Uni Tübingen

Interdisziplinäre Rechtsextremismusforschung / Interdisciplinary Far Right Studies - Master

Eckdaten zum Studiengang

Fakultät
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Abschluss
Master

Zulassungsbeschränkung
Ja, im 1. und höheren Fachsemestern

Regelstudienzeit
4 Semester

Kombinationsfach erforderlich?
Nein

Bewerbungsfrist 1. Fachsemester

Bewerbungsfrist für Deutsche, EU-Bürger/innen und Bildungsinländer/innen 
Wintersemester: 15.05

Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Bürger/innen
Wintersemester: 15.05

Gilt für alle Bewerber/innen mit deutscher oder EU-Hochschulzugangsberechtigung.

Studienbeginn
Wintersemester

Unterrichtssprache
Deutsch, Englisch

Finanzen
Beiträge und Gebühren

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Voraussetzung und Bewerbung

Neu ab Wintersemester 2027/2028

 

Die Vergabe der verfügbaren Plätze erfolgt im Rahmen eines Auswahlverfahrens.

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Voraussetzung für das Studium im Masterstudiengang ist ein Bachelor-Abschluss im Fachgebiet Sozialwissenschaften oder Geisteswissenschaften oder einem verwandten Studiengang mit im Wesentlichen gleichem Inhalt oder ein gleichwertiger Abschluss mit jeweils mindestens einschließlich der Note „gut“ 2,5. Zudem müssen auch Leistungen insbesondere in folgenden Bereichen der Bachelorausbildung erbracht worden sein: Sozialwissenschaftliche Methoden (10 CP)

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Englische Sprache auf dem Niveau der Stufe B2 GER;  

Deutschen Sprache auf dem Niveau der Stufe C1 GER. 

Details zum Studiengang

Der interdisziplinäre Masterstudiengang „Interdisziplinäre Rechtsextremismusforschung / Interdisciplinary Far Right Studies“ ist ein wissenschaftsorientierter Studiengang. Er vermittelt den Studierenden umfassende und vertiefte Kenntnisse und Kompetenzen bezüglich des Rechtsextremismus, seiner historischen Entwicklungen, Erscheinungsformen, Ideologien, sozialen/gesellschaftlichen Funktionen, institutionellen und gesamtgesellschaftlichen Einbettung und der von ihm ausgehenden Gefährdungen für die Demokratie; sowohl extrem rechte Akteursforschung als auch Perspektiven und Expertise von Betroffenengruppen sowie Konzepte von Gegenwehr und Gegenstrategien, zivilgesellschaftlich und pädagogisch. Neben diesem inhaltlichen Schwerpunkt sind kritische, theoriegeleitete Analysekompetenz, Methodenkompetenz in sozialwissenschaftlichen Forschungsmethoden, intersektionale und geschlechterreflektierende Ansätze, Forschungsethik und fachliche Standards der Rechtsextremismusprävention wichtige Themenfelder des Studiengangs. Im Studiengang wird zudem Wert gelegt auf die Einbindung international vergleichender und praxisorientierter Perspektiven auf (globale) Entwicklungen im Rechtsextremismus, nationale Strömungen und deren Auswirkungen auf Gesellschaften.   

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Die Professor*innen am IRex erforschen den Rechtsextremismus und seine gesellschaftlichen Einbettungen interdiszipliniär mit einem Fokus auf ihre jeweiligen Schwerpunkte. Die Erkenntnisse aus der Forschung bilden die Grundlage für Lehre und Transfer. Das Geschäftsführungsteam ist für die Gesamtkoordination und Organisation des Instituts, dessen strategische Entwicklung und Steuerung in Forschung, Lehre und Transfer verantwortlich. Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen setzen Forschungsprojekte um, qualifizieren sich mit Promotionen und Habilitationen weiter und engagieren sich ebenfalls in Lehre und Transfer. Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte unterstützen die Arbeit des IRex in den unterschiedlichsten Bereichen von der Datenanalyse bis zu Textrecherche.

Freiwilliger Auslandsaufenthalt
In jedem Studiengang ist ein freiwilliger Auslandsaufenthalt möglich. Mit der Planung sollte ca. ein bis eineinhalb Jahre vor der Abreise begonnen werden. 
Weitere Informationen und Beratung zum Auslandsstudium finden Sie auf der fachübergreifenden Seite Wege ins Ausland. Zudem bieten einige Fächer auch eigene Informationen zu Auslandsaufenthalten an. 

Sobald dies durch die Gremien verabschiedet ist, wird es hier verlinkt.

Sobald dies durch die Gremien verabschiedet ist, wird es hier verlinkt.

Entscheidungshilfe bei der Studienwahl

Entscheidungshilfen für ein Erststudium

Die Universität bietet Hilfen zur Entscheidungsfindung an. Dazu gehören z.B. der Besuch von Lehrveranstaltungen, Orientierungsveranstaltungen zu Studienwahlthemen sowie verschiedene Beratungsangebote. Weitere Hinweise finden Sie auf den Seiten für Studieninteressierte.

Entscheidungshilfen für Masterstudiengänge

Bei der Studienwahlentscheidung für die Masterstudiengänge spielen Spezialisierung, Schwerpunktsetzung und forschungs- sowie berufsbezogene Kriterien eine Rolle. Für Interessierte an Masterstudiengängen gibt es eine Vielzahl an Orientierungshilfen wie z.B. den Besuch von Lehrveranstaltungen und spezielle Beratungs- sowie Informationsangebote (z.B. Zentrale Studienberatung, Studienfachberatung, Career Service). Nähere Informationen finden Sie unter Beratung und Information.

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