Schulpsychologie

EDGAR – Engagement in digital game-based learning

Digitales spielbasiertes Lernen bezeichnet das Lernen oder Erwerben bzw. Verbessern einer Fähigkeit durch das Spielen digitaler Lernspiele. Im Rahmen des Projekts EDGAR interessiert uns, welche Auswirkung die Gestaltung eines solchen Spiels auf die Involviertheit von Spielenden hat, d.h. wie sehr sie emotional, kognitiv, und behavioral „bei der Sache“ sind, und wie diese Involviertheit mittels Fragebögen und physiologischen Maßen gemessen werden kann. Des Weiteren interessiert uns, wie ein Spiel, welches exekutive Funktionen (z.B. Arbeitsgedächtnis, Inhibition, Flexibilität) trainiert, diese tatsächlich verbessert. Wir vermuten, dass das spielbasierte Lernen umso erfolgreicher ist, umso mehr Spielende involviert sind.

Diese Studie findet in Kooperation mit Dr. Manuel Ninaus (Leibniz Institut für Wissensmedien (IWM) und Prof. Dr. Jan Plass (New York University, Steinhardt School of Education) statt.