Irene Rocchesso ist Doktorandin am Lehrstuhl für Recht und Künstliche Intelligenz der Universität Tübingen. Ihre Forschung befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Recht, Ethik und neuen Technologien, wobei sie sich insbesondere auf die rechtlichen Auswirkungen digitaler Neurotechnologien konzentriert.
Sie erwarb ihren Master-Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität Trient und schloss ihr Studium nach einem Austauschsemester an der Pompeu Fabra Universität in Barcelona mit Auszeichnung ab. Ihre Abschlussarbeit mit dem Titel „Artificial Intelligence and Neurotechnology: The Legal Challenges of the New Frontiers of Human-Machine Symbiosis,” wurde mit dem 13. Gelmi-Abschlusspreis von Bosch Italia ausgezeichnet. Aufbauend auf ihrem Engagement in diesem Bereich absolviert Irene derzeit einen Masterstudiengang in Digitalem Recht an der Universität Bologna, um ihre Fachkenntnisse in der Regulierung und Governance neuer Technologien weiter zu vertiefen.
Bevor sie zum Lehrstuhl für Recht und Künstliche Intelligenz kam, arbeitete sie als Rechtsreferendarin in der Rechtsabteilung der Region Venetien in Italien.