Prof. Dr. Jörg Robert

Lehrstuhl für Literaturgeschichte der Frühen Neuzeit

Prof. Dr. Jörg Robert

Universität Tübingen
Deutsches Seminar
Raum 354
Wilhelmstr. 50
D-72074 Tübingen
Telefon: +49-(0)7071-29-72799
Fax: +49-(0)7071-29-5954
E-Mail: joerg.robertspam prevention@uni-tuebingen.de

 

SCHEINE
Schein-Ausgabe im Sekretariat (Raum 357) zu den angegebenen Sprechzeiten.
Bitte wenden Sie sich bei organisatorischen und technischen Fragen ebenfalls an meine Administration.

Sprechstunde im Sommersemester 2019
Dienstag 12-13 Uhr

Bitte tragen Sie sich in der Liste an der Tür zu Raum 354 ein.

 


Aktuelle Neuerscheinungen

Ästhetische Reflexionsfiguren in der Vormoderne. Hg. v. Annette Gerok-Reiter, Anja Wolkenhauer, Robert Jörg, Stefanie Gropper. (Germanisch Romanische Monatsschrift / Beihefte, Band 88). Heidelberg 2019.

Was heißt ‚Ästhetik’ in Kulturen vor der expliziten Ästhetik des 18. Jahrhunderts? Die interdisziplinären Beiträge aus Archäologie, Latinistik, Germanistik, Skandinavistik, Romanistik, Anglistik und Amerikanistik suchen nach Formen, Typen und Figurationen, in denen sich ästhetische Selbstreflexionen und -kommentare ‚im Vollzug’ manifestieren. Am Beispiel von Zeugnissen aus unterschiedlichen Sprachen, Kulturen und Medien werden Beschreibungsszenarien und heuristische Kategorien entwickelt, die eine ‚andere‘ Ästhetik – eine Ästhetik der Vormoderne – konturieren helfen.

Frühe Neuzeit in Deutschland 1620–1720. Literaturwissenschaftliches Verfasserlexikon. Hg. v. Stefanie Arend, Bernhard Jahn, Jörg Robert, Robert Seidel, Johann Anselm Steiger, Stefan Tilg u. Friedrich Vollhardt, Redaktion: J. Klaus Kipf, Reinhard Gruhl, Bd. 1. Berlin, Boston 2019

Das Verfasserlexikon Frühe Neuzeit in Deutschland 1620–1720 (VL 17) setzt die bislang drei umfangreichen Verfasserlexika (zu Mittelalter, Humanismus sowie zum Zeitraum 1520–1620) fort und erschließt im ersten Band mit etwa 800 Artikeln die Literatur- und Wissensgeschichte des 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts neu. Neben literarischen Autoren im engeren Sinn werden auch bedeutende Vertreter der Fachdisziplinen wegen ihrer historisch-kulturellen Bedeutung mit einbezogen. Alle Artikel werden aus den Quellen neu erarbeitet. Sie umfassen eine Biographie, eine Analyse und Kontextualisierung des Werkes sowie eine detaillierte Dokumentation von Handschriften, Drucken und Forschungsliteratur.