Uni-Tübingen

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Universität Tübingen setzt sich dafür ein, gesundheitsförderliche Strukturen und Angebote für die Beschäftigten in ihren Arbeitsfeldern zu schaffen. Das oberste Ziel des BGM ist es, die Beschäftigten dazu zu befähigen, die eigene Gesundheit zu wahren und zu verbessern.

Davon profitieren sowohl die Beschäftigten als auch die Universität.

Das BGM konzipiert hierfür Angebote und Veranstaltungen.

Downloadbereich

Gesundheitstag 2019 (Zugriff nach Intranet Anmeldung)

BGM-Angebote als Download

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht aller Angebote im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Nutzen Sie die regelmäßig stattfindenen Angebote der Betrieblichen Gesundheitsförderung und melden Sie sich für die Angebote des Fort- und Weiterbildungsprogrammes an!

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblicher Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

Wienemann, 2002

Nachhaltige Ziele

  • Förderung einer aktiven Beschäftigtenbeteiligung
  • Aktivitäten zur Gesundheitsförderung ausbauen und vernetzen
  • Arbeitsqualität erhöhen
  • Zufriedenheit der Beschäftigten stärken
  • Einbindung aller Aktivitäten und Angebote in ein ganzheitliches Konzept
  • Schärfung eines individuellen Gesundheitsbewusstseins durch Selbstreflexion und Austausch
  • Gesundheitsorientiertes Führungsverhalten fördern

Prinzipien

Ganzheitlichkeit: Das BGM steuert und koordiniert als Schnittstelle zwischen den universitären Akteuren/Akteurinnen des BGM alle Maßnahmen mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern.

Partizipation: Die Beteiligung der Beschäftigten ist entscheidend. Zum einen bei der Analyse von gesundheitsfördernden und gesundheitshemmenden Faktoren. Zum anderen bei der Teilnahme an gesundheitsfördernden Angeboten.

Integration: BGM befindet sich an der Schnittstelle der verschiedenen universitären Akteure/Akteurinnen des BGM, die gesundheitsbezogene Aufgaben ausüben. Durch Kooperation und Zusammenarbeit kann mehr geleistet werden, als alleine.

 

Abkürzungen
  • BGM = Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • ASI = Arbeitssicherheit
  • BÄD = Betriebsärztlicher Dienst
  • BGF = Betriebliche Gesundheitsförderung
  • BEM = Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • PE = Personalentwicklung

 

Akteure/Akteurinnen des BGM

Nachfolgend werden Sie direkt auf die Webseite der jeweiligen universitätsinternen Akteure/Akteurinnen des BGM geleitet

Das BGM vernetzt und koordiniert die universitätsinternen Akteure/Akteurinnen des BGM, die gestaltend zum Ziel der gesunden Universitätsbeschäftigten beitragen.

Erfahrungsberichte

Pausenexpress

„Der Pausenexpress ist eine tolle Möglichkeit zur aktiven Unterbrechung von langen Sitzungen. Nach dem Pausenexpress kann ich wieder konzentrierter arbeiten.“

„Ich bin selbst nicht sportlich organisiert und finde die Bewegungspause im Arbeitstag hilfreich und ein tolles Angebot – schnell kann ich mir die vielseitigen Übungen aneignen und selbst nachmachen! Dass für die Mobilisierung und Kräftigung keine Ausrüstung nötig ist oder nur einfache Mittel wie ein Theraband oder kleine Wasserfläschchen ausreichen, finde ich gut.“

„Gut finde ich die vielseitigen Übungen – nicht nur die Kräftigung, sondern auch die Entspannung will miteinbezogen sein!“

„Unser Chef nimmt ebenfalls am Pausenexpress teil und unser gemeinsames „Turnen“ hat einen positiven Effekt auf unser Arbeitsklima.“

„Ich lerne in meinem Büroalltag mehr auf mich zu achten, zwischendurch mich zu bewegen und auch eine Entspannungsübung einzubinden.“

„Beim Pausenexpress finde ich gut, dass ich u.a. meine typischen Büro-Verspannungen in Nacken und Schultern lockern kann und dabei nicht groß ins Schwitzen komme, sondern einfach erfrischt weiterarbeiten kann.“

„Die Trainerin geht auch flexibel auf individuelle Fragen ein und richtet die Übungen auch mal verstärkt auf Rücken oder einen geplagte Schulter aus.“

Das "Wir-Gefühl" im Teamgewühl

„Dank der freundlichen Leitung von Herrn Stumpf bot die „Teambuildingmaßnahme“ eine ausgewogene Mischung aus gut verständlichen Theorieteilen und angemessenen spielerischen Elementen an. Wir konnten uns selbst als einzelne aber auch als Gruppe beobachten und einiges über uns lernen und dies anschließend in einem geschützten, respektvollen Rahmen zu zweit und in der größeren Gruppe besprechen. Ein sehr angenehmer, kurzweiliger Nachmittag!"