IfSoz-Newsletter – Februar 2022
Liebe Leserinnen und Leser des IfSoz-Newsletters,
auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Spring School "Qualitativ Forschen" für Nachwuchswissenschaftler*innen an der Uni Tübingen. Die Veranstaltung findet am 07. und 08. April 2022 statt. Weitere Informationen zu den Workshops und zur Anmeldung finden Sie hier.
Darüber hinaus möchten wir auch darauf hinweisen, dass das Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2022 bereits in alma freigeschalten ist. Der Belegungszeitraum beginnt voraussichtlich Anfang März 2022.
Unser Institut ist zudem aktuell auf der Suche nach Computer-Hiwis. Darüber hinaus werden voraussichtlich für das Sommersemester 2022 noch Tutor*innen für verschiedene Veranstaltungen gesucht u.a. für Statistik I. Weitere Stellenangebote befinden sich auf der Homepage.
Wir wünschen viel Erfolg bei den anstehenden Klausuren und eine schöne vorlesungsfreie Zeit!
Mit den besten Grüßen
das Newsletter-Team
Institutsnews
Research in brief / Forschung in Kürze
Goldacker Kristina, Wilhelm Janna, Wirag Susanne, Dahl Pia, Riotte Tanja & Prof. Schober Pia: „Geteilte Elternzeit, glücklichere Elternpaare? Elternzeit und Beziehungszufriedenheit in Deutschland“ (erschienen im Januar 2022 in Journal of European Social Policy)
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Goldacker Kristina, Wilhelm Janna, Wirag Susanne, Dahl Pia, Riotte Tanja & Prof. Schober Pia: “Shared leave, happier parent couples? Parental leave and relationship satisfaction in Germany” (published January 2022 in Journal of European Social Policy)
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Babst Axel, Gehrig Franziska, Prof. Dr. Groß Martin, Hofmann Elias, Dr. Lang Volker & Schuler Gabriel: Weitere Befunde aus dem BMAS-FIS-Projekt „Corona-Krise und berufliche Anerkennung“
Seit Pandemiebeginn ist die öffentliche Akzeptanz der staatlich geregelten Infektionsschutzmaßnahmen, die teilweise tief in den Alltag und das soziale Leben eingreifen, wichtige Basis zum Gelingen der Pandemiebekämpfung. Mit dem Ziel, eine hohe Anzahl an Infektionen und daraus resultierende schwere oder gar tödliche Krankheitsverläufe und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern, wurden erstmals seit Bestehen der Bundesrepublik weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der individuellen Freiheiten umgesetzt. Vor dem Hintergrund der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante hat die Diskussion um politische Interventionen zur Vermeidung von Kontakten und Erhöhung der Impfbereitschaft ein weiteres Mal an Brisanz gewonnen. Insofern ist es gerade jetzt von besonderem Interesse, Möglichkeiten und Wege zu identifizieren, die für die Akzeptanz der Maßnahmen sorgen. Im Rahmen des BMAS-FIS-geförderten Projekts „Corona-Krise und berufliche Anerkennung“ war dies eine der zentralen Fragestellungen: Erhöht berufliche Anerkennung die Akzeptanz von politisch beschlossenen Infektionsschutzmaßnahmen? Zwar sind unsere Daten mittlerweile fast ein Jahr alt, doch zur Untersuchung einer gerade aktuellen, praktisch relevanten Fragestellung sehr geeignet: Inwiefern trägt soziale Anerkennung dazu bei, dass politisch beschlossene Infektionsschutzmaßnahmen von der Bevölkerung akzeptiert und unterstützt werden? Antworten hierzu finden sich im aktuellen, fünften Teil des Ergebnisberichts unseres Projekts.
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Babst Axel, Gehrig Franziska, Prof. Dr. Groß Martin, Hofmann Elias, Dr. Lang Volker & Schuler Gabriel: Further Findings from the BMAS-FIS Project "Corona Crisis and Occupational Recognition" Since the beginning of the pandemic, public acceptance of government-regulated infection control measures, some of which deeply interfere with everyday and social life, has been identified as an important basis for the success of the crisis management. With the aim of preventing a high number of infections and the resulting severe or even fatal courses of disease and overloading of the health care system, far-reaching restrictions on public life and individual freedoms were implemented for the first time since the Federal Republic came into existence. Against the backdrop of the spread of the highly contagious Omicron variant, the discussion about political interventions to prevent contact and increase vaccination rates has once again become more urgent. In this respect, it is of particular interest at this time to identify ways and means to ensure acceptance of the measures. In the BMAS-FIS-funded project "Corona Crisis and Occupational Recognition," this was one of the central questions: Does occupational recognition increase the acceptance of politically installed infection control measures? Although our data are now almost a year old, they are very suitable for investigating a current, practically relevant question: To what extent does social recognition contribute to the acceptance and support of politically installed infection control measures by the population? Answers to this question can be found in the current, fifth part of the results report of our project. |
Uninews
Research Funding Snacks, jeweils am ersten Donnerstag im Monat, 12-12:30 Uhr
Das Dezernat Forschung gibt mit dem Format "Research Funding Snacks" einmal im Monat einen kurzen Überblick über verschiedene Förderprogramme und beantwortet Fragen dazu. Dies soll Forschende bei der Suche nach Fördermöglichkeiten unterstützen. Das Format findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat online über Zoom jeweils von 12-12:30 Uhr statt, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Interessierte können sich einfach einloggen: Meeting-ID: 988 0950 3850, Code: 264013.
Essay-Wettbewerb zum Thema „Einheit des Wissens? Was haben sich die Geistes- und die Naturwissenschaften heute noch zu sagen?“ des Tübinger Forums für Wissenschaftskulturen
Das Tübinger Forum für Wissenschaftskulturen (TFW) hat sich zum Ziel gesetzt, interdisziplinären Austausch über Fächer- und Disziplinen-Grenzen hinweg zu fördern. In dieser Tradition steht der vom TFW ausgeschriebene Essay-Wettbewerb, der Studierende und Doktorand*innen dazu einlädt, sich mit Interdisziplinarität und Verbindungen von Geistes- und Naturwissenschaften auseinander zu setzen. Die Kluft zwischen den Geistes- und Naturwissenschaften scheint tief zu verlaufen. Von einer grundlegend verschiedenen Mentalität über eine methodische Unterscheidung in Erklären vs. Verstehen gibt es bis hin zu den Lehrstühlen, Geldern und Studierenden, die die Geisteswissenschaften verlieren und die Naturwissenschaften gewinnen, eine Vielzahl an Differenzierungen. Der Essay-Wettbewerb regt dazu an, sich mit der Frage auseinander zu setzen, ob sich diese scharfe Trennung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften noch aufrecht erhalten lässt oder ob die beiden nicht näher beeinander liegen und sich ihr Verhältnis anders denken lässt? Am Essay-Wettbewerb können Studierende im Bachelor und Master wie auch Promovierende aller Fachrichtungen teilnehmen. Sie müssen regulär an der Universität Tübingen eingeschrieben sein. Für den ersten Preis gibt es 1.500 Euro, für Platz zwei und drei 1.000 bzw. 500 Euro. Deadline: 01.05.2022 |
Termine
Fokuswoche, 14.-18.02.2022 jeweils 09:15-10:25 Uhr, online
The Writing Academic veranstaltet im Februar eine Fokuswoche für Wissenschaftler*innen. Die Fokuswoche umfasst pro Tag eine Coworkingstunde, in der die Teilnehmenden gemeinsam an ihrer Konzentration arbeiten, um dadurch ihre Produktivität und ihre Effektivität zu verbessern, mehr Freude am Schreiben zu haben und mit ihren Texten besser voran zu kommen. Die täglichen Live-Focus-Sessions basieren auf Gemeinschaft und einer festen Struktur und finden online statt.
Forschungsforum auf dem DGfE-Kongress 2022 zum Thema „Szenarien der Nachnutzung qualitativer Daten – methodisch-methodologische Implikationen, Möglichkeiten und Grenzbestimmungen“, 16.03.2022, online
Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) veranstaltet vom 13.-16.03.2022 einen digital durchgeführten Kongress mit dem Titel ENT | GRENZ | UNGEN. Der Kongress nimmt Ent- und Begrenzungen und deren Bedeutung für Prozesse von Bildung, Erziehung und Sozialisation in den Blick. Die Festlegung, Bearbeitung und Überschreitung von Grenzen können dabei sowohl konkret als auch im übertragenen Sinne als Kernaufgabe von Bildung und Erziehung verstanden werden. Teil des Kongress-Programms sind Forschungsforen, die Forschungsprojekten oder -verbünden sowie Nachwuchs- und Doktorand*innengruppen eine Möglichkeit des fachlichen Austauschs bieten. Eines der angebotenen Forschungsforen kommt vom Projekt "QualiBi – Aufbau einer Forschungsdatenplattform für die qualitative Bildungsforschung - Integration und nutzungsorientierte Neuausrichtung separat vorliegender universitärer und außeruniversitärer qualitativer Datenbestände" der Goethe-Universität Frankfurt. QualiBi hat zum Ziel, Datenbestände der qualitativen Bildungsforschung zur wissenschaftlichen Nutzung und für den Einsatz in der Hochschullehre in einer Forschungsdatenplattform bereitzustellen. Auf dem DGfE-Kongress bietet QualiBi ein Forschungsforum zum Thema „Szenarien der Nachnutzung qualitativer Daten – methodisch-methodologische Implikationen, Möglichkeiten und Grenzbestimmungen“ an. Mehr Informationen zum DGfE-Kongress
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Call for Papers
CfP: FQS-Schwerpunktheft: „Soziale Welten, Arenen und Situationsanalysen: Theoretische Debatten und forschungspraktische Erfahrungen“
Das Methodenzentrum und das Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung suchen Beiträge für ein Schwerpunktheft des Forums Qualitative Sozialforschung (FQS). Im Zentrum des Hefts stehen Theorien sozialer Welten und Arenen. In sozialen Welten werden Sonderwissensbestände, die zur Definition und Bearbeitung spezifischer Problemlagen herangezogen werden, ausgebildet und diese unterscheiden sich vom Alltagswissen. Das Konzept der sozialen Welten kam in Deutschland und in den USA hauptsächlich in sozialwissenschaftlichen Forschungen zu Organisationen, Berufen und Professionen zum Einsatz. Besonders reizvoll an Theorien sozialer Welten ist, dass sich mit ihnen sozialräumlich und historisch breite Themen ebenso bearbeiten lassen wie räumlich oder zeitlich kleinere Interaktionssituationen. Das FQS-Schwerpunktheft möchte einen Raum für Debatten zur Theorie sozialer Welten und Arenen eröffnen und forschungspraktische Erfahrungen aus der situationsanalytischen Arbeit zusammentragen. Die Beiträge zum Heft können Fragen addressieren wie beispielsweise:
Die genannten Fragen sind exemplarisch. Die Beitragsvorschläge können aus unterschiedlichen Disziplinen stammen und sich mit verschiedensten Fragen beschäftigen, die zu theoretischen, empiriebasierten und methodologischen Auseinandersetzungen mit sozialen Welten, Arenen und Situationsanalysen einladen. Deadline für Beitragsvorschläge im Umfang von ca. 1000 Wörtern ist der 15.03.2022, bis Mitte April erhalten die Einreichenden Rückmeldung, ob ihr Beitrag aufgenommen wird. Fertige Beiträge sind bis zum 15.06.2022 einzureichen und das Heft soll in der ersten Jahreshälfte 2023 erscheinen. Details zum Schwerpunktheft können bei den Herausgeber*innen erfragt werden: Ursula Offenberger, Renate Baumgartner, Sarah Beth Evans-Jordan, Birte Kimmerle, Tamara Schwertel, Olaf Tietje.
CfP: 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Universität Bielefeld, 26.-30.09.2022
Im September findet der 41. Kongress der DGS an der Universität Bielefeld statt. Thema des Kongresses sind polarisierte Welten. Vor dem Hintergrund der Covid 19-Pandemie, die abhängig von beispielsweise Kontinent, Geschlecht oder sozioökonomischem Status Menschen unterschiedlich stark trifft und damit bestehende Ungleichheiten und Polarisierungen verstärkt, fragt sich die DGS auf ihrem Kongress, wie Polarisierungen entstehen, verlaufen und welche Folgen sie haben. Und auch soziale Bewegungen wie fridays for future, #blacklivesmatter und #metoo sind im Bezug auf Polarisierungen interessant, zeigen sie doch wie sich Forderungen global verbreiten, lokal aufgegriffen werden und wieder in die Weltgesellschaft zurückgespeist werden. Neben der Frage, wie Polarisierungen entstehen, steht auch die Frage, was Polarisierungen zuwider läuft, was sie irritiert oder aufhebt, im Zentrum des Kongresses. Die Sektionen und Arbeitsgemeinschaften suchen für ihre Veranstaltungen auf dem Kongress Beiträge, die sich mit diesen Fragen, mit Voraussetzungen, Verläufen und Folgen von Polarisierungen an vielfältigen sozialen Konstellationen beschäftigen. Die Bandbreite an Sektionen und Arbeitsgemeinschaften ist groß und umfasst eine Vielfalt an Teilbereichen der Soziologie. Somit ist fast jedes Thema, fast jede Bindestrich-Soziologie gefragt. Eine Übersicht über alle Calls der Sektionen und Arbeitsgemeinschaften findet sich hier. |
Praktikumsausschreibungen
Praktikum im Recruiting / Personalberatung, Stingel Consulting, Stuttgart
Praktikant*innen im Recruiting sind in die Vermittlung von IT-Spezialist*innen an Kund*innen von Stingel Consulting eingebunden. Dazu gehören die Personalanalyse, die Identifikation von qualifizierten Fachkräften, die Durchführung von Bewerbungsgesprächen und Preisverhandlungen. Die Praktikumsausschreibung richtet sich an Kandidat*innen, die ein IT-nahes Fach, Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Personal, Wirtschaftspsychologie oder Ähnliches studieren und erste Erfahrungen im Bereich Recruiting / Personalberatung mitbringen. Es handelt sich um ein Vollzeitpraktikum mit einer Dauer von sechs Monaten oder mehr.
Praktikum in der Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), München
Für das Projekt „Innovative digitale Lehr- und Lernkonzepte und deren Umsetzung für die Technische Universität Nürnberg“, welches digitale Lehr- und Lernkonzepte an Hochschulen und deren Einfluss auf studentisches Lernen erforscht, wird am IHF ein*e Praktikant*in gesucht. Zu den Aufgaben im Praktikum zählt die Recherche von Lehrkonzepten an Hochschulen weltweit, die Recherche und Archivierung des Forschungsstandes und die Auswertung des nationalen und internationalen Forschungsstands. Bewerber*innen sollen Soziologie, Erziehungs- oder Politikwissenschaften, Statistik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Bildungswissenschaften oder verwandte Fächer studieren und neben sehr gutem Englisch auch Citavi-Kenntnisse mitbringen. Praktikumsbeginn ist ab März 2022 mit einer Dauer von bis zu drei Monaten und einem Umfang von 20-40 Stunden pro Woche. Praktikant*innen können den Datenbestand des IHF bei Interesse für eine eigene Forschung, z.B. im Rahmen der Abschlussarbeit, nutzen. Bewerber*innen senden ihre Unterlagen, den gewünschten Zeitraum, Stundenumfang und ihre Praktikumsziele und -Interessen an Dr. Maike Reimer bewerbungenspam prevention@ihf.bayern.de. |
Praktika aus dem Praxisportal der Universität Tübingen Praktikum im Bereich Public Relations und Kommunikation, UWC Robert Bosch College, Freiburg ab sofort Praktikum in der Integrationsarbeit, Böblingen ab sofort Praktikum in der IT Training Academy bei Bosch, Stuttgart 01.03.-31.08.2022
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Stellenausschreibungen
Bachelor Absolvent*Innen/ Bachelor's graduates Bundeslandkoordinator*in Bayern, ArbeiterKind.de, München
ArbeiterKind.de ist eine gemeinnützige Organisation für alle, die als Erste in ihrer Familie studieren. Sie ermutigt Schüler*innen aus nicht-akademischen Familien zum Studium und unterstützt und begleitet sie von der Studienorientierung bis zum Berufseinstieg. Viele Aufgaben werden von Ehrenamtlichen übernommen, in Bayern sind sie in zwölf lokalen Gruppen organisiert. Zur Unterstützung der Ehrenamtlichen und zur Koordination der Aktivitäten in Bayern wird ab Mitte März bis Anfang April 2022 ein*e Koordinator*in gesucht. Bewerber*innen sollen ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Erfahrung mit der Begleitung von Ehrenamtlichen sowie Verständnis für die Herausforderungen von Studierenden der ersten Generation mitbringen. Es handelt sich um eine zunächst auf ein Jahr befristete Vollzeitstelle, eine Verlängerung wird angestrebt.
Aufgaben:
Deadline: 20.02.2022 |
Master Absolvent*Innen und höher/ Master's graduates and higher
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in, Institut für Wissensmedien, Universität Koblenz-Landau
Das Institut für Wissensmedien (IWM) ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut und die zentrale Einrichtung der Universität Koblenz-Landau für die (teil)digitale Lehre. Für das Projekt "Digitale Kompetenzen aller sichtbar machen und steigern (DigiKompASS)" des IWM wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein*e wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in gesucht. Bewerber*innen sollen ein abgeschlossenes Hochschulstudium auf Masterniveau und anwendungsorientierte informationstechnische Kenntnisse (u.a. Umgang mit CMS) mitbringen. Wünschenswert sind außerdem Erfahrungen im Bereich (teildigitaler) Lehr-Lern-Formate und im Bereich Erwachsenenbildung. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (0,65 EGr. 13 TV-L, 25,35 Stunden/Woche), die bis zum 30.06.2024 befristet ist.
Aufgaben:
Deadline: 13.02.2022
Leitung des Amtes Pro Arbeit-Jobcenter, Kreis Minden-Lübbecke
Das Amt Pro Arbeit-Jobcenter des Kreises Minden-Lübbecke ist für alle Arbeitslosengeld II-Beziehenden und deren Leistungsgewährung und Beschäftigungsförderung zuständig. Die 300 Mitarbeitenden des Amtes verteilen sich auf sechs Regionalteams und die drei Abteilungen Controlling, Abrechnung/Internes, Vermittlung und Leistung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Leitung des Amtes Pro Arbeit-Jobcenter gesucht. Bewerber*innen sollen ein abgeschlossenes Studium auf Masterniveau in Betriebswirtschaftslehre, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften oder verwandten Fachrichtungen vorweisen und außerdem befähigt sein für die Laufbahngruppe 2. Mehrjährige Berufs- und Führungserfahrung, Branchenkenntnisse sowie Grundkenntnisse in den Rechtskreisen SGB II und SGB III werden erwartet.
Aufgaben:
Deadline: 20.02.2022 |
Sonstiges
Geheimtipp zum Lernen und Arbeiten
Die Uni-Bib ist mal wieder voll, aber Sie brauchen einen ruhigen Ort, an dem Sie in angenehmer Atmosphäre lernen, an Projekten arbeiten oder sich auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereiten können? Dann schauen Sie doch einfach mal beim Deutsch-Amerikanischen Institut vorbei und buchen sich einen Termin im Work & Study Space! Hier gibt es zwei Arbeitsräume, die alleine oder als Gruppe kostenlos genutzt werden können - inklusive Beamer, gemütlichem Sofa und natürlich einer Kaffeemaschine.
Stipendieninformationsabend der Stiftungen
Das Studium bietet viele Chancen, aber auch Herausforderungen: fachlich, finanziell und persönlich. Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich dabei finanzielle Unterstützung zu holen? Ein Stipendium kann im Studium eine große Hilfe sein und Ihnen neue Möglichkeiten eröffnen. Beim Stipendieninformationsabend der Stiftungen am Donnerstag, den 24.02.2022 um 19 Uhr s.t. gibt es hierbei die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, was ein Stipendium genau ist, welche Fördermöglichkeiten es gibt, wer gefördert wir und was Sie tun müssen, um sich für ein Stipendium zu bewerben, ob Sie die Voraussetzungen erfüllen und welche Unterschiede es bei den Stiftungen gibt. Alle Studierende (Bachelor, Lehramt, Staatsexamen, Master oder Promotion) sind herzlich willkommen. Um 19 Uhr beginnt der Vortrag im Plenum mit allgemeinen Informationen rund ums Stipendium und einer kurzen Vorstellung aller Stiftungen.
Anbei finden Sie dafür den Link:
https://zoom.us/j/97143547499?pwd=c1g3cUJ2R3lHNnM4SENkOXBseW9tQT09
Meeting-ID: 971 4354 7499 Kenncode: 588158
Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich in separaten Sitzungen über einzelne Stiftungen genauer zu informieren, konkrete Fragen zu stellen und Erfahrungsberichte zu hören.
Sitzung der Studienstiftung des deutschen Volkes:
https://zoom.us/j/93201943257?pwd=RVZDY1BiZnJBN1EwTCtFaXNZclU1QT09
Meeting-ID: 932 0194 3257 Kenncode: 910508
Sitzung der Konrad-Adenauer-Stiftung:
https://zoom.us/j/99370258255?pwd=aW9lWVM5Ym1vWUV3d1VIdGhkNXVHdz09
Meeting-ID: 993 7025 8255 Kenncode: 149424
Sitzung der Friedrich-Ebert-Stiftung:
https://zoom.us/j/96925503617?pwd=RG4xUjh0eDc5Q2hOK3N1T0xPMmQ1dz09
Meeting-ID: 969 2550 3617 Kenncode: 346763
Sitzung der Heinrich-Böll-Stiftung:
https://zoom.us/j/92828631232?pwd=bnV0ZVVSU2s4Y2pWMFJNTTN0VExOQT09
Meeting-ID: 928 2863 1232 Kenncode: 989762
Sitzung der Hanns-Seidel-Stiftung:
https://zoom.us/j/93775164641?pwd=NnpneWtzai9RUlhGT3pETXRjVitTdz09
Meeting-ID: 937 7516 4641 Kenncode: 942277
Sitzung der Friedrich-Naumann-Stiftung:
https://zoom.us/j/92097669001?pwd=NmlDdTR0cUxwcEQvNnJkTit1dlVaZz09
Meeting-ID: 920 9766 9001 Kenncode: Freiheit
Sitzung der Rosa-Luxemburg-Stiftung:
https://zoom.us/j/98382840750?pwd=N2VXWDltdWMzM3hhd2paV3g4U3BFQT09
Meeting-ID: 983 8284 0750 Kenncode: 461344
Sitzung des Evangelischen Studienwerks Villigst:
https://zoom.us/j/93638978701?pwd=OStpTWhlSGVnWjJVK1NwOTQrTk9lUT09
Meeting-ID: 936 3897 8701 Kenncode: 883927
Sitzung des Cusanuswerks:
https://zoom.us/j/93096949381?pwd=dmpERFJzSjBwRkZXdCsxdjlmSVJSQT09
Meeting-ID: 930 9694 9381 Kenncode: 348235
Sitzung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft:
https://zoom.us/j/99460844575?pwd=QW1zcDJUUDhIMm11d2RCcC96a3NMQT09
Meeting-ID: 994 6084 4575 Kenncode: 245062
Sitzung für Promotionsförderung:
https://zoom.us/j/99439816988?pwd=L3Y1SzRMeG8xLzMzcUU2RWg4bUxmQT09
Meeting-ID: 994 3981 6988 Kenncode: 657542
Sitzung von ArbeiterKind.de:
https://zoom.us/j/92116858903?pwd=a2o5dUJlK1lPaEYzNkJXWEFJZW5rUT09
Meeting-ID: 921 1685 8903 Kenncode: 493663