Philosophische Fakultät

Sonderforschungsbereiche der DFG

"Sonderforschungsbereiche sind langfristige, auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.

Sie ermöglichen die Bearbeitung innovativer, anspruchsvoller, aufwendiger und langfristig konzipierter Forschungsvorhaben durch Koordination und Konzentration von Personen und Ressourcen in den antragstellenden Hochschulen. Damit dienen sie der institutionellen Schwerpunkt- und Strukturbildung."

http://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/sfb/

SFB 833

Bedeutungskonstitution – Dynamik und Adaptivität sprachlicher Strukturen

An diesem Forschungsverbund sind Sprachwissenschaft – Allgemeine Sprachwissenschaft, Computerlinguistik und Einzelphilologien – sowie Kognitionswissenschaften – Psychologie und Neurowissenschaften – beteiligt.

Sprecherin: Prof. Dr. Sigrid Beck – Englisches Seminar

Laufzeit: 1. Juli 2009 bis 30. Juni 2021

SFB 923

Bedrohte Ordnungen

An diesem Forschungsverbund sind beteiligt: Katholisch-Theologische Fakultät (Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte), Evangelisch-Theologische Fakultät (Lehrstuhl Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Alte Kirche), die Juristische Fakultät (Lehrstuhl für Öffentliches Recht), Medizinische Fakultät (Institut für Ethik und Geschichte der Medizin), Philosophische Fakultät ( Asien-Orient-Institut,  Deutsches Seminar, Englisches Seminar, Fachbereich Geschichtswissenschaft, Philologisches Seminar und Institut für Medienwissenschaft) und Fakultät für Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften (Institut für Politikwissenschaft, Institut für Soziologie und Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft).

Sprecher: Prof. Dr. Mischa Meier – Seminar für Alte Geschichte

Laufzeit: 1. Juli 2011 bis 30. Juni 2019

SFB 1070

RessourcenKulturen. Soziokulturelle Dynamiken im Umgang mit Ressourcen

In der Kooperation untersuchen Archäologen, Philologen, Historiker, Geografen und Ethnologen, wie materielle und immaterielle Mittel von Menschen genutzt werden, um soziale Beziehungen, Einheiten und Identitäten zu schaffen, zu erhalten und zu verändern. Unter Ressourcen verstehen die Wissenschaftler Rohstoffe wie Metalle und Stein, landwirtschaftlich nutzbare Böden, Reis und Heilpflanzen, aber auch Abstraktes wie technologische Innovationen oder Ikonen.

Sprecher: Prof. Dr. Martin Bartelheim - Institut für Ur- Und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters

Laufzeit: 1. Oktober 2013 bis 30. Juni 2021