Institut für Erziehungswissenschaft

Publikationen Dr. Gabriele Stumpp

Monographie

Stumpp. G. 1997: Wege in die Wohnungslosigkeit. Biographische Entwicklungen bei Nichtsesshaften auf der New Yorker Bowery. Aachen

Veröffentlichungen in nicht referierten wissenschaftlichen Zeitschriften

Stumpp, G. 1991: Nichtseßhaftigkeit als Karriere. In: Neue Praxis, 21. Jg., 1991, Heft 5 und 6, S. 504-510

Stumpp, G. 1994: Krisenintervention in der Jugendhilfe. Eine Forschungsnotiz. In: sozialmagazin, 19. Jg. 1994, Heft 11, S. 39-45

Stumpp, G.; Füssenhäuser C. (1995) Zenske in Zdravje (Frauen und Gesundheit). In: Casopis za kritiko znanosti. Ljubljana, Slowenien

Stumpp, G.; Treptow R. (1996): 6. Internationales Symposium für Mobile Jugendarbeit: Auf der Strasse leben – Erlebnisraum Strasse. In: sozialmagazin, 21. Jg. Heft 3, S. 33-35

Stumpp, G. 1998: Alltagsweltorientierte Hilfe in Krisen. Kooperative Krisenintervention von Allgemeinarzt¬praxis und Krisenberatung – ein Pilotprojekt. In: sozialmagazin, 23. Jg. 1998, Heft 5, S. 28-36

Stumpp, G. 1998: Kooperative Krisenintervention. In: Dr. med. mabuse, 115. Jg., 1998, Heft 9/10, S. 54-59

Oltmann, I./Stumpp, G. 1999: Die virtuelle Couch. Lösungsorientierte Krisenberatung im Internet. Erste Ergebnisse eines Pilotprojekts. In: sozialmagazin, 24. Jg. 1999, Heft 7-8, S. 40-45

Stumpp, G. 2002:Subjektive Gesundheitstheorien in Lebensgeschichten. Konstrukte zwischen „Drinnen“ und „Draußen“. In: Neue Praxis, 32. Jg., 2002, Heft 2, S. 167-176

Stumpp, G.; Wolz, Y. 2006: Selbstverletzung bei Mädchen als Form von Selbsthilfe? In: sozialmagazin, 31. Jg. 3/ 2006, S. 44-47

Stumpp, G. 2009: Rauschtrinken bei Jugendlichen. Einflussfaktoren, Motivation und Anreize. In: Monatsschrift Kinderheilkunde 1, 2009, S. 5

Stumpp, G. 2009: Einflussfaktoren, Motivation und Anreize zum Rauschtrinken bei Jugendlichen- JuR. In: Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung. Heft 65, 4. Quartal, S. 11-12

Beulich, F.; Stumpp, G. 2010: „Wenn ich zu besoffen bin, dann bau´ ich zu viel Mist, Sachen, die ich am nächsten Tag bereuen würde.“ Jugendliches Rauschtrinken als Versuch eines kontrollierten Kontrollverlustes. In: EREV Schriftenreihe 2/2010, 51. Jg., Heft 12867, S. 30-34

Stumpp,G.; Üstünsöz-Beurer, D.; Bolay, E. 2010: Wirkungseffekte Mobiler Jugendarbeit. Ergebnisse einer Evaluationsstudie. In: Deutsche Jugend, 58. Jg., Heft 11, S. 469-474

Veröffentlichungen in Sammelband/Handbuch

Stumpp, G. 2016: Jugendlicher Alkoholkonsum auf der innerstädtischen Wochenend- und Eventszene - Was muss hier vermittelt werden?, In: Vermitteln. Ein Aufgabe von Theorie und Praxis Sozialer Arbeit, Wiesbaden, Springer VS, S. 259-266

Reinl, H./Stumpp, G. 2000: Perspektiven einer lebensweltorientierten Drogenarbeit. In: Sting, S./Zurhorst, R. (Hg.) 2000: Gesundheit und Soziale Arbeit. Weinheim, S. 137-156

Reinl, H./Stumpp, G. 2001: Drogentherapie. In: Otto, H.-U./Thiersch, H. (Hg.) 2001: Handbuch Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Neuwied, 2. Aufl., S. 301-314

Stumpp, G. 2001: Lösungsorientierte Beratung im Internet. Ergebnisse eines Pilotprojekts. In: Menne, K./Hundsalz, A. (Hg.) 2001: Jahrbuch für Erziehungsberatung. Band 4 Weinheim/München, S.63-76

Füssenhäuser, C./Reinl, H./Stumpp, G. 2004: Drogentherapie aus lebensweltorientierter Sicht. In: Grunwald, K./Thiersch, H. (Hg.) 2004: Praxis lebensweltorientierter Sozialer Arbeit. Weinheim/München, S. 173-193

Stumpp, G. 2006: Die Konstruktion von Kohärenz in der Biografie. In: Bitzan, M; Bolay, E.; Thiersch,H. (Hg.) 2006: Die Stimme der Adressaten. Weinheim/München, S. 107 -123

Stumpp. G./Hedtke-Becker, A./ Otto, U./Hoevels, R. 2011: Titel? In: Silke Birgitta Gahleitner & Gernot Hahn (Hrsg.),Übergänge. Gestalten. Lebenskrisen und psychosoziale Übergänge. Bonn: Psychiatrie-Verlag. (Klinische Sozialarbeit. Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung. 4.)

Veröffentlichungen in einem professionellen Publikationsorgan

Stumpp, G. (zusammen mit Hans Thiersch, Heidi Reinl, Cornelia Füssenhäuser): Alltagswelten und pädagogisch therapeutischer Erfolg in Einrichtungen der Drogenarbeit. In: Forschungsschwerpunkt Suchtforschung: biologische und psychosoziale Faktoren von Drogenmissbrauch und -abhängigkeit. Abschlußbericht Tübingen 2001, BMFT-Förderkennzeichen 01EB 9420/4

Stumpp, Gabriele (zusammen mit Barbara Stauber & Heidi Reinl): JuR „Einflussfaktoren, Motivation und Anreize zum Rauschtrinken bei Jugendlichen.“ Endbericht April 2009, Bundesministerium für Gesundheit. BMG-Bericht Nr. BMG-F-09029

Veröffentlichungen im Internet

Füssenhäuser, C./Reinl, H./Stumpp, G. 2003: ETRAD – Evaluation teilstationärer Rehabilitationseinrichtungen für Drogenabhängige. http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2003/732/, rev. 13.04.2004

Stumpp, G. 2003: Biographie und Gesundheit. Subjektive Gesundheitstheorien als widerspenstige Konstrukte. Vortrag gehalten anlässlich der DGFE Kommissionstagung/Sektion Sozialpädagogik im Juni 2003. http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2003/852, rev. 13.04.2004

Stumpp, G. 2007: Salutogenetische Beratung – Die Umsetzung des salutogenetischen Konzepts in die Praxis der Gesundheitsberatung.
http://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/2869/