Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft

Dr. Karin Bürkert


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+49(0)7071/29-72375
karin.buerkertspam prevention@uni-tuebingen.de

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Donnerstag 14.30 - 16 Uhr (Büro im 5ET)

Forschungsschwerpunkte

Vita

Publikationen

Herausgeberschaften und Monografien

Karin Bürkert/Alexander Engel/Timo Heimerdinger/Markus Tauschek/Tobias Werron (Hg.): Auf den Spuren der Konkurrenz. Kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven (= Freiburger Studien zur Kulturanthropologie, Bd. 2). Münster/New York 2019.
Karin Bürkert/Matthias Möller (Hg.): Arbeit ist ... Arbeit ist ... Arbeit ist ... gesammelt, bewahrt und neu betrachtet. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Museum der Alltagskultur, Schloss Waldenbuch (14.02.-31.03.19). Tübingen 2019.
Lern- und Lehrerfahrungen kulturanthropologisch. Themenheft der Zeitschrift "kulturen" im Auftrag der volkskundlichen Kommission für Niedersachsen e.V., 2016.
Fastnacht erforschen. Zur Herstellung und Vermittlung von Kulturwissen (1961-1969) (= Untersuchungen des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen, Bd.117). Tübingen, 2015.
Bürkert, Karin/Keßler, Catharina/Vogel, Anna-Carolina/Wagener-Böck, Nadine (Hg.): Nachwuchsforschung – Forschungsnachwuchs. Ein Lesebuch zur Promotion als Prozess (= Göttinger kulturwissenschaftliche Studien, Bd. 9). Göttingen 2012.
Bürkert, Karin/Hemme, Dorothee (Hg.): Kuh – Milch – Geschichten aus der Lüneburger Heide (= Göttinger kulturwissenschaftliche Studien, Bd. 7 und Veröffentlichungen des Landwirtschaftsmuseums Lüneburger Heide, Bd. 16). Göttingen 2012.
2009-2012 Mitherausgabe und Mitarbeit in der Redaktion der Zeitschrift „Kulturen. Zeitschrift der Volkskundlichen Kommission Niedersachsen e.V.“

Aufsätze und Beiträge in Sammelbänden u. a.

Wo Kunst Stadt findet - Container als Ressource, Aufwendung und Argument. In: Karl Braun u.a. (Hg.): Wirtschaften. Kulturwissenschaftiche Perspektiven. Marburg 2019, S. 622-633. Online http://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Collection/urn:nbn:de:hebis:04-es2019-0033
"Kunst versus Kommerz"? Vergesellschaftende Wirkungen von Kompetitivität im urbanen Raum. In: Dies. u.a. (Hg.): Auf den Spuren der Konkurrenz. Kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven (= Freiburger Studien zur Kulturanthropologie, Bd. 2). Münster/New York 2019, S. 223-246.
Karin Bürkert/Matthias Möller: Arbeit ist ... Arbeit ist ... Arbeit ist ... gesammelt, bewahrt und neu betrachtet. Ein Vorwort. In: Dies. (Hg.): Arbeit ist ... Arbeit ist ... Arbeit ist ... gesammelt, bewahrt und neu betrachtet. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Museum der Alltagskultur, Schloss Waldenbuch (14.02.-31.03.19). Tübingen 2019, S. 9-12.
Von „Harakiri“ und „gefährlichen Menschen“ – Brauchforschung und fachliche Erregung. In: Heimerdinger, Timo/Näser-Lather, Marion (Hg.): Wie kann man nur dazu forschen? – Themenpolitik in der Europäischen Ethnologie (=Buchreihe der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde, Bd. 29) Wien 2019,  S. 175-198.

Partizipation³. Studentische Teilhabe an einem partizipativen Ausstellungsprojekt. In: Szymanska, Guido/Übelhör, Daniela/Ratzeburg, Wiebke (Hg.): Am Rand wird's interessant. Anders wohnen im Tübinger Süden: Französisches Viertel, Wennfelder Garten, Wageburgen (= Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Stadtmuseum Tübingen). Tübingen 2018, S. 129-135.

Randständig und mittellos? Selbstdarstellungen des Kreativprekariats in der Kommunikation mit Politik und Gesellschaft. In: Gertraud Koch/Bernd Jürgen Warneken (Hg.): Sozialbeziehungen zwischen Arm und Reich. Hamburger Journal für Kulturanthropologie 6/2017, S. 27-46. Online unter: https://journals.sub.uni-hamburg.de/hjk
Rätsel um das Mädchen am Bachlauf. Zum Umgang mit kontextarmen fotografischen Sammlungsbeständen in Forschung und Lehre. In: Irene Ziehe/Ulrich Hägele (Hg.): Eine Fotografie. Über die transdisziplinären Möglichkeiten der Bildforschung (= Visuelle Kultur, Bd. 12). Münster 2017, S. 325-340.
Fotografierte Fasnacht. Eine visuelle Spurenlese zum Wandel volkskundlicher Wissenskultur. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 112/2 (2016), S. 225-249.
Akademisches Lernen und Lehren. Einleitende Fragen an ein neues Forschungsfeld. In: kulturen 1 (2016), S. 9-20.
Fastnacht in Baden-Württemberg. Volkskundliche Forschung und gesellschaftliche Intervention in den 1960er Jahren. In: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 27/2 (2016), S. 92-118.
"Gewährsleute", "Groteskmaske" und "Gruppennorm". Latenz und Neuausrichtung in den Erhebungs- und Analysepraktiken der 1960er Jahre am Beispiel der Tübinger Fastnachtsforschung. In: Johannes Moser/Irene Götz/Moritz Ege (Hg.): Zur Situation der Volkskunde 1945-1970. Orientierungen einer Wissenschaft zur Zeit des Kalten Krieges. Münster/New York 2015, S. 353-370.
Eine närrische Koalition? Über Fastnachtsforschung und Fastnachtspraxis nach 1945. In: Schwäbische Heimat 2015/1, S. 38-45.
Wert ohne Geldwert – Die D-Mark als Erinnerungsgegenstand. In: Silke Meyer (Hg.): Money Matters. Umgang mit Geld als soziale und kulturelle Praxis (= Bricolage, Bd. 7). Innsbruck 2014, S. 87-106.
Der forschende Reporter: Journalist Wilhelm Kutter und die Volkskunde. In: Johler, Reinhard u.a. (Hg.): Kultur_Kultur. Denken. Forschen. Darstellen. 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Tübingen vom 21. bis 24. September 2011. Münster u.a. 2013, S. 467-475.
Über den ersten Satz und darüber hinaus – Einige Überlegungen zur Verschriftlichung (m)einer Dissertation anhand einer Autoethnografie. In: Bürkert/Keßler/Vogel/Wagener-Böck (Hg.): Nachwuchsforschung – Forschungsnachwuchs. Ein Lesebuch zur Promotion als Prozess (= Göttinger kulturwissenschaftliche Studien, Bd. 9). Göttingen 2012, S. 89-108.
„Doing Dissertation“. Einführende Überlegungen zur Konstruktion von Wissen und Wissenschaftler/innen. In: Ebd. 2012, S. 9-21. (Gemeinsam mit Catharina Keßler, Anna-Carolina Vogel und Nadine Wagener-Böck).
Kuh – Milch – Geschichten ausstellen. Ein Ausstellungskonzept zwischen Kulturanthropologie und Museologie. In: Karin Bürkert/Dorothee Hemme (Hg.): Kuh – Milch – Geschichten aus der Lüneburger Heide (= Göttinger kulturwissenschaftliche Studien, Bd. 7 und Veröffentlichungen des Landwirtschaftsmuseums Lüneburger Heide, Bd. 16). Göttingen 2012, S. 11-26. (Gemeinsam mit Dorothee Hemme).
Aspekte der Herstellung regionaler Nähe durch volkskundliches Wissen. In: Gisela Welz u.a. (Hg.): Epistemische Orte. Gemeinde und Region als Forschungsformate (= Kulturanthropologie Notizen, Bd. 80). Frankfurt 2011, S. 125-142. (Gemeinsam mit Lioba Keller-Drescher und Eberhard Forner).
Verbraucht? Zur Bedeutung von Festen und Bräuchen in Gesellschaft und Kulturwissenschaft. In Stadtmuseum Tübingen (Hg.): feste formen. tübinger feiern von advent bis ostern. Tübingen 2010, S. 13-19.
Vom Stabilitätsgaranten zum Identitätsgaranten? Zu Entwicklung und Bestand des Erinnerungsortes Deutsche Mark. In: HMRG Historische Mitteilungen. Rubrik "Freiräume". Im Auftrag der Ranke-Gesellschaft. Bd. 22, Stuttgart 2010, S. 206-212.