Juristische Fakultät

Prof. Dr. Jörg Kinzig

Direktor des Instituts für Kriminologie Lehrstuhl für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht

Büro
Institut für Kriminologie
Sand 7
72076 Tübingen

Dienstzimmer: Raum 210, 1. OG

 +49 7071 29-72549
+49 07071 29-5104
joerg.kinzig@jura.uni-tuebingen.de

Studienberatung im Schwerpunktbereich 7

Sprechzeiten nach Vereinbarung.
(Anmeldung am besten per Mail oder auch telefonisch)

 

Aktueller Hinweis

Auf der VHS-Plattform der Juristischen Fakultät https://vhs.jura.uni-tuebingen.de/ werden für alle drei Vorlesungen wöchentlich neue Videos bereitgestellt.

Die Videos der Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil I finden sich unter Videoverzeichnis - Vorlesungen - Strafrecht - Grundkurs Strafrecht II: Besonderer Teil 1 (L-Z)

Die Videos der Vorlesungen Kriminologie II und Strafvollzug finden sich unter Videoverzeichnis - Schwerpunktbereiche - 7.Strafrechtspflege

Im jeweils ersten Video jeder Vorlesung erhalten Sie das Passwort, mit dem Sie die begleitenden Veranstaltungsunterlagen auf Ilias herunterladen und ausdrucken können.

Viel Freude und Erfolg beim Lernen!


Forschung

Schwerpunkte

  • Sanktions- und Strafverfahrensforschung
  • Strafvollzug/Straffälligenhilfe
  • Gewaltkriminalität
  • Kriminologie
  • Jugendstrafrecht

Kurzvita

2015
Wiederwahl in das Fachkollegium Rechtswissenschaft (Kriminologie) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

(Amtsperiode 2016-2019).

WS 2012/13 - SS 2014
Dekan der Juristischen Fakultät.

2011
Wahl in das Fachkollegium Rechtswissenschaft (Kriminologie) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

(Amtsperiode 2012-2015).

Seit 01.10.2011
Direktor des Instituts für Kriminologie.

WS 2010/11 - SS 2012
Prodekan der Juristischen Fakultät.

2009
Wiederwahl

in die Senatskommission zur Untersuchung von Fehlverhalten in der Wissenschaft für zwei Jahre (Amtszeit bis 16.11.2011).

WS 2008/09 - SS 2010
Studiendekan der Juristischen Fakultät.

2008
Wahl in die Senatskommission

zur Untersuchung von Fehlverhalten in der Wissenschaft.

2007 - 2011
Stellvertretender Direktor

des Instituts für Kriminologie.

Mai 2007
Ablehnung eines Rufs auf eine W 3-Professur für Kriminologie an der Universität Gießen (Nachfolge Prof. Kreuzer). Ablehnung eines Rufs auf eine W 3-Professur für Strafrecht mit Nebengebieten an der Universität Konstanz (Nachfolge Prof. Heinz).

Mai 2006
Ernennung zum Universitätsprofessor.

seit 2006
Annahme des Rufs zum 01.04.2006

unter gleichzeitiger Beurlaubung am MPI (bis 2007), zunächst Tätigkeit als Lehrstuhlvertreter.

2005
Ruf auf eine Professur (W 3) für Strafrecht und Strafprozessrecht

an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

2004 - 2006

2004
Verleihung des mit 5000 Euro dotierten alleinigen "Ersten Preises der Polizei-Führungsakademie Münster-Hiltrup 2003"

für die Habilitationsschrift "Die rechtliche Bewältigung von Erscheinungsformen organisierter Kriminalität".

2004
Im Sommersemester Vertretung eines C4-Lehrstuhls (Nachfolge Prof. Tiedemann)

an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

2004
Bestellung zum Prüfer für die Erste Juristische Staatsprüfung

durch das Justizministerium Baden-Württemberg.

2003
Habilitation

an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit einer Arbeit über die rechtliche Bewältigung von Erscheinungsformen organisierter Kriminalität. Verleihung der venia legendi für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug.

2002
Wiederwahl in die Geisteswissenschaftliche Sektion des Wissenschaftlichen Rates der Max-Planck-Gesellschaft (bis 2005);

Wahl durch die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg, als Ombudsperson zur Beratung in Konfliktfällen in Fragen guter wissenschaftlicher Praxis (bis 2005) Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis | Verfahrensordnung bei Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten | Katalog von Verhaltensweisen, die als wissenschaftliches Fehlverhalten anzusehen sind - Anlagen [pdf-Dokumente, herausgegeben von der Max-Planck-Gesellschaft, 2000]

1999
Wahl in die Geisteswissenschaftliche Sektion des Wissenschaftlichen Rats der Max-Planck-Gesellschaft

als Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

1997 - 2007
Zulassung als Rechtsanwalt.

1996
Carl-von-Rotteck-Preis

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg für die Dissertation "Die Sicherungsverwahrung auf dem Prüfstand".

1996
Promotion (summa cum laude) zum Dr. iur.

an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

1994 - 2007
Wissenschaftlicher Referent

der kriminologischen Forschungsgruppe, 1994-1999 zugleich als geschäftsführender Referent tätig.

seit 1992
Freiberufliche Mitarbeit

in einer Freiburger Rechtsanwaltskanzlei.

1992 - 94
Als Doktorandenstipendiat

am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg i. Br.

1992
Zweites Juristisches Staatsexamen.

1990 - 91
Studium

an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.

1991
Wahlstation

beim Sekretariat des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages in Bonn.

1986 - 89
Fortsetzung des Studiums

in Freiburg i. Br.

1986 - 89
Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

1989 - 90
Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft

am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg i. Br.

1989 - 92
Referendariat

am Landgericht Freiburg i. Br.

1989
Erstes Juristisches Staatsexamen.

1985 - 86
Stipendiat

der Universität Lausanne und Studium in der Schweiz.

1983 - 85
Jurastudium

in Heidelberg.

1982 - 83
Grundwehrdienst

in Homberg/Efze und Kassel.

1982
Abitur

am humanistischen Karl-Friedrich-Gymnasium in Mannheim.

1962
Am 20.12. in Mannheim geboren.