Matthias Kettenburg
2009
Der gute Mix aus Praxis- und Theorieveranstaltungen mit Sportbezug und den Seminaren im Fach Medienwissenschaft ohne den direkten Sportbezug war sinnvoll. Besonders am IfS wurden uns zudem Praktika vermittelt, die den Berufseinstieg sicher erleichtert haben. Und natürlich ist Tübingen für drei oder vier Jahre Studium eine überragende Stadt.
Ich bin erst einmal für vier Monate nach Auckland und habe dort bei der Fußball-Akademie von Wynton Rufer (besonders die Werder-Fans werden ihn kennen) als Trainer der Feriencamps gearbeitet. Im Anschluss bin ich nach Köln und habe dort an der Sporthochschule den Master in Sportmanagement gemacht, weil ich den Abschluss in Publizist noch mit einer zweiten Studienrichtung kombinieren wollte.
Volontär in der Redaktion des Sportbusiness-Magazins SPONSORs in Hamburg.
Nach meinem Studium in Köln habe ich mich bei SPONSORs beworben und wurde ausgewählt.
In vielen Veranstaltungen im Studiengang „Sportpublizistik“ lernt man die zentralen von den „eher unwichtigen“ Inhalten zu unterscheiden, was eine der täglichen Arbeiten in meinem jetzigen Job ist. In journalistischen Tätigkeiten sind Zeitmanagement und Eigeninitiative besonders wichtig, und das gilt sicher auch für das Studium am IfS. Zudem kommen mir nun die vielen Präsentationen zugute, weil ich nun auch Vorgesetzte und Kollegen von meinen eigenen Ideen und Themen begeistern muss.