Fachbereich Biologie

Neuerscheinung

Bernd Herrmann, Bernhard Glaeser, Thomas Potthast (2021):

Humanökologie. Wiesbaden: Springer Spektrum. URL: https://doi.org/10.1007/978-3-658-32983-9

Prof. Dr. Eve Marie Engels vollendet ihr 70. Lebensjahr – die Mitglieder des Ethikzentrums und des Lehrstuhls gratulieren herzlich und wünschen alles Beste

Am 23. Februar vollendet Prof. Dr. Eve Marie Engels ihr 70. Lebensjahr. Die Philosophin hatte von 1996 bis 2017 den Lehrstuhl für Ethik in den Biowissenschaften (Fakultät, später Fachbereich Biologie) an der Universität Tübingen inne. Sie leitete darüber hinaus das Ethikzentrum als Sprecherin von 2000 bis 2010 und war Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs „Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“ am IZEW von 2004 bis 2013. Bis heute ist Eve-Marie Engels Mitglied des Wissenschaftlichen Rates des IZEW und des Beirats für Nachhaltige Entwicklung der Universität. Alle Mitglieder des Ethikzentrums und das Team des Lehrstuhls für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften gratulieren herzlich zum Geburtstag, danken für den jahrzehntelangen und äußerst erfolgreichen Einsatz für das Ethikzentrum, den Lehrstuhl und die Bioethik und wünschen in jeder Hinsicht alles Beste!

Prof. Dr. Eve-Marie Engels zum 70. Geburtstag

Eve-Marie Engels ist eine Pionierin interdisziplinärer Ethik und eine der prominentesten Bioethikerinnen in Deutschland. Zugleich hat sie der Biophilosophie mit Blick auf die Theorie und die Geschichte der Biowissenschaften wichtige Impulse verliehen. Sie steht als Person auch für institutionelle Neuorientierungen der Forschung und Lehre – und dies immer begleitet mit dem zugewandten Humor ihrer rheinischen Heimat 

Eve-Marie Engels wurde am 23. Februar 1951 in Düsseldorf geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik/Amerikanistik sowie einige Semester Biologie an der Ruhr-Universität Bochum. 1976/1977 arbeitete sie an der State University of New York mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung. Danach war sie 1979 bis 1989 am Institut für Philosophie der Universität Bochum tätig. Ihre Hauptthemen waren vor allem Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte, nicht zuletzt mit Blick auf die Biologie. Bei Gert König wurde sie 1981 promoviert; die entsprechende Publikation „Die Teleologie des Lebendigen: kritische Überlegungen zur Neuformulierung des Teleologieproblems in der angloamerikanischen Wissenschaftstheorie – eine historisch-systematische Untersuchung“ (Duncker & Humblot, Berlin 1982) ist bis heute einschlägig für dieses zentrale Problem der Biophilosophie. 1988 habilitierte sie mit einer breit rezipierten Arbeit zu Perspektiven und Grenzen der Evolutionären Erkenntnistheorie: „Erkenntnis als Anpassung? Eine Studie zur evolutionären Erkenntnistheorie“ (Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989). Von 1988 bis 1989 leitete sie dann ein Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu Möglichkeiten und Grenzen einer Evolutionären Ethik.

In den Jahren von 1989 bis 1991 nahm Eve-Marie Engels Vertretungsprofessuren an den Universitäten in Bielefeld, Göttingen und Hamburg wahr. Sie hatte 1991 bis 1993 ein Heisenberg-Stipendium der DFG inne, das einen Forschungsaufenthalt 1992 am „Center for the Study of Science in Society“ in Blacksburg, Virginia (USA) beinhaltete. 1993 übernahm sie dann eine Professur für Philosophie mit dem Schwerpunkt „Theoretische Philosophie“ an der Universität Kassel. Die Forschungsschwerpunkte lagen hier vorwiegend in den Bereichen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie sowie Naturphilosophie.

Zum April 1996 schließlich nahm Eve-Marie Engels einen Ruf an die Eberhard Karls Universität Tübingen an; sie übernahm damit die Leitung des ersten ausdrücklich der Bioethik gewidmeten Lehrstuhls in Deutschland, und zwar in der Fakultät für Biologie – eine weiteres bundesweites Alleinstellungsmerk. Sie baute zunächst ein Curriculum für Bioethik auf, das im Grundstudium für alle Studierenden der Biologie verpflichtend wurde. Ebenso konnte sie ein Diplom-Hauptfach „Bioethik“ etablieren. Da sie zugleich in der Philosophischen Fakultät kooptiert war, wurde sie auch dort aktiv lehrend und prüfend tätig. Gleich 1996 organisierte sie gemeinsam mit ihrem damaligen Mitarbeiter Thomas Junker eine Tagung zu Biologie und Ethik. Seither fanden in Tübingen regelmäßig Tagungen und Kolloquien zu aktuellen Fragen und Problemen unter ihrer Leitung statt. Sie umfassten die Bioethik ebenso wie Wissenschaftstheorie und -geschichte der Biologie.

Von Beginn ihrer Tübinger Zeit an war Eve-Marie Engels auch Mitglied im Vorstand des Internationalen (bis 2009: Interfakultären) Zentrums für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) an der Universität Tübingen; als Lehrstuhlinhaberin war sie ein ‚geborenes‘ Mitglied im Wissenschaftlichen Rat. Von 2001 bis 2011 übernahm sie darüber hinaus für 10 Jahre die Aufgabe als Sprecherin des IZEW und stellt sich sehr erfolgreich den vielfältigen anspruchsvollen Aufgaben und Verpflichtungen, die dieses Amt mit sich bringt. Ein DFG-Graduiertenkolleg „Bioethik – Zur Selbstgestaltung des Menschen durch Biotechniken“ am IZEW wurde unter Federführung von Eve-Marie ausgearbeitet; als dessen Sprecherin begleitete sie dieses Programm über die gesamte maximale Laufzeit von drei Förderphasen (2004-2013), setzte vielfältigste Impulse und war Ansprechpartnerin für über 45 DoktorandInnen und gut 15 PostDocs.

Von 1999 bis 2004 war Eve-Marie Engels zudem Mitglied in der Ethikkommission von HUGO International, der weltweiten Human Genom Organisation. Von 2001 bis 2008 war sie im ersten „Nationalen Ethikrat“ der Bundesrepublik Deutschland tätig. Sie war an der Ausarbeitung einer Vielzahl unterschiedlicher Stellungnahmen beteiligt, beispielsweise zum „benefit sharing“ der biowissenschaftlichen Forschung, dem Umgang mit embryonalen Stammzellen, der genetischen pränatalen Diagnostik, zu Biobanken, Klonen, Patentierung von biologischem Material menschlichen Ursprungs, Patientenverfügungen, Organspende und vielem mehr – dies alles sind Themen, zu denen sie auch in zahlreichen öffentlichen Vorträgen und Radiosendungen zu hören war. Vor allem ist auch Ihr unermüdlicher Einsatz für Tiere und den Tierschutz als ein wichtiges Anliegen hervorzuheben, den sie auch als Mitglied der Senatskommission für tierexperimentelle Forschung der DFG von 2008 bis 2011 zeigte.

Und über all diese Aktivitäten hinaus gibt es ein weiteres, ihr Leben begleitendes Forschungsthema, das Eve-Marie Engels mit großer Leidenschaft und Ausdauer verfolgt: die Aufarbeitung von Leben, Werk und Wirkung Charles Darwins. Eine besondere Biographie legte sie mit „Charles Darwin“ (C.H. Beck, München 2007) vor, in der sie dessen philosophische Seite und seine Moralvorstellungen erstmals ausführlich dargelegt hat. Gemeinsam mit den wichtigsten Darwin-ForscherInnen der heutigen Zeit bearbeitete sie die Rezeption Darwins in Europa, zunächst auf einer Tagung in Tübingen, später in Form mehrerer Buchprojekte. Auch dieser Themenbereich wurde von ihr in vielfältiger Weise mit Publikationen wie Vorträgen im In- und Ausland kommuniziert.

Eve-Marie Engels prägte nicht nur die intensiv geführten Debatten über die Implikationen der Biowissenschaften in ethischer, theoretischer und historischer Hinsicht sowie die gesellschaftliche Regelung der biotechnologischer Innovationen mit, sondern steht selbst für die Institutionalisierung der Bioethik, indem sie die erste Professur für Ethik in den Biowissenschaften in Deutschland übernahm. Mit der mutigen Lebensentscheidung für dieser Pionierarbeit hat sie in der Folge Viele in Forschung und Lehre stets aufs Neue inspiriert. Die Erweiterung der ‚Gestaltbarkeit‘ des Lebens durch Erkenntnisse der Biologie und die Macht der Technik gegenüber allen Lebewesen sind für sie Anlass, ihre Kraft in die philosophisch-ethische Auseinandersetzung zu investieren. Sie hat die Anforderungen der Zeit früh erkannt und unterstützt bis heute tatkräftig die Schaffung von Strukturen für die Ausbildung von EthikerInnen. Eve-Marie Engels setzt sich kritisch mit biowissenschaftlichen Fragen auseinander und trägt zu ethisch verantwortlichem Denken und Handeln in der Wissenschaft bei. Sie fordert WissenschaftlerInnen heraus, ihre Tätigkeit im Hinblick auf Werte und Normen zu begründen und vermittelt StudentInnen eben diese Fähigkeit. Dabei versteht sie Ethik nie als reine Theorie, sondern sie setzt ihre moralischen Einsichten in ihrem Leben konsequent um. Mit einer mitreißenden persönlichen Energie richtet sie ihre Entscheidungen an den Wertmaßstäben ihrer Ethik aus. Davon haben Generationen von MitarbeiterInnen und AbsolventInnen profitiert – akademisch und persönlich.

Ein großer Dank für diese Lebensleistung geht zum Anlass ihres heutigen 70. Geburtstages an Eve-Marie Engels. Wir freuen uns, dass die mannigfaltigen Reflexionen mit viel Herzblut und rheinischem Frohsinn ungebrochen weitergehen.

Wir senden herzlichste Geburtstagsgrüße, wünschen Eve-Marie Engels alles erdenklich Gute für die kommenden Jahre und freuen uns – in eine postpandemische Zukunft schauend – auf weitere gemeinsame Begegnungen.

Thomas Potthast
im Namen des
Vorstands, des Wissenschaftlichen Rates und der MitarbeiterInnen des Ethikzentrums sowie des Teams des Lehrstuhls für Ethik, Theorie und Geschichte der Biowissenschaften


"Prof. Dr. Thomas Potthast ist als Mitglied in das Fachforum Hochschule der Nationalen Plattform Bildung für Nachhaltige Entwicklung berufen worden.

Die Berufung erfolgte durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
https://www.bne-portal.de/de/einstieg/bildungsbereiche/hochschule"

Publikationen aus dem Lehrstuhl 2018

Neu erschienen

Caring for nature matters: a relational approach for understanding nature’s contributions to human well-being

"Der Aufsatz entstand im Nachgang einer Tagung, die vom Zukunftskonzept der Universität Tübingen, Plattform 4, im Rahmen der Exploration Funds gefördert wurde."
 

Veranstaltung

Fritz Haber im Fokus. Eine kritische Würdigung des umstritenen Chemikers

Flyer Fritz Haber im Fokus. Eine kritische Würdigung des umstritenen Chemikers

Pressemitteilung

„Frankfurter Erklärung“ zum Schutz der Artenvielfalt"

Gemeinsames Positionspapier renommierter Forschender

Frankfurt, 06.08.2018. In Deutschland zeigt sich in den letzten
Jahrzehnten ein dramatischer Artenverlust in einzelnen
Organismengruppen. Angesichts dieser Besorgnis erregenden Entwicklung
plädieren in der heute veröffentlichten „Frankfurter Erklärung“ 22
renommierte WissenschaftlerInnen aus ganz Deutschland für eine
langfristige, stärker interdisziplinär ausgelegte Forschung zum Erhalt
der Artenvielfalt in Deutschland. Die Erklärung ist das Ergebnis eines
Symposiums im Frankfurter Senckenberg Biodiversität und Klima
Forschungszentrum unter der Leitung von Senckenberg-Generaldirektor
Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, das auf Initiative des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stattfand.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagt dazu: „Die biologische
Vielfalt ist für die Menschheit existenziell. Sie versorgt uns mit
Nahrung, sauberem Wasser und hält unsere Natur im Gleichgewicht. Deshalb
müssen wir sie schützen. Exzellente Forschung, bei der Wissenschaft und
Praxis eng zusammenarbeiten, bildet die Grundlage, um dem Verlust der
Artenvielfalt gezielt entgegenzuwirken. Deshalb erarbeiten wir im
Bundesforschungsministerium zurzeit eine langfristig angelegte
Leitinitiative. Die Empfehlungen der „Frankfurter Erklärung“ werden in
dieser ein zentrales Element sein.“

In der heute veröffentlichten „Frankfurter Erklärung“ konstatieren
renommierte deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von 17
Universitäten und Institutionen, dass der Verlust der biologischen
Vielfalt aktuell eine der größten Herausforderungen für die Menschheit
ist. Auch in Deutschland ist die Situation insbesondere bei den Insekten
dramatisch. Daher besteht höchster Handlungsbedarf, denn trotz vieler
Rechtsvorschriften und Maßnahmen ist der Trend des Artenverlustes
nachweislich ungebrochen – die bisherigen Ansätze und Strategien zum
Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland reichen bei weitem nicht
aus. Der Komplex der Ursachen muss wissenschaftlich exakt untersucht und
verstanden werden, um politische Entscheidungen zum Schutz der
Artenvielfalt zu treffen.

In der Vergangenheit haben die Naturwissenschaften häufig nur die
Wirkung einzelner Stressfaktoren auf die biologische Vielfalt
erforscht. Die Wechselwirkungen verschiedener Faktoren sind noch
weitgehend unbekannt. Der Mensch ist zudem Treiber und Leidtragender des
Artenverlusts. Wie Gesellschaften ihr Handeln so ändern können, dass der
Artenverlust nachhaltig aufgehalten werden kann, ist zu wenig erforscht
und kaum getestet. Schließlich braucht es für die konkrete Umsetzung von
Lösungswegen die transdisziplinäre Kooperation mit Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft. Die Unterzeichner der „Frankfurter Erklärung“
begrüßen daher den Vorschlag des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung zur Einrichtung einer Leitinitiative zum Erhalt der
Artenvielfalt in Deutschland. Diese Leitinitiative wird es erstmals
erlauben, die dringend benötigten interdisziplinären
Forschungskapazitäten und -kompetenzen aufzubauen und langfristig zu
sichern.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen, folgende
Elemente in die geplante BMBF-Leitinitiative aufzunehmen:
1. Einrichtung eines Langzeit-Biodiversitätsmonitorings zur Erfassung
von Artenhäufigkeiten und ihrer Veränderung, einschließlich
vernachlässigter Gruppen wie z. B. Bodenorganismen;
2. Untersuchung der Ursachen für den Verlust der Artenvielfalt
insbesondere in ihren Wechselwirkungen untereinander;
3. Erforschung der konkreten Folgen des Verlusts der Artenvielfalt für
Nutzen und Wohl der Menschen;
4. Erarbeitung von gesellschaftlichen Gesamtlösungen, um die
Artenvielfalt zu erhalten und wieder zu erhöhen. Für diese
Gesamtlösungen ist es wichtig, dass Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenarbeiten, u.
a. Biologen und Agrarwissenschaftler, Soziologen, Ökonomen und Juristen.
Schließlich sollte die Umsetzung der Maßnahmen von Wissenschaftlern eng
begleitet werden.

Unerlässlich für den Erfolg der Forschung und Umsetzung der zu
entwickelnden Maßnahmen ist darüber hinaus eine stärkere Verzahnung von
Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: „Wenn wir das
Artensterben in Deutschland stoppen wollen, müssen wir alle mit ins Boot
holen. Gesellschaftliche Akteure müssen frühzeitig in die Forschung und
Entscheidungsprozesse eingebunden werden, damit die Umsetzung auch
langfristig funktioniert“, resümiert Senckenberg-Generaldirektor
Volker Mosbrugger.

Der genaue Wortlaut der „Frankfurter Erklärung“ ist unter
www.senckenberg.de/frankfurtererklaerung einsehbar.

Kontakt
Sabine Wendler
Judith Jördens
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1434
pressestellespam prevention@senckenberg.de

Die Pressemitteilung finden Sie auch unter www.senckenberg.de/presse

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen
und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen
erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren.
Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung
von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei
Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des
Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg
Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der
Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main
wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern
gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

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Direktorium: Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Mosbrugger, Prof. Dr. Andreas
Mulch, Stephanie Schwedhelm, Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese, Prof. Dr.
Karsten Wesche;
Präsidentin: Dr. h.c. Beate Heraeus; Aufsichtsbehörde: Magistrat der
Stadt Frankfurt am Main (Ordnungsamt)

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