Fachbereich Asien-Orient-Wissenschaften

Archiv 2016

 

Öffentliche Vorträge

im

Forschungskolloquium der Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft

Sommersemester 2016

Zeit: Dienstag, 16:15-17:45 Uhr

Ort: Wilhelmstraße 113, ÜR 2, EG

Achtung: Manche Vorträge finden in Räumen außerhalb der Abteilung statt. Bitte beachten Sie die Angaben dazu unter den betreffenden Vorträgen!

19.04.2016

Prof. Arianna D'Ottone (Rom): "Not just Numismatics. Coins in the context of Islamic Studies"

28.04.2016

Sondertermin: Donnerstag, 28.04., 10.15-11.45 Uhr:

Dr. Soroush Dabbagh (Universität Toronto): "The Islamic Hijab"

Vortrag im Rahmen der Vorlesung "Einführung in die Kulturen des islamischen Orients B"

Ort: Verfügungsgebäude Wilhelmstraße 19, SR 001.

10.05.2016

Dr. Maxim Romanov (Universität Leipzig):

"Of graphs, maps, and 30,000 Muslims.

Digital Humanities & The Premodern Islamic World"

24.05.2016

Mehmetcan Akpinar (Universität Tübingen):
"Negotiating Narratives: The Construction of Abū Bakr’s (d. 634) Image in the 2nd/8th Century"

31.05.2016
Jens Kreinath (Wichita State University, Kansas, USA)

"Die Verehrung von St. Georg und el-Chidr unter Orthodoxen Christen und Arabischen Alawiten:
Zur Texttradition und Ritualpraxis der Heiligenverehrung in der Südtürkei"

07.06.2016

Ayşecan Terzioğlu (Koç University, Istanbul)

"Rethinking Citizenship, Uncertainty and Vulnerability through the Syrians in Turkey"

14.06.2016

Johanna Kilger (Tübingen)

"Marseille, die Levante und der Wandel des französischen Kolonialismus nach dem Ersten Weltkrieg"

23.06.2016

Prof. Fred M. Donner (University of Chicago): "An Enigmatic Arabic Papyrus from the Early Islamic Period", 14-16 Uhr

Ort: Universitätskasse, ÜR 111, Wilhelmstr. 26 (Eingang über den Hof)

28.06.2016

Dr. Günter Seufert (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin): "Die innere Entwicklung der AKP und aktuelle gesellschaftliche Diskurse in der Türkei"

Ort: Kupferbau, HS 22

05.07.2016

Dr. Sholeh Quinn (University of California): "Historiography in 16th-17th century Iran"

12.07.2016

Renate Heugel: "Die Zeit des Zweiten Weltkriegs in ägyptischen Schulbüchern zwischen 1950 und 2008"

19.07.2016

Courtney Dorroll (Wofford College): "On Erdoğanian Neo-Ottomanism in Contemporary Turkey: Restoration vs. Renovation in Ankara's Altindağ Municipality"

Download Aushang

Archiv 2015

“Times of Transformation:Contingency and Incoherence in Islamic Narratives about the Past”

Ein Vortrag von: Shahzad Bashir, Stanford University

Dienstag, 16.06.2015, 18 c.t. Uhr
Ort: Abteilung für Orient-und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113 Kleiner Übungsraum (ÜR 2)

 

Ghazan Conversion

Modern representations of “Islamic history” tend to privilege coherence and systematic development over time when narrating the past of Muslim communities. Can we subvert this framework and see Islamic narrations of the past as struggles to rationalize a world that must also retain its randomness? I believe there is ample evidence in the original sources to take this view. A reconceptualization along these lines can generate new readings of texts and images and help us overcome certain limitations that have characterized Islamic studies as an academic field since the nineteenth century

 

Download: Vortragsankündigung

 

Professor Shahzad Bashir specializes in Islamic Studies with his primary interests in the intellectual and social history of Persianate Islamic Societies (ca. 1300-1600). He joined Stanford's Department of Religious Studies in September 2007. He teaches courses on various topics in Islamic Studies and on the study of religions in general.

 

Scholars, Bureaucracy and Ideology in the Ottoman Empire (1453 - 1600)

Gastvortrag von Abdurrahman Atcil, Ph.D. (Queens College, USA)

Dienstag, den 27.01.2015, 18:00 Uhr
Ort: Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113, Kleiner Übungsraum (ÜR 2)

After the capture of Constantinople by the Ottoman army in 1453 until the end of the 16th century, a hierarchical bureaucratic system developed and provided for the affiliation of a large group of Sunni scholars with the Ottoman dynasty and administration. Generally speaking, this bureaucratic system enabled scholars to maintain their traditional identity of being the representatives of true form of Islamic religion and, at the same time, made them instruments for the extension and imposition of the authority of the Ottoman dynasty. In other words, scholars, who became part of this system (whom I call scholar-bureaucrats), lost the privilege of criticizing and undermining the wielders of political power, which their counterparts before the Ottoman period had had. On the other hand, they, being as parts of the bureaucracy, attained administrative and political power and had the ability to impose their Islamic ideals on the Ottoman ideology, administration and law.

Archiv 2014

Gastvortrag von Prof. Dr. Maurus Reinkowski (Universität Basel): "Der Erste Weltkrieg und der osmanisch-türkische Kataklysmus"

Dienstag, 18.11.2014, 18 Uhr.
Ort: Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113, Kleiner Übungsraum (ÜR 2).

Im Kontext des Ersten Weltkriegs nimmt der osmanisch-nahöstliche Kriegsschauplatz in der gesamteuropäischen Erinnerung, abgesehen wohl von der Schlacht um die Dardanellen (1915-1916) einen wenig bedeutenden Rang ein. Bei einer näheren Betrachtung jedoch zeigen sich die grundlegenden Umwälzungen, denen die (ehemals) osmanischen Herrschaftsgebiete unterlagen, und ein deutlich anderer zeitlicher Rahmen als nur die Kriegsjahre 1914-1918. Der osmanisch-türkische Kataklysmus, also die Periode einer extrem gewalttätigen Transformation vom späten Osmanischen Reich hin zur Türkischen Republik, beginnt mit dem Ersten Balkankrieg (1912-1913), umfasst den Ersten Weltkrieg als Teilperiode und schliesst mit dem Ende des Türkischen ‚Unabhängigkeitskriegs‘ 1922. Die Dekade 1912-1922 ist zudem von herausragender Bedeutung für die politische Kultur und Erinnerungspolitik der Republik Türkei. Grundelemente der türkischen nationalen Identität sind in engster und – wie es scheinen mag – unauflösbarer Weise mit dem osmanisch-türkischen Kataklysmus verbunden.


Maurus Reinkowski ist seit 2010 Professor an der Universität Basel. 1995 Promotion an der Universität Bamberg über historiographische Deutungen des spätosmanischen Palästina. 2004-2010 Inhaber des Lehrstuhls für Islamwissenschaft und Geschichte der islamischen Völker an der Universität Freiburg; 2008-2010 Senior Fellow an der School of History, Freiburg Institute of Advanced Studies. Forschungsschwerpunkte: Neuere und neueste Geschichte des Nahen Ostens und des östlichen Mittelmeerraums.

Ist Wissen Macht? Arabische Erdkunden und die Geopolitik der Mamluken (13.–15. Jh.)

Vortrag von Dr. Kurt Franz (Uni Tübingen)

Mittwoch, den 19.11.2014, 12:00 Uhr
Ort: Brechtbau, Wilhelmstr. 50 , Raum 215 (2. OG)

Wissen sei Macht – diese Annahme scheint universeller Art zu sein. Gilt sie aber auch für Wissenschaft und Herrschaft im arabisch‐islamischen Vorderen Orient? Das soll am Beispiel des Sultanats der Mamluken geprüft werden. Zunächst mit Kreuzfahrern und Mongolen im Krieg stehend, erschlossen sich die Mamluken mit erstaunlicher Systematik große und teils auch neue Machtressourcen zu einer Zeit, in der die erdkundliche Gelehrsamkeit neu erblühte. Werden die arabischen Geographien dabei nicht auch zu geopolitischem Vorteil gebraucht worden sein? Kurt Franz zeigt, warum es keinen instrumentellen Nexus zwischen Wissensproduktion und Regierungsführung gab, und fragt stattdessen, inwiefern sie auf sublimere Weise, kultur‐ und epochenspezifisch, doch aufeinander bezogen waren.

Ist Wissen Macht? Arabische Erdkunden und die Geopolitik der Mamluken (13.–15. Jh.)

Vortrag von Dr. Kurt Franz (Uni Tübingen)

Mittwoch, den 19.11.2014, 12:00 Uhr
Ort: Brechtbau, Wilhelmstr. 50 , Raum 215 (2. OG)

Wissen sei Macht – diese Annahme scheint universeller Art zu sein. Gilt sie aber auch für Wissenschaft und Herrschaft im arabisch‐islamischen Vorderen Orient? Das soll am Beispiel des Sultanats der Mamluken geprüft werden. Zunächst mit Kreuzfahrern und Mongolen im Krieg stehend, erschlossen sich die Mamluken mit erstaunlicher Systematik große und teils auch neue Machtressourcen zu einer Zeit, in der die erdkundliche Gelehrsamkeit neu erblühte. Werden die arabischen Geographien dabei nicht auch zu geopolitischem Vorteil gebraucht worden sein? Kurt Franz zeigt, warum es keinen instrumentellen Nexus zwischen Wissensproduktion und Regierungsführung gab, und fragt stattdessen, inwiefern sie auf sublimere Weise, kultur‐ und epochenspezifisch, doch aufeinander bezogen waren.

Gastvortrag von Tressy Arts (freiberufliche Lexikographin, London): "Berufsfeld Sprache: Creating an Arabic-English Dictionary"

Montag, 17. November 2014, 18 Uhr. Ort: Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113, Kleiner Übungsraum (ÜR 2).


Eine Kooperation des Praxis & Beruf-Büros der Philosophischen Fakultät und der Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft.

Veranstaltungen und Vorträge

Vortrag: 'Unmixing' the Holy City

Dienstag, 8. Juli 2014, 18:00 Uhr

Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Großer Übungsraum

‘Unmixing’ the Holy City: Sectarianism and Urban Segregation in Ottoman and Mandatory Jerusalem. Vortrag von Dr. Michelle Campos (Florida University).


Studentisches Symposion der Islamwissenschaft

1.-4. Mai 2014

Studentisches Symposion der Islamwissenschaft und verwandter Fächer in Tübingen.

Hier gibt es das Programm


Tübinger Jahrestagung zur Numismatik

3. und 4. Mai 2014

Verfügungsgebäude, Wilhelmstr. 19-23

Wochenendtagung zur islamischen Numismatik

Organisatorische Koordination: Forschungsstelle für islamische Numismatik des Asien-Orient-Instituts (AOI), Abt. Orient- und Islamwissenschaft der Universität Tübingen (Tel. 07071-297 85 32; eMail: lutz.ilisch@uni-tuebingen.de).

Samstag, 3. Mai 2014
14.00 Uhr Begrüßung, Nachrichten und Vorstellung der Teilnehmer.
14.30 Uhr Stephan Moeller, Halle: Die syrische Münzstätte Antiochia zwischen Byzantinern und Kreuzfahrern
15.00 Uhr Wolfgang Schulze, Essen: Frühumayyadische Münzen von Qῡrus?
15.30 Uhr Ludovic Lietard, Rennes: Some bronze coins struck in Tlemcen and Tiharat bearing the name of Abd el Wahhab
16.00 UhrKaffeepause
16:30 UhrRana Elhamdy Muhammad Ibrahim, Fayyum: The coinage of the rebels against the Saffarid Khalaf ibn Ahmad (352- 393/ 963-1002 )
17.00 UhrWolfgang Pechstedt, Halle: Zwei Geschenkmünzen aus der Sammlung der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft
17:30 UhrJürgen Mikeska, Bad Soden: A Hoard of Ottoman Medins and Akche from Diyarbekir – In memoriam Kenneth MacKenzie
18.00 Uhr Vorstellung und Besprechung unbestimmter Münzen der Teilnehmer
19.00 UhrGemeinsames Abendessen im Restaurant Meteora, Weizsäckerstraße
anschließendGeselliges Beisammensein im Tagungsraum Wilhelmstr. 19-23
Sonntag, 4. Mai 2014
9.15 UhrBegrüßung
9.30 UhrMartin Riesenberg/Ulas Kücükünlü, Tübingen: Mecklenburg-Vorpommern und die islamische Numismatik, Bericht über eine Studienfahrt

Vortrag: "Transnationale Geschichte: Eine nahöstliche Perspektive"

Dienstag, 28. Januar 2014, 18:00 Uhr

Wilhelmstraße 113, R. 003

Vortrag von Dr. Cyrus Schayegh (Princeton University)


Archiv 2013

Vortrag: Die Renaissance der Geographie im Zeitalter des arabischen Enzyklopädismusitalt

17. Dezember 2013, 18:00 Uhr

Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113

Vortrag von Dr. Kurt Franz.


Vortrag: Palestine as Portrayed in Petitions to Istanbul at the End of the 19th Century: Beyond the National Historiographies

Dienstag, 22. Oktober 2013, 18:00 Uhr

Abt. für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113

Vortrag Dr. Yuval Ben-Bassat, University of Haifa


Unseld-Lecture 2013: Charles Taylor/Gudrun Krämer

6. Juni 2013, 20 Uhr c.t.

Audimax

Im Rahmen der diesjährigen Unseld-Lecture gibt es ein Interdisziplinäres Kolloquium mit Charles Taylor und Gudrun Krämer: Secularization and Secularity in Muslim Societies.

Komplette Broschüre zum Downlad hier.


Tübinger Jahrestagung zur islamischen Numismatik

4. und 5. Mai 2013

Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft, Wilhelmstr. 113

Samstag, 4. Mai 2013
14:00 UhrBegrüßung, Nachrichten und Vorstellung der Teilnehmer.
14:30 UhrLutz Ilisch: Ernst Meier (1813-1866), Julius Euting (1842-1913), Heinrich Nützel (1863-1934): Gedenkanlässe im 25. Jahr der Sammlung Album in Tübingen.
15:00 UhrRobert Lehmann, Hannover: Silberherkunft und metallurgische Münzstättenhomogenität unter dem Sasaniden Khusro II. (7 Jh.)
15:30 Uhr Ernst Günther Weber, Bremen: An ´Alid drachm from Sijistan
16:00 UhrKaffeepause
16:30 UhrAlaa al-Din al-Chomari: La volume de monnayage de dirhams dans les ateliers d’al- Jazira au periode d’al-Muqtadir (The volume of dirham minting in the Jazira under al-Muqtadir billah)
17:00 UhrKamil Eron, Izmir: An unknown copper coin which struck by Menkujakids in the name of Kılıcharslan II
17:30 UhrVorstellung und Besprechung unbestimmter Münzen der Teilnehmer, Vorlage neuer Literatur zur islamischen Numismatik
19:00 UhrGemeinsames Abendessen Hotel-Gaststätte Meteora (Weizsäcker Str. 1)
anschließendGeselliges Beisammensein im Tagungsraum mit Tauschmöglichkeit
Sonntag, 5. Mai 2012
9:15 UhrBegrüßung
9:30 UhrWolfgang Pechstedt, Halle: Zwitterprägung eines rumseldschukischen Dirhems (VS.: Izmirlier 377; RS.: Izmirlier 527 !)
10:00 UhrNecdet Kabaklarli, Istanbul: The Essentials of Designs and Ornamentations on the Ottoman Copper Coins
10:30 UhrKaffeepause
11:00 UhrRolf Ehlert, Heidelberg: Neue Materialien zu den Anfängen der osmanischen Numismatik
11:30 UhrPodiumsdiskussion Kabaklarli/Ehlert/Ilisch: Die Anfänge der osmanischen Münzprägung in der Zusammenschau von Silber und Kupfer
12:30 UhrGemeinsames Mittagessen

Vorträge am IfP

1. Februar 2013

Gebhard-Müller-Saal, Nauklerstr. 47

12:30 Uhr, Marie Duboc (Singapur): Reluctant revolutionaries? The dynamics of
workers' protests in Egypt, 2006-2011

13:30 Uhr, Anne Mariel Zimmermann (Middletown, St. Gallen):What Does U.S. Assistance 'Buy' In the Middle East?


Vortrag: Wahrheit und Wahrscheinlichkeit: Hadith im 2./8. Jahrhundert.

15. Januar 2013, 16 Uhr c.t.

Hörsaal Theologicum, Liebermeisterstr. 12

Vortrag von Dr. Ahmed el-Shamsy (Univ. Chicago).


ARCHIV 2012

Forum des Projekts Wertewelten: Religion als Kunst?

6. bis 8. Dezember 2012

Evangelisches Stift, Klosterberg 2

7. Öffentliches Forum des Projekts Wertewelten in Kooperation mit dem Institut für Medienwissenschaft, Universität Tübingen. Mit Ausnahme der Auftaktveranstaltung mit Kiran Nagarkar (6. Dezember) und der Filmaufführung „Requiem“ (7. Dezember) finden alle Vorträge im Evangelischen Stift statt:
Evangelisches Stift, Klosterberg 2, 72070 Tübingen.

Einzelvorträge mit Islam-Bezug:

7.12.2012

10:15 — 11:00 Prof. Dr. Omar Hamdan (Tübingen): Satire, Spott und Schmähung aus islamischer Sicht.

11:30 — 12:15 Jessika Kanat MA (Freiburg): Die Kunst der Mode: Hijab-Styles und islamische Werte via Youtube.

16:00 — 16:45 Prof. Dr. Fabienne Liptay (München): Wie nicht filmen? Jafar Panahis „This is not a film“.

8.12.2012

14:00 — 14:45 Bernd Zywietz MA (Mainz): „The Innocence of Muslims“ zwischen Hetze, Satire und Kunst.

14:45 — 15:30 Dr. Nadjib Sadikou (Tübingen): Kunst als Seismographin des Islam — Ästhetische Anmerkungen über den Koran.

<link fileadmin uni_tuebingen fakultaeten philosophie asien-orient-wissenschaften internetislam religion-als-kunst_program.pdf download herunterladen der datei>Gesamtprogramm


Vortrag: Ambiguität und Pluralität in der Mittleren Periode: Dokumentarische Quellen in einer ideen- und kulturgeschichtlichen Perspektive

5. Dezember 2012, 10:30 Uhr

Brechtbau, Raum 215

Vortrag von Dr. Konrad Hirschler (University of London)


Vortragsreihe

Montag, 19. November 2012

BRECHTBAU, Wilhelmstr. 50, Raum 215

Am Montag 19.11.2012 findet eine Vortragsreihe (Hochschulöffentliche Probevorträge im Rahmen der Besetzung der W3-Professur Islamische Geschichte und Kultur an der Abteilung für Orient- und Islamwissenschaft) statt.

Programm:

09.30 Uhr - Dr. Johann Büssow (Orient-Institut Beirut, Libanon): Was war Palästina vor 1917?

11.15 Uhr - Dr. Bekim Agai (Universität Bonn): Muslime als Teil europäischer Geschichte – Ein Plädoyer für eine beziehungsgeschichtliche Betrachtung muslimischer Identitäten

14.00 Uhr - Dr. Judith Pfeiffer (University of Oxford, England): The “Mongol Moment” in Islamic History: Crisis and Innovation in the Middle East

15.30 Uhr - Juniorprof. Dr. Jens Scheiner (Universität Göttingen): Neue Aspekte zur Mohammed-Forschung: Der Prophet als Lehrer

17.15 Uhr - Dr. Henning Sievert (Universität Bonn): Arme Untertanen gegen böse Beamte? Arabisch-türkische Beschwerden und Disziplinarverfahren aus kulturhistorischer Sicht

18.45 Uhr - Assoc. Prof. Dr. Peter Wien (University of Maryland, USA): Al-Firdaus al-Mafqud/Das verlorene Paradies: Al-Andalus als arabischer Erinnerungsort