Anmeldung bis 29.05.2026; 23:55 Uhr
09.–10.06.2026, 9:00–15:00 Uhr, Raum: Seminarraum 246 (Lothar-Meyer-Bau) – Dr. Angelika Wolf
Zielgruppe
- Promovierende zu Beginn der Promotion
- Promovierende in der Forschungsphase
- Promovierende in der Abschlussphase
- Postdocs / Promovierte WissenschaftlerInnen (i.d.R. 1-2 Jahre nach der Promotion)
Ziele
- Kenntnisse über theoretische Hintergründe und Erklärungsansätze für das Imposter Phänomen, insbesondere in der Wissenschaft
- Die eigene Biografie analysieren und reflektieren
- indivuelle Lösungstrategien entwickeln für einen erfolgreichen Umfang mit negativen Gedanken und für mehr Selbstbewusstsein
Gemeinsam werden wir herausarbeiten, warum das Imposter-Phänomen immer mehr Wissenschaftler*innen betrifft und welche Verbindungen zur psychischen Gesundheit bestehen.
Anschließend wird der Fokus auf der Erarbeitung von Strategien liegen, um effektiv gegen die negativen Gedanken zu arbeiten. In praktischen Einzel- und Gruppenübungen zur Reflexion, Austausch und konstruktivem Feedback soll das Selbstbewusstsein gestärkt werden.
Inhalte
Das Impostor Phänomen beschreibt das Gefühl von stetigen Selbstzweifeln an der eigenen Kompetenz und den eigenen Leistungen. Es beinhaltet das Gefühl, ein*e Hochstapler*in zu sein und Gefahr zu laufen, jeden Moment aufzufliegen. Daher wird es auch als "Hochstapler-Syndrom" bezeichnet. Dieses Konzept wird vor allem für hochleistungsfähige Menschen und häufig für Wissenschaftler*innen beschrieben, die Erfolge nicht auf ihre eigenen Leistungen und Fähigkeiten zurückführen bzw. anerkennen.
Zunächst werden verschiedene wissenschaftliche Erklärungsansätze betrachtet, die die Entstehung begünstigen. In Einzel- und Gruppen-Übungen werden wir auf die eigene Biografie der persönlichen und beruflichen Entwicklung schauen und verdeckte Glaubenssätze identifizieren, sowie zukünftige Lösungsstrategien entwickeln.
Gemeinsam werden wir herausarbeiten, warum das Impostor-Phänomen immer mehr Wissenschaftler*innen betrifft und welche Verbindungen zur psychischen Gesundheit bestehen. Durch Reflexion, Austausch und konstruktivem Feedback soll das Selbstbewusstsein gestärkt werden.
Methoden
- Theoretischer Input in Form von Impulsvorträgen
- Tools zur Identifikation und Reflexion eigener Biografie und (verdeckten) Glaubenssätzen
- Praktische Einzel- und Gruppenübungen zur Erarbeitung von Strategien zur Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertes.
Anmeldung
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