Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)

Kompetenzzentrum für Nachhaltige Entwicklung / School for Sustainability

Projektleitung

Prof. Dr. Thomas Potthast (federführend)
Tel.: +49 / 7071 / 29-75251
E-Mail: potthastspam prevention@uni-tuebingen.de
Prof. Dr. Katja Tielbörger
Tel.: +49 / 7071 / 29-74246
E-Mail: katja.tielboergerspam prevention@uni-tuebingen.de

Die Universität Tübingen orientiert sich in ihrem Leitbild an der Maxime einer Nachhaltigen Entwicklung; sie versteht Nachhaltigkeit als integralen Bestandteil von Forschung, Lehre und Management. Um diese Zielsetzung zu stärken und strukturell weiter zu verankern, erfolgen derzeit mit finanzieller Unterstützung des Landes die Konzeptentwicklung und der Aufbau eines Kompetenzzentrums für Nachhaltige Entwicklung / School for Sustainability an der Universität Tübingen. Angesiedelt ist dieses gesamtuniversitäre Projekt (Förderzeit 2013-2017) am IZEW als durchführender Einrichtung.

Das Kompetenzzentrum hat einen Innovationsfonds eingerichtet, der Nachhaltigkeitsprojekte in Lehre, Forschung und Betrieb der Universität Tübingen finanziell unterstützt. Bisher wurden in diesem Rahmen bereits 47 Projekte umgesetzt. Bis auf Weiteres können Studierende bis zu 500,- Euro aus dem Innovationsfonds beantragen, um ihre Projektideen zu verwirklichen.

Wichtige langfristige Ziele des Zentrums sind die Verankerung der Perspektive Nachhaltige Entwicklung in die Curricula aller Fächer, insbesondere auch in Master‐ und Promotionsmodulen bzw.- programmen ("Tübinger Curriculum Nachhaltige Entwicklung"), die Vernetzung von Forschungsvorhaben sowie die Weiterentwicklung bereits heute bestehender Projekte und Netzwerke. Es soll alle Universitätsmitglieder dabei unterstützen, Kontakte herzustellen und Partner oder Expertise inner- und außerhalb der Universität zu vermitteln. Die Gründung des Kompetenzzentrums ist eine wichtige Maßnahme, mit der die Universität Tübingen anstrebt, das Thema Nachhaltige Entwicklung noch breiter zu implementieren. Damit möchte sie sich als universitärer Standort für Nachhaltige Entwicklung etablieren und mit Impulsen und Vernetzungen in die Hochschulregion und darüber hinaus wirken.

MitarbeiterInnen:

Kerstin Schopp

Gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg