Für sein Trauerspiel nimmt Dalberg einen äußerst populären Stoff auf, der auf Aphra Behns gleichnamigen Roman (1688) zurückgeht und im 18. Jahrhundert vielfach adaptiert worden ist.
Auf die Bühne kommt mit Oronooko ein Schwarzer Widerstandskämpfer, der sich mit Wort und Tat gegen Kolonialismus und Versklavung zur Wehr setzt.
Mit einen Nachwort herausgegeben von Sigrid G. Köhler und Julia Rebholz.
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