Uni-Tübingen

Studienfinanzierung für internationale Studierende an der Universität Tübingen (degree-seeking)

Diese Webseite dient dazu, einen ersten Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Studierende in Tübingen zu bieten. Sie ist weder erschöpfend, noch kann garantiert werden, dass alle Informationen vollkommen korrekt und aktuell sind. Was sie allerdings tun kann, ist, einen Ausgangspunkt für weitere Recherche zu bieten.

In vielen, wenn auch nicht allen, Fällen sind Kenntnisse der deutschen Sprache auf einem gewissen Niveau Voraussetzung für die Förderfähigkeit (meistens B2 oder C1). Daher kann es ratsam sein, Deutschkurse, etwa die von der Universität angebotenen, zu besuchen, selbst wenn der ausgewählte Studiengang rein englischsprachig ist.

Diese Webseite richtet sich primär an Studierende, die ihr gesamtes Studium in Tübingen absolvieren („degree-seeking“), daher sind für andere Zielgruppen ggf. nicht alle im Weiteren aufgeführten Optionen verfügbar.
Grundsätzlich ist ratsam, so früh wie möglich ein passendes Stipendium zu suchen und sich zu bewerben, denn für manche Stipendien muss die Bewerbung bereits vor Beginn des Studiums erfolgt sein (v.a. für das DAAD-Masterstipendium und die Förderung seitens des Avicenna-Studienwerks).

NB: Die genauen Details hinsichtlich Bewerbung, Anforderungen und Förderfähigkeit für jegliche auf dieser Seite genannte Finanzierungsquellen sollten immer direkt von der Einrichtung bezogen werden, von der das jeweilige Angebot stammt.

Stipendien

In Deutschland werden üblicherweise von den Universitäten selbst keine Vollstipendien (die Lebenshaltungskosten ebenso wie Studiengebühren abdecken) vergeben. Stattdessen sollten Studierende selbst nach einem passenden Stipendium suchen. Es gibt eine Vielzahl von Organisationen, die Förderungen anbieten, und deren jeweilige Kriterien sich von der Studienleistung bis hin zu finanzieller Bedürftigkeit oder Marginalisierung erstrecken können.

Die folgenden Informationen beziehen sich allgemein auf „degree-seeking“ Studierende aus Nicht-EU-Gebieten. Für Studierende aus der EU können ggf. andere Kriterien anliegen (dies wird normalerweise von der jeweiligen Organisation erwähnt werden).

DAAD

Quellen: Stipendiendatenbank

Diese inhaltsreiche Datenbank bietet eine anpassbare Suchfunktion, z.B. an das Studienziel, Fach oder Ursprungsland.

Master-Stipendium

Der DAAD bietet auch selbst Stipendien für Masterstudierende an. Beachten Sie bitte, dass es bei diesen Stipendien essentiell ist, sich zu bewerben, bevor das Studium begonnen wird („Ein bereits begonnenes Masterstudium in Deutschland kann nicht gefördert werden“), und dass hier eine äußerst frühe Bewerbungsfrist vorliegt, nämlich etwa ein Jahr vor Studienbeginn: Momentan muss eine Bewerbung schon bis Sommer/Frühherbst erfolgen, wenn der Studiengang erst im Wintersemester des darauffolgenden Jahres beginnt; für, z.B., ein Studium mit Studienstart im WS 2024/25 muss man sich spätestens bis zum 31.08.2023 bewerben (Frist laut DAAD Website, Stand Juni 2023).

Zukunft Ukraine: Forschungsstipendien für ukrainische Masterstudierende und Forschende

Ein spezielles Programm für Masterstudierende und Promovierende aus der Ukraine bietet der DAAD unter dem folgenden Link:

Deutschlandstipendium

Eines der “kleineren” (300€/Monat) Stipendien, das für Studierende mit besonders guten akademischen Leistungen vorgesehen ist (Durchschnittsnote 1,4 gemäß deutschem System); im ersten Semester gelten die Noten des Abiturzeugnisses. Bewerbungen erfolgen direkt über die Universität Tübingen.

Deutsche Sprachkenntnisse sind bei diesem Stipendium nicht erforderlich.

STIBET Studienabschlussstipendium

Stibet ist ein Stipendium seitens des DAAD mit einer begrenzten und fest definierten Zielgruppe: Es steht nur Studierenden offen, die sich kurz vor dem Studienabschluss befinden und auf finanzielle Schwierigkeiten stoßen. Die Fördersumme beläuft sich üblicherweise auf ca. 500€ pro Monat, mit einer maximalen Förderdauer von 3 Monaten.

Hier finden Sie ein Handout mit den wichtigsten Eckdaten. Weitere Informationen können von der Betreuung für internationale Studierende bezogen werden.

Stipendium Plus

Diese Website informiert über die 13 größten Begabtenförderungswerke in Deutschland, manche davon politisch oder religiös, andere ohne bestimmten Schwerpunkt oder Affiliation. Nicht immer passen die Anforderungen zu der spezifischen Situation individueller Studierender, daher sollte die eigene Website der jeweiligen Organisation gründlich durchgelesen und jegliche dann noch bestehenden Unklarheiten mittels E-Mail oder Telefonat direkt mit der Einrichtung geklärt werden.

Die politische Nähe einer Stiftung zu einer bestimmten Partei (wie, z.B. die der „Friedrich-Ebert-Stiftung“ zur SPD) bedeutet nicht, dass Bewerbende Mitglied der entsprechenden Partei sein müssen, allerdings werden die meisten Organisationen verlangen, sich mit ihren jeweiligen Grundwerten zu identifizieren, oder diesen zumindest nahe zu stehen.

Für die meisten Stipendien dieser Werke ist eine gewisse Sprachkompetenz im Deutschen erforderlich (z. B. weil die Interviews auf Deutsch stattfinden), und die meisten verlangen auch ein entsprechendes Zertifikat (größtenteils Niveau C1 oder B2). Die Höhe der Förderung dieser Organisationen entspricht der aktuellen BAföG-Höhe (vgl. hier).

Einige Organisationen bieten mehr als ein Stipendium an (z.B. ein zusätzliches Stipendium für Flüchtlinge, oder verschiedene Stipendien für EU- und Nicht-EU-Studierende). Bitte informieren Sie sich auf den Websites, welche Stipendien verfügbar sind. Die folgenden Links führen jeweils zum "Hauptstipendium" für internationale Studierende aus Nicht-EU-Ländern.

Die Studienwerke sind im Einzelnen (Nähe/Verbindung in Klammern):

Barrierefrei Studieren

Diese Website konzentriert sich auf das Thema Unterstützung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Es gibt einen eigenen Bereich zu Fördermöglichkeiten, von denen manche auch für internationale Studierende zugänglich sind.

MyStipendium

Diese Website, die sich selbst als “Stipendien-Plattform” bezeichnet, enthält Informationen zu Stipendien in Deutschland sowie zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten. Hier muss zuerst ein Profil angelegt werden, wobei zahlreiche persönliche Daten anzugeben sind. Das Profil wird im Anschluss automatisch mit den Kriterien der in der Datenbank enthaltenen Stipendien abgeglichen.

e-fellows

Eine weitere, ziemlich gehaltvolle Stipendiendatenbank mit zahlreichen Quellen, die nach diversen Kriterien, wie Geschlecht, Studienfach oder Typ gefiltert werden kann.

Voreingestellte Suche für internationale Bachelor-Studierende:

Voreingestellte Suche für internationale Master-Studierende:

Voreingestellte Suche für internationale Staatsexamen-Studierende:

Sollten diese Links nicht funktionieren, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  • Zum schwarzen Kasten mit dem Texteingabefeld herunterscrollen
  • Unter dem Feld „Filter“ öffnen, dann „Zielgruppen“
  • „Ausländische Studenten/Wissenschaftler“ ankreuzen
  • Als nächstes „Bildungsphasen“ öffnen (unter dem Texteingabefeld rechts oben)
  • Nun je nach Zielgruppe die entsprechende Bildungsphase (Bachelor/Master/Lehramt) auswählen

Förderdatenbank

Diese Datenbank des Bundeswirtschaftsministeriums enthält Fördermöglichkeiten nicht nur für das Studium.

Begabungslotse

Eine Website mit einer Stipendiensuche sowie mit ausführlichen grundsätzlichen Informationen für begabte Schülerinnen und Schüler, für Studierende, und auch für deren Lehrpersonal.

Stiftungssuche

Eine weitere Datenbank, in diesem Fall zu deutschen Stiftungen, die Förderungen anbieten. Nicht so umfangreich wie die DAAD-Datenbank; dafür können hier zuweilen speziellere (z.B. für bestimmte Studienfächer oder –programme, geographische Regionen oder sogar universitätsspezifische) Stipendien gefunden werden. Die kleinere Datenbank „Stiftungssuche Basic“ kann kostenlos verwendet werden.

Baden-Württemberg Stipendium (Zielgruppe: Austauschstudierende)

Beachten Sie bitte, dass dieses Stipendium ähnlich wie ein Austauschprogramm funktioniert: Es dient der Unterstützung eines temporären Studienaufenthalts in Tübingen. Studierende, die ihr gesamtes Studium an der Universität Tübingen verbringen, sind nicht die Zielgruppe dieser Förderung. Es wird auf dieser Seite primär zu Informationszwecken aufgeführt.

Dieses Stipendium, das von der Baden-Württemberg Stiftung vergeben wird, richtet sich an hochqualifizierte Studierende, die beabsichtigen, 1 oder 2 Semester an einer Baden-Württemberger Universität zu verbringen, unabhängig vom Studienfach, und ist auch offen für Promovierende. Eine erfolgreiche Bewerbung für dieses Stipendium geht mit der automatischen Befreiung von der Studiengebühr für internationale Studierende einher (siehe https://uni-tuebingen.de/de/100463).

Es gibt zwei Varianten dieser Förderung, das „Standard“- und das „REK“-Stipendium, sowie einige andere Programme:

Für beide Stipendien müssen keine Sprachkenntnisse nachgewiesen werden. Anlaufstelle für Bewerbungen und den Bezug von weiteren Informationen über den Prozess ist das International Office/Akademische Auslandsamt der Heimatuniversität.


BAföG

BAföG ist ein Studienkredit, der vom Staat gewährt wird und von dem nur 50% zurückgezahlt werden müssen, mit einer zusätzlichen absoluten Grenze bei momentan 10.010€. Es richtet sich vor allem an deutsche Studierende, aber in bestimmten Fällen können auch internationale Studierende gefördert werden. So haben z.B. ukrainische Studierende Zugang zu BAföG, ebenso Studierende, die als Geflüchtete oder Asylberechtigte anerkannt, oder subsidiär schutzberechtigt sind.

Informationen und Ansprechpersonen finden sich hier:

Allgemeine Informationen zu BAföG für internationale Studierende:

Beratung vor Ort wird beim BAföG-InfoPoint in Tübingen angeboten:


Studienkredit

Studierende, die zumindest den Status “Bildungsinländer*in” besitzen, können einen “KFW-Studienkredit”, einen Bildungskredit oder ein kurzfristiges, zinsloses Darlehen für Notfälle beantragen, welches vom Studierendenwerk Tübingen-Hohenheim vergeben wird.

Mehr Informationen zu diesen drei Krediten: 


Weitere finanzielle Hilfen für Notfallsituationen

Weitere Hilfen für finanzielle Notfälle werden von folgenden Stellen vergeben:


Wohngeld

In einigen, wenn auch äußerst seltenen, Fällen von hohen Mieten in Kombination mit niedrigem Einkommen können Studierende Wohngeld beantragen. Ohne bereits einen Antrag einzureichen, ist es allerdings nicht möglich abzusehen, ob und wie viel Unterstützung tatsächlich bezogen werden kann. Zudem ist es erforderlich, dass bereits ein vorausgehender BAföG-Antrag abgelehnt wurde. Informationen zu Ansprechpersonen und zum Online-Antrag finden Sie hier:


Nebenjobs

Arbeiten während des Studiums ist eine der am weitesten verbreiteten Formen der Studienfinanzierung. Es gibt bestimmte Grenzen für die zulässige Arbeitszeit internationaler Studierender (aus Nicht-EU-Staaten): das Maximum sind 120 vollständige oder 240 halbe Tage pro Jahr. Für längere Zeiten muss die Bewilligung des Ausländeramts eingeholt werden.

Bedenken Sie bitte, dass Nebenjobs sowohl positive wie auch negative Auswirkungen auf Ihr Studium haben können: Positive Auswirkungen sind z.B. das Sammeln beruflicher oder auch (abhängig vom Nebenjob) akademischer Erfahrung, Netzwerken – und, selbstverständlich, Geld. Auf der Gegenseite finden sich negative Effekte wie Zeitmangel für das eigentliche Studium oder mögliche körperliche oder mentale Erschöpfung durch den Job oder die Arbeitsbelastung insgesamt. Im Fall von Problemen mit der Vereinbarkeit von Nebentätigkeit und Studium oder bei anderen Schwierigkeiten in diesem Kontext kann die Zentrale Studienberatung Unterstützung anbieten.

Arbeiten an der Universität

Einer der beliebtesten Studierendenjobs, insbesondere für diejenigen, die an Forschung und Lehre interessiert sind, ist der Job als studentische Hilfskraft an der Universität. Er bietet gewöhnlich gut mit dem Studium vereinbare Arbeitszeiten, die Möglichkeit, tiefere Einsicht in die akademische Arbeit zu erhalten, und sogar andere Studierende zu unterrichten, z.B. durch die Leitung eines Tutoriums. Studentische Hilfskräfte unterstützen das wissenschaftliche Personal in vielerlei Hinsicht, etwa durch Korrekturlesen von Aufsätzen, Erstellung von Videos und Podcasts, Pflegen der Abteilungswebsite, Anbieten von Tutorien, IT-Support oder Arbeit in der Bibliothek.

Solche Hilfskrafttätigkeiten sind gewöhnlich von der 120-Tage-Begrenzung ausgenommen (aber um sicherzugehen, dass dies auch auf Ihren spezifischen Job zutrifft, erkundigen Sie sich bitte auf jeden Fall beim Ausländeramt.)

Die Universität kann derartige Stellen auf verschiedene Arten ausschreiben, z.B. auf ihrer eigenen Stellenangebotsseite https://uni-tuebingen.de/universitaet/stellenangebote/freie-stellen/, im Praxisportal, oder direkt vor Ort als Aushang im Abteilungsgebäude. Es kann außerdem hilfreich sein, die Lehrenden anzusprechen und Interesse an einer Hilfskrafttätigkeit zu äußern.

Arbeiten außerhalb der Universität

Ähnlich wie bei Stipendien vergrößert sich die Spannbreite der Arbeitsmöglichkeiten stark, wenn zumindest grundlegende Deutschkenntnisse vorgewiesen werden können. Das bedeutet aber nicht, dass Studierende mit guten Englisch-, aber keinerlei Deutschkenntnissen völlig ohne Möglichkeiten dastehen. Auf der einen Seite gibt es „traditionelle“ Studierendenjobs, die nur ein Minimum oder sogar keinerlei Deutschkenntnisse voraussetzen, wie z.B. in der Gastronomie. Auf der anderen Seite ist Tübingen eine internationale Stadt, nicht nur aufgrund der studentischen Klientel, sondern auch durch die starke Wirtschaft der Region und in diesem Rahmen die Ansiedlung internationaler Unternehmen, in denen Deutschkenntnisse einen weniger wichtigen Faktor darstellen. Insbesondere in größeren Technologie-, Elektronik-, Medien- oder IT-Firmen, in denen Englisch die lingua franca ist, können Arbeitsgelegenheiten für Studierende, die wenig Deutsch sprechen, bestehen. In diesem Rahmen kann es auch sinnvoll sein, sich im Bereich der Landeshauptstadt Stuttgart und deren Umgebung (~50km entfernt von Tübingen und mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar) umzusehen, wo viele große Technologieunternehmen Filialen besitzen.

Darüber hinaus enthält das Praxisportal der Universität Tübingen auch außeruniversitäre Jobs (und ermöglicht das Filtern nach rein englischsprachigen Angeboten):

Die Bundesagentur für Arbeit bietet eine Stellensuchmaschine für eine Vielzahl von Anstellungsverhältnissen:

Auch wenn es dort keine Option gibt, spezifisch nach Studierendenjobs zu filtern, kann eine Suche nach „Minijob“, „Mini Job“, „Studierendenjob“, „Studentenjob“, oder auch nur „Student“/ „Studierender“/ „Studierende“/ „Studenten“ nützliche Ergebnisse liefern. Minijobs sind eine Form von geringfügiger Beschäftigung (gewöhnlich in Teilzeit und niedrig vergütet; ebenso kann es sich dabei um Kurzzeitjobs handeln). Sie sind steuer- und sozialabgabenfrei und häufig mit den Arbeitsbedingungen von Studierenden vereinbar. Mehrere Minijobs können kombiniert werden, so lange das Gesamteinkommen daraus 520€ pro Monat nicht übersteigt. Bei Unklarheiten über die Bedingungen kontaktieren Sie bitte das Ausländeramt.

Eine andere Möglichkeit, eine passende Stelle zu finden kann es sein, eine Firma, bei der zu arbeiten man Interesse hat, direkt zu kontaktieren, und nach freien Stellen für Studierende mit (Ihrer) spezifischen Qualifikation zu fragen.

Beachten Sie bitte, dass es internationalen Studierenden aus Nicht-EU-Staaten untersagt ist, freiberuflich zu arbeiten oder sich selbständig zu machen, sofern sie nicht zuvor die Genehmigung des Ausländeramts eingeholt haben.

Praktika (bezahlt und unbezahlt)

In manchen Studiengängen sind Praktika verpflichtender Teil des Studienplans; in anderen werden sie nicht einmal erwähnt. Aber in jedem Fall können Praktika eine wichtige Möglichkeit sein, Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Arbeitsmethodiken zu erhalten, und können damit auch helfen, Entscheidungen über zukünftige Karriereschritte zu fällen.

Leider werden nicht alle Praktika finanziell vergütet. Bei einigen ist das allerdings doch der Fall, und vor allem bei längeren Praktika (d.h. über drei Monate dauernden) muss Mindestlohn bezahlt werden. Pflichtpraktika sind zudem von der 120-/240-Tage-Regel ausgenommen (im Gegensatz zu freiwilligen Praktika).

Praktikumsplätze finden können Sie über das universitätseigene Praxisportal: https://www.praxisportal.uni-tuebingen.de/ (auch rein englischsprachige), über die Jobsuche der Bundesagentur für Arbeit: https://www.arbeitsagentur.de/jobsuche/suche?angebotsart=34&id=16917-9697901-S (vorkonfigurierter Link, sollte er nicht funktionieren, wählen Sie aus dem Dropdown-Feld links der Suchleiste „Praktikum/Trainee“) sowie über andere, auch kommerzielle Portale.