Prof. Dr. Dorothee Kimmich

Abgeschlossene Dissertationen

Janina Arndts: Die deutsch-französischen Konflikte im Spiegel französischer Chansons und deutscher Lieder, Berlin 2017.

Stephanie Baumann: Im Vorraum der Geschichte. Siegfried Kracauers “History - The Last things before the Last” (zusammen mit Paris VIII), Konstanz 2014.

Arne Brixner: Trance, Technik und Musik: Thomas Mann und die „Medien“, Würzburg 2017.

Núria Codina Solà: Verflochtene Welten: Transkulturalität in den Werken von Najat El Hachmi, Pius Alibek, Emine Sevgi Özdamar und Feridun Zaimoglu, Würzburg 2018.

Martin Dillmann: Poetologien der Kontingenz. Zufälligkeit und Möglichkeit im Diskursgefüge der Moderne, Köln 2011.

Antonia Eder: Der Pakt mit dem Mythos. Hugo von Hofmannsthals "zerstörendes Zitieren" von Nietzsche, Bachofen, Freud, Freiburg 2013.

Özkan Ezli: Grenzen der Kultur. Autobiographien und Reisebeschreibungen zwischen Okzident und Orient, Konstanz 2012.

Frauke Fitzner: Der hörende Mensch in der Moderne.

Andreas Gehrlach: Diebe. Die heimliche Aneignung als Ursprungserzählung in Literatur, Philosophie und Mythos, Paderborn 2016.

Christian Gohlke: Was sind und zu welchem Ende brauchen wir Klassiker? Zur Konzeption und Rezeption eines facettenreichen Phänomens.

Markus Gottschling: Verloren Gehen in den Polargebieten der Literatur: Subjekt und Raum bei Edgar Allan Poe und Christoph Ransmayr, Bielefeld 2018.

Rebecca Haar: Literatur und Informatik: Computerspiele und Narratologie.

Thilo Hagendorff: Sozialkritik und soziale Steuerung. Zur Methodologie systemangepasster Aufklärung, Bielefeld 2014.

Sara Hartmann: Antonin Artaud, Walter Benjamin. The Unconcious in the Remnants of Magic and Experience, Tübingen 2016.

Annabelle Heise (geb. Achim): Angst vor Freiheit. In Theorie und Literatur nach 1970, Würzburg 2017.

Suzanne Lay: Johann Sebastian Bach in der deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts.

Richard Lucht: Verführung und Männlichkeit, Tübingen 2016.

Caroline Merkel: Produktive Peripherien. Literarische Aneignungen der Vorstadt, Würzburg 2016.

Anja-Simone Michalski: Die heile Familie. Geschichten vom Mythos in Literatur und Recht, Berlin 2015.

Claudia Michalski (geb. Zilk): Die edition suhrkamp - eine Kultur der Kritik.

Philipp Ostrowicz: Schreibweisen der Unschärfe. Zur Ästhetik und Poetik der visuellen Unschärfe bei Robert Musil und W.G. Sebald, Würzburg 2017.

Katharina Raaz (geb. Meißner): Vulnerabilität - Verwundbare Figuren in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

Marius Ritter: Kulturelle Reproduktion, Aneignung und Deplatzierung im sozialen Raum literarischer Welten.

Luca Romani: Sound in Brazilian and German concrete poetry, Tübingen 2017.

Astrid Rudloff: Die imaginierte Weiblichkeit der gefesselten Riesen (Musil und Hauptmann) (Veröffentlichung in Vorbereitung)

Isabelle Scheele: Deutsche und französische Kolonialpolitik im Vergleich.

Marko Teodorski: Through the Siren’s Looking-Glass: The Victorian Monstrosity of the Male Desiring Subject, Tübingen 2017.

Tobias Wilke: Medien der Unmittelbarkeit. Dingkonzepte und Wahrnehmungstechniken 1918-1939 (zusammen mit Universität Princeton), Paderborn 2010.

Charlotte Weyrauch: Der Suhrkamp Theaterverlag in den 1960er und 1970er Jahren.

Brendon Wocke: De la jouissance au "jouis-sens": le jeu de mots dans l'œuvre de Jacques Derrida, Tübingen 2017.