für Neuere Geschichte wenden Sie sich bitte an: Julian Wanner