Dokumentation / Evaluation, Transfer und Verfestigung
Die Methoden des Projekts können relativ leicht unter verschiedenen Rahmenbedingungen übernommen werden. Während aufwändige Diskurs-Verfahren wie z. B. Bürgerforen oder Konsensus-Konferenzen von Schulen und Hochschulen meist nicht ohne zusätzliche Ressourcen durchgeführt werden können, lassen sich die Diskurs-Methoden der reflexiven Beratung und der Theaterpädagogik relativ einfach der jeweils besonderen Situation in Schule und Studium anpassen und in deren reguläre Abläufe integrieren. Die Ergebnisse des Projekts sollen daher in geeigneter Form gesichert und verbreitet werden. Geplant sind:
- eine öffentliche Abschlussveranstaltung
- eine Fortbildungsveranstaltung für Lehrende
- ein wissenschaftlicher Abschlussworkshop zur wissenschaftlichen Evaluation und Präsentation
- eine Handreichung mit Lehr- und Unterrichtskonzepten
- eine begleitende Dokumentation mit evaluativen Anteilen
Neben der direkten Einbindung von SchülerInnen und Studierenden fließen die Ergebnisse auf verschiedenen Ebenen in die LehrerInnenbildung ein:
- als Teil des Lehramtsstudiums (Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium, Pädagogische Studien, Praxissemester)
- im Wahlbereich der Ausbildung im Vorbereitungsdienst und auf der Ebene von LehrerInnenfortbildungen