Institut für Sportwissenschaft

07.04.2026

Studierende beim Finale im Olympischen Fallstudienwettbewerb in Lausanne

Am 24. März 2026 fand das vom Olympic Studies Centre ausgerichtete Finale des internationalen Olympischen Fallstudienwettbewerbs in Lausanne statt. Ein Tübinger Team von Studierenden aus dem M.Sc. Sportmanagement konnte sich dafür qualifizieren und ihre Arbeit vor einer Jury in Lausanne präsentieren.

Simon Essel, Eric Steuernagel, ohne Laurine Hollenbeck

Im jährlich stattfindenden internationalen Olympischen Fallstudienwettbewerb (Dozierender: Felix Otto) wird auf die so genannte "Case Incident Method" zurückgegriffen, d.h. dass den Teilnehmenden nur unvollständige Informationen vorgegeben werden, sie jedoch die präzise Beschreibung eines Problems erhalten. Nach einem umfangreichen Informationsbeschaffungsprozess sind kreative, realitätsnahe Lösungsvorschläge auszuarbeiten. Der Fallstudienwettbewerb ermöglicht es, das zuvor in anderen Seminaren und Vorlesungen zum Sportmanagement erworbene Wissen zu vertiefen und in praxisnahen Situationen anzuwenden. 

Dabei treten Gruppen von Studierenden des Tübinger Masterprogramms M.Sc. Sportmanagement gegen Teams anderer Universitäten aus der ganzen Welt an. Der Fallstudienwettbewerb wird vom IOC Olympic Studies Centre ausgerichtet. Das Finale fand erstmals in Lausanne in der Schweiz statt, wofür die besten Teams vom Olympic Studies Centre eingeladen wurden. Auch ein Tübinger Team, bestehend aus Laurine Hollenbeck, Eric Steuernagel und Simon Essel, konnte sich nach drei Vorrunden und einem Halbfinale dafür qualifizieren und ihre Arbeit vor einer Jury und Publikum präsentieren. Wir gratulieren dem Team herzlich zur Teilnahme und zu ihrer erfolgreichen Arbeit.

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