Das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft erweitert Ihr Studium, Ihren Horizont und Ihre spätere Berufstätigkeit. Es ist eine gute Wahl für Sie, wenn Sie sich im Studium über das BWS hinaus mit Fragen von Schule und Unterricht, mit Erziehung und Bildung sowie mit Lehren und Lernen in verschiedenen Kontexten befassen möchten. Das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft kann Ihre spätere Berufstätigkeit als Lehrperson fundieren und erleichtert es Ihnen später ganz erheblich, sich an der Schule im pädagogischen Bereich zu profilieren und zu vertiefen. Auch Tätigkeiten in außerschulischen Bildungskontexten erscheinen möglich. Absolvent:innen berichten immer wieder, wie stark das Studium von Erziehungswissenschaft sie geprägt hat.
Das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft ist ein breit angelegtes Studienfach für interessierte Lehramtsstudierende. Wenn Sie sich gerne viertieft mit Fragen schulischer und außerschulischer Bildung befassen, wenn Sie das Nachdenken über pädagogische Prozesse schätzen und sich für Forschung interessieren, dann könnte das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft das Richtige für Sie sein. Wichtig zu wissen ist: Im Studiengang geht es nicht darum, unmittelbar Handlungsanleitungen für die schulpraktische Arbeit zu gewinnen. Stattdessen zielt der Studiengang auf die Reflexion (vermeintlich) bekannter schulischer und unterrichtlicher Phänomene und fördert deren fundierte und multiperspektivische Analyse. Sie lernen dabei viel über die Grundlagen von Erziehung und Bildung und haben die Chance, sich vielfach weiterzuentwickeln.
Die hier abgebildeten (ehemaligen) Studierenden berichten Ihnen im Video, wie sie dazukamen, das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft zu studieren, und welche Bedeutung der Studiengang für sie hat:
Konzeption und Inhalte
Als Erweiterungsfach schließt Erziehungswissenschaft mit einem M.Ed. ab, beginnt aber mit grundlegenden Lehrveranstaltungen. So können Sie auch bei geringen Vorkenntnissen und ohne Überforderung innerhalb einer Regelstudienzeit von drei oder vier Semestern einen Masterabschluss erwerben. Der Studienbeginn ist im Wintersemester. Wer das Erweiterungsfach mit dem Schulpraxissemester beginnt, startet im nachfolgenden Sommersemester mit dem Studium. Für einen Studienplatz im Erweiterungsfach müssen Sie Ihren Bachelor of Education abgeschlossen haben. Die Möglichkeit der Vorableistungen im B.Ed.-Studium wird weiter unten erläutert.
Die spezifischen Inhalte können Sie dem Modulhandbuch entnehmen. Sie beziehen sich auf Fragen der Allgemeinen Pädagogik, Schulpädagogik, Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung/Weiterbildung und der Pädagogischen Psychologie. In mehreren Modulen haben Sie Wahlmöglichkeiten bei den Inhalten.
Hauptfach- oder Beifachumfang
Möglich ist das Studium mit Hauptfach- oder Beifachumfang:
Hauptfachumfang: 120 CPs, vier Semester Regelstudienzeit
Beifachumfang: 90 CPs; drei Semester Regelstudienzeit
Ein Wechsel vom Hauptfachumfang zum Beifachumfang oder umgekehrt ist in der Regel möglich, aber mit einer Neubewerbung verbunden.
Es stehen 15 Plätze für ein Studium mit Hauptfachumfang und 10 Plätze für ein Studium mit Beifachumfang zur Verfügung. Da die Bewerber:innenzahlen erfahrungsgemäß sehr schwanken, kann vorab nicht abgesehen werden, wie die Chancen auf einen Studienplatz im jeweiligen Jahr sind. Wir raten bei Interesse immer zu einer Bewerbung.
Psychologie in der Oberstufe
Studierende des Erweiterungsfachs Erziehungswissenschaft erwerben mit ihrem Abschluss die wissenschaftliche Grundlage für die Erteilung der unbefristeten Unterrichtserlaubnis für das Wahlfach Psychologie auf der Kursstufe des allgemeinbildenden Gymnasiums. Die zu absolvierenden Lehrveranstaltungen werden auf dieser Bescheinigung vermerkt und bescheinigt. Die Bescheinigung kann erst ausgestellt werden, wenn das Studium erfolgreich abgeschlossen worden ist. Es ist nicht möglich, die Unterrichtserlaubnis für das Wahlfach Psychologie ohne den Abschluss des Erweiterungsfachs Psychologie zu erlangen.
Vorableistungen im B.Ed.
Lehramtsstudierende mit Interesse an einem Erweiterungsfach können dieses bereits ab dem 3. Semester ihres Bachelor-Studium (B. Ed.) belegen. Im Falle von Erziehungswissenschaft ist die sonst praktizierte Möglichkeit der sogenannten Vorleistungen jedoch leider nicht möglich. Um am Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft interessierten Studierenden dennoch den Erwerb von Studien- und Prüfungsleistungen vorab und damit bereits während des Bachelor-Studiums zu ermöglichen, gilt bis auf Weiteres folgende Hilfskonstruktion für Tübinger Lehramtsstudierende:
Sie bewerben sich für das Erbringen von Studien- und Prüfungsleistungen im Fach Erziehungswissenschaft.
Hierfür müssen Sie in Tübingen für einen B.Ed.-Studiengang eingeschrieben sein und bis zur Aufnahme des Studiums in Erziehungswissenschaft mindestens in einem Hauptfach mindestens zwei Fachsemester absolviert haben.
Voraussetzung ist weiterhin der erfolgreiche Abschluss mindestens von Modul 1 des BWS (Vorlesung und Orientierungspraktikum).
Bitte beachten Sie, dass für Erziehungswissenschaft als reguläres Erweiterungsfach im Lehramtsstudium mit M. Ed.-Abschluss nach Ende Ihres B. Ed.-Abschlusses eine Online-Bewerbung notwendig ist und die Studienplätze beschränkt sind. Es entsteht aus dem vorgezogenen Erwerb von Studien- und Prüfungsleistungen im Fach Erziehungswissenschaft kein gesicherter Anspruch auf einen Studienplatz im Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft. Gleichwohl konnten bisher alle Studierenden mit Vorableistungen in den regulären Masterstudiengang eingeschrieben werden.
Die Bewerbung für das Erbringen von Studien- und Prüfungsleistungen erfolgt in der Regel einmal jährlich in der Zeit vom 1. Juni bis zum 15. Juli über die Assistenz der Abteilung Schulpädagogik. Die Unterlagen sind per Mail an Frau Petra Bürgisser (petra.buergisser@uni-tuebingen.de) zu senden. Folgende Unterlagen werden benötigt, um am Verfahren teilnehmen zu können:
Motivationsschreiben im Umfang von ca. 3000 bis 5000 Zeichen (mit Leerzeichen), das Auskunft gibt über die Beweggründe für die Bewerbung. Darin kann insbesondere Bezug genommen werden auf eigene Vorerfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, auf die Inhalte des angestrebten Studienganges und die Möglichkeiten, die sich nach dessen Abschluss bieten.
Bitte erstellen Sie aus den Unterlagen in der angegebenen Reihenfolge eine pdf-Datei (Dateiname: Nachname_Vorname_Bewerbung_Vorab-Leistungen). Sie erfahren in der Regel Anfang August per Mail, ob Ihre Bewerbung erfolgreich war und Sie ab dem anschließenden Wintersemester Vorab-Leistungen erbringen können. Wenn Sie den Platz für das Erbringen von Vorab-Leistungen annehmen möchten, so teilen Sie uns dies bitte nach dem Erhalt unserer E-Mail postalisch oder per E-Mail spätestens bis zum 15.09. mit. Wir schicken Ihnen dann per Mail oder per Post (sofern ein frankierter und adressierter Rückumschlag zugesandt oder abgegeben wurde) Ihre unterschriebene Bescheinigung zu. Sollten nicht alle Bescheinigungen angefordert werden, findet Ende September ein zweites Vergabeverfahren statt. An diesem können auch Studierende teilnehmen, die am 15.07. noch nicht alle notwendigen Unterlagen (insbesondere Transkript mit absolviertem Modul 1 des BWS) vorlegen konnten und diese nun nachreichen möchten.
Übersicht über die Termine des Bewerbungsverfahrens:
15. Juli
Ende der Bewerbungsfrist
Anfang August
Zusage oder Absage
Bis 15. September
Anfordern und anschließender Versand der Bescheinigung
Bis Anfang Oktober
Nachreichen noch fehlender Unterlagen
Ca. 15. Oktober
Bei freien Plätzen zweite Vergabe von Plätzen
Informationen zum Studienverlauf
Wenn Sie im nächsten Wintersemester in das dritte oder vierte Semester Ihres B.Ed.-Studiums kommen, so empfehlen wir zunächst die Module 7 bis 10. Begründung: Die Module 8 bis 10 sind auch Bestandteil des BWS im M.Ed.; allerdings kann von Modul 8 nur das Seminar „Mikroebene“ besucht werden und nicht jenes, das auf das Schulpraxissemester bezogen ist. Modul 7 wird in einem dreisemestrigen Turnus angeboten; daher sollte es frühzeitig begonnen werden.
Wenn Sie kurz vor dem Abschluss Ihres B.Ed.-Studiums stehen, so empfehlen wir zunächst Modul 7 und außerdem die Module 1 bis 2 sowie 5 bis 6 und danach die Module 3 und 4 sowie 8 bis 10.
Die Module 10 und 11 können Sie erst im M. Ed. nach Abschluss des Schulpraxissemesters belegen.
Im Rahmen der „Vorableistungen“ sind elektronische Anmeldungen über Alma nicht möglich. Bitte wenden Sie sich daher vorab per Mail und in der ersten Lehrveranstaltung des Semesters persönlich an die jeweilige lehrende Person. Für die Verbuchung Ihrer Studien- und Prüfungsleistungen benötigen Sie dann einen Papierschein: Leistungsbewertungsbogen Vorleistungen Fach Erziehungswissenschaft M. Ed.
Bitte nutzen Sie unbedingt die Informations- und Einführungsveranstaltung am ersten Montag eines jeden Wintersemesters am Institut sowie die Online-Informationsveranstaltungen am Ende eines jeden Semesters. Sie werden zu allen Informationsveranstaltungen per Mail eingeladen.
Internationales Studium
Informationen über Studienmöglichkeiten im Ausland sowie über strukturierte Austauschprogramme finden Sie hier: Studieren im Ausland. Wie ein solches Auslandssemester aussehen kann, wird hier am Beispiel eines Studiums in Irland erklärt.
Aufgrund von Anrechnungsmöglichkeiten im BWS verringert sich der Studienumfang sowohl für ein Studium mit Hauptfach- als auch mit Beifachumfang jeweils um 18 CPs. Es muss außerdem keine gesonderte Masterarbeit geschrieben werden, sofern die Masterarbeit im BWS geschrieben und ein erziehungswissenschaftliches Thema bearbeitet wird. Damit können insgesamt 33 CPs (dies entspricht dem Workload von mehr als einem Semester) durch Anrechnungen entfallen.
Forschen und Publizieren im Studium
Studierende werden außerdem immer wieder zur Mitarbeit an Forschungsprojekten und Veröffentlichungen in Zeitschriften oder Herausgeberbänden eingeladen oder können selbst Texte begleitet und unterstützt einreichen. Beispiele von Publikationen Studierender, die bereits während ihres Studiums im Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft entstanden sind, finden Sie hier.
Auszeichnung für Studierende
Das hohe Niveau des Studienganges und die vielfältige Unterstützung der Studierenden zeigen sich auch darin, dass bereits zweimal der seit 2017 vergebene und mit 250 Euro dotierte Preis des Nachwuchsförderprogramms der TüSE an eine Abschlussarbeit des Erweiterungsfaches Erziehungswissenschaft ging: Ausgezeichnet wurde im Jahr 2019 die Arbeit mit dem Titel „Scham und Beschämung durch Lehrpersonen. Eine qualitative Untersuchung zur Sicht der betroffenen Schülerinnen und Schüler“ von Sarah Bez und im Jahr 2022 die Arbeit „Instructional Leadership and Student Outcomes. How are ‚effects‘ conceptualised in the literature on school leadership?“ von Sophia Dannecker.
Positionen und Tätigkeiten nach dem Studium
Das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft eröffnet Ihnen vielfältige Perspektiven und Handlungsfelder:
Sie erwerben ein vertieftes Verständnis von Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Sie erwerben bedeutsame Kompetenzen für Tätigkeiten in Schulentwicklung, Schulleitung und Schulverwaltung.
Sie werden für besondere pädagogische Tätigkeiten an Schulen qualifiziert (z.B. als Verbindungslehrer:in oder in der Ganztagskoordination).
Außerdem verfügen Sie über die Voraussetzungen für eine Promotion in Erziehungswissenschaft.
Teil des Fachstudiums ist auch ein Modul „Grundlagen der Psychologie für Lehrkräfte“. Es beinhaltet bei erfolgreichem Studienabschluss eine Zusatzqualifikation, welche die Grundlage für die Erteilung der unbefristeten Unterrichtserlaubnis für das Wahlfach Psychologie in der Kursstufe des allgemeinbildenden Gymnasiums in Baden-Württemberg bildet. Die Zusatzqualifikation kann unabhängig vom Studienumfang (Hauptfach- oder Beifachumfang) erworben werden. Ein Belegen dieses Moduls außerhalb des Studiums des Faches Erziehungswissenschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Nachgewiesen wird die Zusatzqualifikation mit Hilfe eines auszufüllenden Formulars, das von der Studienfachberatung unterschrieben wird.
Sie verfügen über ideale Voraussetzungen, um sich als Beratungslehrer:in qualifizieren zu können.
Sie verfügen über wichtige Grundlagen, um in der Fortbildung von Lehrkräften und in der Beratung von Schulen tätig zu sein.
Sie erwerben zentrale Kompetenzen für die Ausbildung von Referendar:innen an Staatlichen Seminaren. Das Studium von Erziehungswissenschaft ist die Grundlage für den Erwerb der Lehrbefähigung für Pädagogik am Gymnasium. Allerdings gibt es dieses Fach am allgemeinbildenden Gymnasium nicht in Baden-Württemberg, sondern beispielsweise in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg oder Hamburg. Wer Pädagogik am Gymnasium in einem dieser Bundesländer unterrichten möchte, sollte sich erkundigen, ob Erziehungswissenschaft hierfür aktuell mit Hauptfachumfang belegt werden muss.
Sie sind damit insgesamt für Tätigkeiten an und für Schulen breit qualifiziert.
Nicht zuletzt promovier(t)en mehrere ehemalige Studierende am Institut für Erziehungswissenschaft oder an anderen Instituten der Universität Tübingen sowie an weiteren Universitäten. Die ersten Ehemaligen bekleiden zwischenzeitlich auch Professuren oder Mittelbaustellen an der Universität Tübingen und an anderen Hochschulen bzw. erhielten Lehraufträge. Einige Ehemalige sind auch in außerschulischen Bildungskontexten tätig, wie in folgendem Video deutlich wird.
Relevanz für die Einstellung in den Schuldienst
Erziehungswissenschaft als Fach einer Erweiterungsprüfung im Studiengang BA/MA of Education wird dann bei der für die Einstellung in den Schuldienst Baden-Württembergs maßgeblichen Leistungszahlberechnung berücksichtigt, wenn sich die Leistungszahl dadurch verbessert. Im Falle einer Verbesserung der Leistungszahl fließt das Ergebnis der Erweiterungsfachprüfung auf Hauptfachniveau zu 2/7 und auf Beifachniveau zu 2/9 in den Teil der ersten Phase der Lehrerbildung bei der Leistungszahlberechnung ein. Der andere Teil ergibt sich aus den Prüfungsergebnissen im Referendariat. Studium und Referendariat werden insgesamt zu je 50% gewichtet. Eine Verschlechterung der Leistungszahl durch das Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft ist ausgeschlossen.
Das Institut
Am Institut für Erziehungswissenschaft finden Sie Forschung und Lehre auf sehr hohem Niveau: Die Tübinger Erziehungswissenschaft belegt in den CHE-Rankings regelmäßig Spitzenplätze und ist im THE-Ranking des Jahres 2026 unter den TOP 3 in Deutschland.
Das Tübinger Institut für Erziehungswissenschaft ist das größte erziehungswissenschaftliche Institut Baden-Württembergs. Etwa zehn weitere Studiengänge werden am Institut angeboten.
Die Lage des Instituts ist sehr zentral: Sie finden uns direkt neben der Stiftskirche. Die Institutsbibliothek bietet sehr schöne Arbeitsplätze mit Blick über den Neckar. Es gibt eine aktive Fachschaft und ein von Studierenden betriebenes Café.
Bewerbung
Eine Bewerbung um einen Studienplatz im Erweiterungsfach Erziehungswissenschaft ist immer und ausschließlich im Sommersemester zum nachfolgenden Wintersemester möglich und erfolgt online über die Seite für „Bewerbung und Immatrikulation“ der Universität Tübingen. Die Plätze werden auf der Grundlage der Note des B. Ed.-Abschlusses und der Noten im Bildungswissenschaftlichen Studium im B. Ed.-Studium vergeben: Ausschlaggebend sind die Note des B. Ed.-Abschlusses mit 70 % und die Noten im Bildungswissenschaftlichen Studium mit 30 %. Zum andern ist ein Motivationsschreiben einzureichen. Es soll Aufschluss über die Eignung und Motivation der Bewerber:innen für den angestrebten Studiengang und sich typischerweise anschließende Berufstätigkeiten geben und 3000 bis 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Die ausschlaggebenden Noten des B. Ed.-Abschlusses und des BWS können mittels Motivationsschreiben um bis zu 0,3 verbessert werden. Es ist möglich, relevante Nachweise für Qualifikationen etc., auf die im Motivationsschreiben Bezug genommen wird, in der Online-Bewerbung hochzuladen. Bei der Auswahl entsprechender Nachweise orientieren Sie sich bitte am Bonusnotensystem des Bachelorstudiengangs Erziehungswissenschaft. Die Auswahlsatzung können Sie hier nachlesen: https://uni-tuebingen.de/de/203407 (Nr. 13/2021, S. 412ff.) Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli eines jeden Jahres.
Beratung und Kontakt
Bitte lesen Sie vor Ihren Anfragen die Informationen auf dieser Seite, im Vorlesungsverzeichnis und im Modulhandbuch sorgfältig durch. Antwort auf Ihre Fragen und weitere Informationen finden Sie außerdem hier im Forum. Nutzen Sie dieses bitte bevorzugt für Ihre Fragen und auch für die Weitergabe wichtiger Informationen an Ihre Mitstudierenden. (Das Passwort erfahren Sie über Petra Bürgisser). Sollten Sie persönliche Fragen haben, können Sie sich an die Studienfachberaterin Prof. Dr. Britta Kohler wenden: britta.kohlerspam prevention@uni-tuebingen.de
Hey, ich bin Hannah und habe Realschullehramt für die Fächer Deutsch & Geschichte studiert. Nach dem 1. Staatsexamen letzten April habe ich mich entschieden, vorerst nicht ins Referendariat zu gehen und stattdessen den Master "Schulforschung & Schulentwicklung" zu beginnen. Falls ihr auch aus diesem Bereich kommt und hierzu oder zu allem anderen Fragen habt, könnt ihr euch gerne an mich wenden :)
Magdalena Schrenk
Hey, ich bin Magdalena und habe vor meinem Masterstudium auch schon meinen Bachelor der Erziehungswissenschaften in Tübingen studiert. Wenn ihr also Fragen zum Studium, zur Uni oder allgemein dazu habt, wie es vielleicht ohne Lehramtserfahrung so ist, schreibt mir gerne :)
Zusammenfassung der Informationen
Hauptfachumfang: 120 CPs, bei Anrechnung des BWS 87 CPs; vier Semester Regelstudienzeit; 15 Studienplätze Beifachumfang: 90 CPs; bei Anrechnung des BWS 57 CPs; drei Semester Regelstudienzeit; 10 Studienplätze Eine weitere Kurzzusammenfassung der Informationen finden Sie hier zum Download.