„Internationalisierung ist die Antwort der Universitäten auf die Globalisierung. Oder anders gesagt: Die Universität der Zukunft wird international oder sie wird keine sein“. Diese Worte aus dem Munde von Dr. Christian Bode, dem ehemaligen Generalsekretär des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD, mögen manchem mehr als Drohung denn als Vision erscheinen: Wie sollen die Universitäten angesichts von Kapazitätsengpässen und der Finanzierung mit knappen öffentlichen Mitteln die vielen Studierenden ausländischer Staatsangehörigkeit aufnehmen können? An der Universität Tübingen betrug ihr Anteil mit mehr als 3000 von insgesamt 24.000 Studierenden im letzten Semester bereits knapp 13 Prozent.
Wer so fragt, und die Frage ist in einem der Gremien der Universität bereits tatsächlich gestellt worden, hat ein in Tübingen längst überholtes Internationalisierungskonzept vor Augen. Gewiss muss die Grundlage jedweder Internationalisierungsstrategie die Öffnung der Universität für ausländische Studierende und der Austausch von Studierenden mit ausländischen Partneruniversitäten sein und bleiben. Deshalb wird die Universität Tübingen den Austausch von Studierenden nach innen wie nach außen mit mehr als 180 Partneruniversitäten weiter pflegen und fördern. Doch hat sich der Wettbewerb der Universitäten, in dem über die ihnen jeweils zur Verfügung stehenden Ressourcen entschieden wird, längst auf das Feld der Spitzenforschung ausgeweitet und diese muss sich an internationalen Standards messen lassen.
Tübingen verdankt seinen Erfolg in der Exzellenzinitiative nicht zuletzt dem Umstand, diese Entwicklung erkannt und in eine vor allem auf die Forschung und forschungsnahe Lehre ausgerichtete Internationalisierungsstrategie umgesetzt zu haben. In deren Mittelpunkt steht die Förderung internationaler Spitzenforschung durch die Bildung strategischer Partnerschaften. Ihr Ziel ist der Aufbau von Forschungsverbünden mit Universitäten, mit denen bereits enge Kooperationen und Überschneidungen in Forschungsfeldern bestehen, in denen die Partner weltweit in der ersten Reihe stehen.
Den Kern dieser strategischen Partnerschaften bildet das Universitätsnetzwerk „Matariki“: ein Zusammenschluss der Universität Tübingen mit sechs weiteren namhaften Universitäten aus drei Kontinenten und benannt nach dem maorischen Namen für eine als Sieben Schwestern bekannte Sternengruppe der Plejaden. Um dieses Universitätsnetzwerk herum werden behutsam weitere strategische Partnerschaften eingeleitet. Bereits auf den Weg gebracht sind die diesbezüglichen Partnerschaften mit fernöstlichen Universitäten (in China, Japan, Singapur, Südkorea und Taiwan) und mit Universitäten in den USA (Universities of Maryland und North Carolina); weitere Partnerschaften sollen in den nächsten Jahren folgen.
Um ihre Stellung als internationale Spitzenuniversität weiter zu festigen und auszubauen, hat sich die Universität Tübingen Ende 2011 am International Student Barometer – einer weltweiten Erhebung über die Zufriedenheit international Studierender und Forschender an den teilnehmenden Universitäten – beteiligt. Darüber hinaus wird die Universität auch ihre Internationalisierungsstrategie selbst auf den Prüfstand stellen: Sie nimmt an dem über ein halbes Jahr laufenden Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ teil, mit dem die Hochschulrektorenkonferenz HRK ausgewählte Hochschulen bei der Herausarbeitung und Umsetzung oder auch Überprüfung „ihres spezifischen internationalen Profils“ unterstützt.
Internationalität, so urteilt der eingangs bereits zitierte Christian Bode weiter, sei „zuallererst eine Frage der geistigen Haltung“, doch bezweifelt er ebenso wenig, dass sie „planvolles Handeln, Zeit, Personal und Geld – und damit eine Strategie“ verlange. Die Universität Tübingen glaubt, in allen diesen Bereichen das Erforderliche auf den Weg gebracht zu haben. Über einige konkrete Maßnahmen und Initiativen informiert Sie diese Ausgabe des Newsletters „Universität Tübingen aktuell“. Ich wünsche Ihnen eine angenehme und spannende Lektüre.
Heinz-Dieter Assmann
Prorektor für Struktur und Internationales
..........................................................................................................
Die Arbeit der International Offices an deutschen Hochschulen hat in den vergangenen 20 Jahren einen fundamentalen Wandel durchlaufen. Wolfgang Mekle, Leiter des Dezernats für Internationale Angelegenheiten der Universität Tübingen, über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Internationalisierung. [mehr]
Die Universität Tübingen hat im November und Dezember 2011 an der Online-Umfrage „International Student Barometer“ (ISB) teilgenommen, der größten regelmäßig durchgeführten Umfrage zur Zufriedenheit von internationalen Studierenden weltweit. [mehr]
Zur Internationalisierungsstrategie der Universität Tübingen gehören nicht nur Maßnahmen und Projekte auf Universitäts-, sondern auch Fakultätsebene. Markus Pudelko und Dorothee Kimmich stellen die Strategien ihrer Fakultäten, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät beziehungsweise der Philosophischen Fakultät, vor. [mehr]
Die Kooperation der Universität Tübingen mit der Graduate School of Analytical Science and Technology (GRAST) bietet Tübinger Studierenden die Möglichkeit, Auslandssemester und Praktika im südkoreanischen Daejeon zu absolvieren. Bei einem Besuch einer Delegation aus Südkorea wurde über Möglichkeiten, die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre auszubauen, gesprochen. [mehr]
Vor zehn Jahren gegründet und mit dem „Sonderpreis der Universität Tübingen für außerordentliches studentisches Engagement“ ausgezeichnet: die studentische Initiative „Internationales Tübingen“, kurz StudIT, hilft internationalen Studierenden, sich an der Universität Tübingen zurechtzufinden. [mehr]
Eine Informationsmesse für Studierende zum Thema Auslandspraktikum findet am 29. November im Neuphilologicum der Universität Tübingen statt. Veranstaltet wird sie von den Koordinationsstellen „Praxis & Beruf“ der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, der Philosophischen und der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät in Zusammenarbeit mit dem Career Service. [mehr]
Die Sprachausbildung von Studierenden, Wissenschaftlern und Verwaltungsangestellten wird an der Universität Tübingen kontinuierlich ausgebaut und verbessert. Das Fachsprachenzentrum konnte jetzt das 1000. Unicert-Zertifikat überreichen sowie erstmals auch Zertifikate „Englisch für Beschäftigte“. [mehr]
Die Universität Tübingen gehört dem neuen Verbund „German U 15“ an: In diesem haben sich 15 große forschungsorientierte und medizinführende Universitäten Deutschlands zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Interessen zu vertreten. [mehr]
Drei Wissenschaftler der Universität Tübingen, Junior-Professor Dr. Johannes Krause (Institut für Naturwissenschaftliche Archäologie), Dr. Hendrikje Nienborg (Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften) und Professor Dr. Andreas Kappler (Fachbereich Geowissenschaften), erhalten die hochdotierten „Starting Grants“ des Europäischen Forschungsrats. Mit dieser Förderlinie unterstützt die EU hochklassige Forschungsprojekte von Nachwuchswissenschaftlern. [mehr]
An der Universität Tübingen ist das neu gegründete Zentrum zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa eröffnet worden. Es ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen sowie des Instituts für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Philosophischen Fakultät und des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. [mehr]
Nach 25 Jahren ununterbrochener Grabungstätigkeit in Troia haben die Tübinger Archäologen unter Leitung von Professor Dr. Ernst Pernicka ihre Grabungswerkzeuge vorerst eingepackt. Eine Ära ist damit zu Ende gegangen. [mehr]
Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) führte die Erweiterung der Geldmenge zu Hungersnot und Staatsbankrott. Dies zeigt Steffen Leins, Historiker an der Universität Tübingen, in seinem dreifach ausgezeichneten Buch „Das Prager Münzkonsortium“. Der Doktorand war bei seinen Recherchen auf Praktiken gestoßen, die an die heutige Finanzkrise erinnern. [mehr]
Neue Helmholtz-Allianz mit Tübinger Beteiligung – Neue Wege in der Behandlung erblicher Seherkrankungen – Tübinger Geographen auf Tibet-Expedition – Bester Masterstudent der Automatisierungstechnik promoviert in Tübingen [mehr]
Im Rahmen des Projektantrags: „ESIT – Erfolgreich Studieren in Tübingen“ der Universität Tübingen wurden in den vergangenen Monaten die für Studierende und Studieninteressierte am meisten relevanten Webseiten überarbeitet. [mehr]
Mehr als 1600 neue Studierende nahmen zu Semesterbeginn an den Einführungsveranstaltungen zum Campus-Portal teil. Wegen gestiegener Studierendenzahlen hatte das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) der Universität Tübingen die Veranstaltung in diesem Jahr deshalb gleich vier Mal angeboten. [mehr]
Mit dem in Süddeutschland einzigartigen Studiengang Chinesisch soll an der Universität Tübingen die Basis für den Aufbau der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung für Chinesisch als gymnasiales Schulfach und die Weiterentwicklung der Fachdidaktik für Chinesisch geschaffen werden. Zur Eröffnung waren der chinesische Botschafter in Berlin, Ministerialdirektorin Margarete Ruep und der ehemalige Vize-Außenminister der Volksrepublik China gekommen. [mehr]
Studierende des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen waren im Rahmen eines Projektseminars maßgeblich beteiligt an der Organisation des diesjährigen Tübinger ERBE-Laufs, bisher bekannt als Tübinger Stadtlauf. Auch das Ziel des ERBE-Laufs lag erstmals im Herzen des Uni-Viertels, auf Höhe der Neuen Aula. [mehr]
Vier Studierende der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen gewannen kürzlich den ersten verwaltungsrechtlichen „Moot Court“ Deutschlands am Verwaltungsgerichtshof Mannheim. Das Tübinger Team trat in zwei mündlichen Verhandlungen zu einem fiktiven Fall gegen Studierende aus Freiburg und Konstanz an. Bei einem solchen Wettbewerb sollen die Teilnehmer ihre rhetorischen Fähigkeiten schulen und lernen, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden. [mehr]
In diesem Jahr konnte die Universität Tübingen so viele Neu-Immatrikulierte wie nie zuvor begrüßen. Mit dem Dies Universitatis und dem anschließenden Markt der Möglichkeiten wird jährlich das Wintersemester eingeläutet. Dabei werden auch der Lehrpreis der Universität und der Sonderpreis für Studentisches Engagement vergeben. [mehr]
Rekord bei Studierendenzahlen – Langer Abend der WiWi-Writing Community – Online-Tutorien beim Research and Writing Center des Englischen Seminars – Nightline gestartet [mehr]
Seit August 2011 gibt es an der Universität Tübingen eine Stelle, die für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zuständig ist. Als Nachfolger von Andrea Häfele koordiniert seit August 2012 Sebastian Stumpf die Angebote der Universität Tübingen in diesem Bereich, zu denen unter anderem der „Pausenexpress“ zählt, bei dem ein speziell ausgebildeter Trainer am Arbeitsplatz mit den Teilnehmern Mobilisations- und Entspannungsübungen durchführt. [mehr]
Das naldo-Job-Ticket gibt es für Beschäftigte der Universität Tübingen ab Januar 2013 auch in einer übertragbaren Variante – mit geringem Aufpreis und einer Mitnahmeregelung für die Freizeit. [mehr]
Einführung Selbstverbuchung – Umbau Bereichsbibliothek Morgenstelle – Schulungsprogramm UB – Ausbau Arbeitsplätze – Öffnungszeiten Feiertage [mehr]
Mit neuen Maßnahmen sowie Weiterbildungsangeboten soll der Ressourcenverbrauch weiter verringert und gleichzeitig die Umweltleistung der Universität Tübingen kontinuierlich verbessert werden. [mehr]
Wahl Beauftragte für Chancengleichheit - Erneuerung der Telefonanlage - Änderungen Hochschulsport HSP. [mehr]
26 Alumnae und Alumni der Universität Tübingen aus dem ganzen Bundesgebiet kamen im Juli anlässlich des 50-jährigen Jubiläums ihres Staatsexamens im Hotel Stadt Tübingen zusammen. Das Treffen fand zum dritten Mal statt – die ehemaligen Pharmaziestudenten haben sich bereits im Jahr 2002 zum 40-jährigen Jubiläum und im Jahr 2007 zum 45-jährigen Jubiläum getroffen. [mehr]
Im Sommersemester hielt der Alumnus Dr. Dieter Kurz im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums der Universität Tübingen die Kepler-Vorlesung zum Thema „Wie die Elektronik auf die Optik kam“. Kurz studierte von 1969 bis 1974 Physik an der Universität Tübingen. Im Anschluss promovierte er von 1974 bis 1979 in Angewandter Physik. Dieter Kurz ist heute Vorsitzender in den Aufsichtsräten der Aktiengesellschaften Carl Zeiss und SCHOTT sowie Vorsitzender des Stiftungsrates der Carl-Zeiss-Stiftung. Im Interview mit Johannes Baral für „Uni Tübingen Aktuell“ berichtet Kurz von seiner Studienzeit in Tübingen und hat auch einige Ratschläge für die heutigen Studierenden für Studium und Berufswahl parat. [mehr]
Seit Oktober 2012 ist Simona Steeger die neue Ansprechpartnerin in der Stabsstelle Hochschulkommunikation für die zentrale Alumni-Arbeit der Universität Tübingen. Neben Heike Kohler ist sie zusätzlich für das Veranstaltungsmanagement der Universität verantwortlich. [mehr]
Am 1. Oktober hat der Universitätsrat der Universität Tübingen in neuer Besetzung seine Arbeit aufgenommen. [mehr]
Die Unternehmerin und Vorsitzende der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller wurde Ende September in den Kreis der jetzt 34 Ehrensenatoren der Universität Tübingen aufgenommen. [mehr]
Sujatha Singh, die Botschafterin Indiens, besuchte vor kurzem die Universität Tübingen. Sie traf den Rektor Professor Dr. Bernd Engler und weitere Vertreter der Universität sowie indische Doktoranden, die derzeit in Tübingen promovieren. Die Botschafterin sagte dabei, sie wünsche sich einen stärkeren Austausch von Studierenden und Praktikanten zwischen Indien und Deutschland. [mehr]
Professur für Öffentliches Recht, Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrechte (Juristische Fakultät) [mehr]
Professur für Computational Physical Chemistry (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) [mehr]
Professur für Pharmazeutische (Bio-) Analytik (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) [mehr]
Professur für Geoökologie (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) [mehr]
Professur für Theoretische Philosophie (Philosophische Fakultät) [mehr]
Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt berufliche und betriebliche Weiterbildung (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät) [mehr]
Professur für Biochemie (Interfakultäres Institut für Biochemie IFIB) [mehr]
Professur für Neuronale Informationsverarbeitung (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät und Bernstein Center for Computational Neuroscience) [mehr]
[mehr]
Eine neue Sonderausstellung im Museum der Universität Tübingen (MUT) auf Schloss Hohentübingen entführt die Besucher in die Welt der altägyptischen Tempel. [mehr]
Humboldt Lectures - Poetik-Dozentur 2012 mit Christoph Ransmayr – Ausstellungen zu Ludwig Uhland und zur Archäologie am Heidengraben [mehr]
Seit Januar 2011 ist die Universität Tübingen Mitglied des Best-Practice-Clubs „Familie in der Hochschule“. In diesem Rahmen wurde ein Imagefilm „Aktive Väter in Wissenschaft und Wirtschaft“ realisiert. Er wird am 6. November vorgestellt - bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Was ist dran am (Un)vereinbarkeitsmythos: Familie als Störfall statt Glücksfall in der Wissenschaft?“ [mehr]
Seit kurzem bietet die Universität Tübingen eine eigene App für Geräte mit Android Betriebssystem an. Außerdem gibt es jetzt eine mobile Version der Webseite www.uni-tuebingen.de, sie ist optimiert für die Ansicht auf mobilen Endgeräten. Beide Neuerungen wurden im Zentrum für Datenverarbeitung entwickelt. [mehr]
Seit Juli bietet der Uni-Info-Shop der Universität Tübingen ein komplett überarbeitetes Textilsortiment an. T-Shirts, Langarm-Shirts, Kapuzensweater und Kapuzenjacken gibt es nun in den zwei neu entwickelten Designlinien „Classic“ und „College“. Alle neuen Produkte sowie viele weitere Merchandising-Artikel im Universitätsdesign können im neu gestalteten Online-Shop erworben werden. [mehr]
Kathrin Tietz, Schülerin aus Heilbronn, ist eine der Gewinnerinnen des 47. „Jugend forscht“- Landeswettbewerbs Baden-Württemberg im Bereich der Mikrobiologie. Dafür wurde sie mit einem einwöchigen Praktikum am Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin der Universität Tübingen belohnt. [mehr]
Vor zehn Jahren starb der Romanist und Sprachwissenschaftler Eugenio Coseriu. Bis heute ist er der Tübinger Professor mit den meisten Ehrendoktorwürden. Jetzt wurde in seinem Geburtsort Mihăileni in der Republik Moldau eine Büste zu seinen Ehren enthüllt. [mehr]