Prof. Dr. Dorothee Kimmich

Organisation und Programm

Das Doktorandenkolleg bietet die Möglichkeit, einen deutsch-französischen Doppelabschluss in Form einer Cotutelle zu erlangen. Die Doktorand*innen wählen zu Beginn der Promotion die Universität Tübingen oder die Universität Toulouse als Heimatuniversität und im entsprechenden Partnerland eine weitere betreuende Institution. Die Dissertation wird jeweils von einer Dozentin bzw. einem Dozenten aus Deutschland und Frankreich begutachtet; die Verteidigung findet vor einer gemischten Jury statt.
Es ist vorgesehen, dass ein Teil des Promotionsstudiums im jeweiligen Partnerland absolviert wird. Somit ermöglicht das Kolleg längere Forschungsaufenthalte an der jeweiligen Partneruniversität der Doktorand*innen, sowie deren nachhaltige Integration in exzellente Forschungsnetzwerke in Frankreich, Deutschland und anderen Ländern. Die Forschungsaufenthalte werden in Form einer Mobilitätshilfe finanziell unterstützt. 

Das deutsch-französische Doktorandenkolleg bietet seinen Promovierenden ein reichhaltiges Programm mit vielen Vorteilen:

  • Forschungsseminare für Promovierende (abwechselnd in Toulouse und Tübingen)
  • Wissenschaftliche Veranstaltungen der Graduiertenschulen
  • Jährliche Workshops, die von den Mitgliedern des Kollegs organisiert werden
  • Interdisziplinäre und interkulturelle Seminare
  • Sprachkurse
  • Hilfe bei der beruflichen Integration
  • Deutsch-französische Promotion (Cotutelle)
  • Seminare an beiden Universitäten
  • Integration in unsere wissenschaftlichen und beruflichen Netzwerke
  • Mobilitätszuschuss von monatlich 600 € für Aufenthalte an der Partnerhochschule (max. 18 Monate)*

 *Kombination mit anderen Förderungen möglich.
 
Das Doktorandenkolleg ist von der Deutsch-Französischen Hochschule anerkannt und wird durch sie gefördert. Die Programmverantwortlichen arbeiten eng mit der DFH zusammen. Die Doktorand*innen werden in organisatorischen Fragen von den Programmkoordinator*innen betreut und beraten.