Uni-Tübingen

Aktuelles


Frauentag 2026

Veranstaltungen und Aktionen rund um den Frauentag in Tübingen

09. März ENOUGH - Frauen haben genug

Aufruf zu einer aktiven Mittagspause am 09.03.2026 von12-14 Uhr in Tübingen-im Rahmen des weltweiten Frauen- und Frauenstreiktags

Im Rahmen des “globalen Frauenstreiktages” am 09.03.2025  gibt es auch in Tübingen Veranstaltungen von 12-14 Uhr zwischen Marktplatz und Stiftskirche.
 

Alle Frauen, die solidarisch mit Frauen weltweit an diesem Tag auf die Straße gehen möchten ...

1. …können im Rahmen einer aktiven Mittagspause in der Zeit zwischen 12 und 14 Uhr in die Stadt gehen .
       Es gibt Aktionen zwischen Marktplatz und Stiftskirche.Hier kann man sich austauschen, zusammen zu Mittag essen und Soldarität mit allen Frauen weltweit zeigen.
       Let`s do it!

2.… können auch an diesem Tag in Bezug auf Ihre jenseits der Erwerbsarbeit geleisteten Care Arbeit  in den “Streik” gehen. (Wichtig: Ein politischer Streik bei der Arbeit ist in Deutschland nicht zulässig, dies ist also kein Aufruf zum “Arbeitsstreik”)
 

Hintergrundinformationen finden Sie  unter https://enoughgenug.org/de/

Frauen weltweit sagen: ENOUGH- Es ist genug! 

 

01.März Zimmertheater Tübingen: EINE HÄLT DIE WELT

Texte alleinerziehender Frauen zum Weltfrauentag
Sonntag, 01.03., 17:30 Uhr
Literarische Texte geben Einblicke in oft überhörte Lebensrealitäten und eröffnen Raum für Dialog, Austausch und politische Diskussion.

 

Freie Betreuungsplätze für Kleinkinder im Alter von 1 - 3 Jahren (im Ausnahmefall auch ab einem Alter von sechs Monaten)

 Liebe Beschäftigte der Universität, liebe Lehrende,
 
 die Universität hat derzeit noch freie Betreuungsplätze für Kleinkinder im Alter
 von 1 - 3 Jahren (im Ausnahmefall auch ab einem Alter von sechs Monaten). 
 
 Weitere Informationen finden sich auf der folgenden Webseite:
 https://uni-tuebingen.de/de/53692
 
 Die Plätze stehen zur Verfügung für alle Beschäftigten der Universität,
 Gastwissenschaftler*innen sowie für Angehörige der Universität, die sich in der
 wissenschaftlichen Qualifikationsphase befinden. Ausgenommen sind Studierende
 owie Beschäftigte der Medizinischen Fakultät oder des Universitätsklinikums.
 
 Informationen über Plätze für diese Zielgruppen sowie weiteres Wissenswerte rund
 um das Thema Kinderbetreuung finden Sie ebenfalls auf der oben genannten
 Webseite.
 

 *****
 English version
 
 Dear university employees, dear lecturers,
   
 Are you looking for childcare? Currently, the university has places available 
 for toddlers aged 1 – 3 years (exceptionally, also from the age of six months).
   
 Further information can be found at our website:
 https://uni-tuebingen.de/en/53692
 Please go to:
 “KiKo Spots for Employees” and
 “Casa jUNIor for University Employees living in Tübingen”
 
 These spots are available for children of university employees and visiting
 scholars. Excluded are students in general as well as staff of the University
 Hospital and the Medical Faculty. 
 
 Information about places for these groups and other useful information about 
 childcare can be found on the website mentioned above.
 
 

Kampagne „Hochschulen zeigen Haltung“

Gemeinsam wollen wir Haltung zeigen für eine offene, solidarische und freie Wissenschafts- und Hochschulkultur und auf die bereits bestehenden antidemokratischen Einflussnahmen und Angriffe, denen Akteur:innen an Hochschulen ausgesetzt sind, hinweisen. So soll die Aktion zum einen ein klares Statement und Bekenntnis zu demokratischen Grundwerten vermitteln und zum anderen für die jüngsten politischen Entwicklungen und den von diesen ausgehenden Gefahren für eine demokratische und solidarische Hochschulkultur zu sensibilisieren.

 

Abgehängte Männer, bevorteilte Frauen? Über Antifeminismus im ländlichen Raum

Antifeministische Einstellungen bedeuten sowohl eine Gefahr für die Rechte von Frauen und queeren Personen als auch für demokratische Aushandlungsprozesse.

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht. Autor/-in: Johanna Niendorf für bpb.de
 

Stellungnahme "Gender-Sprache" (Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum)

Stellungnahme „Gender-Sprache“

Die zahlreichen Polemisierungen gegen, Angriffe auf sowie jüngste Verbote der sogenannten „Gender-Sprache“ in mehreren Bundesländern bereiten uns Sorgen.
Denn sie verzerren, beschädigen bzw. annullieren seriöse Versuche aus wissenschaftlichen, juristischen, medizinischen, politischen und aktivistischen Zusammenhängen, Geschlechtervielfalt als gelebte Realität zu adressieren und sichtbar zu machen. Darum möchten wir an dieser Stelle festhalten:
• Unser Wissen, unser Denken, unsere Vorstellungen sind untrennbar mit Sprache verbunden. Sprache ist beweglich und im Aushandlungsprozess.
Darum liegt es in unser aller Verantwortung, neuen Erkenntnissen und sich verändernden Lebensrealitäten auch sprachlich nachzukommen und sie damit anzuerkennen, sichtbar zu machen, bisher nicht vorhandene Bezugnahmen zu ermöglichen und Zugehörigkeitsmöglichkeiten zu schaffen.
• Bei gendersensibler Sprachverwendung/geschlechterinklusiver Sprache handelt es sich um Vorschläge, die aus sehr unterschiedlichen Diskursen und Zugängen stammen und die sich bemühen, Geschlechtervielfalt eine Sprachform zu geben und so in unserer Kommunikation wahrnehm- und (an)erkennbar zu machen. Hier geht es – anders als bei den Verboten – also nicht um „Vorschriften“, nicht um einen „top-down“-Prozess, sondern um eine Verantwortung für und Würdigung von Identitäten und Lebensrealitäten, denen bislang die Worte fehlten. Die Verweise auf die Unterscheidung zwischen Genus und Geschlecht oder dem „Mitgemeintsein von allen“ in der deutschen Sprache lassen außer Acht, dass damit patriarchal-heteronormative Machtverhältnisse – auch sprachlich – naturalisiert wurden. Es stellt einen großen Unterschied dar, möglicherweise mitgemeint zu sein, oder aber explizit angesprochen zu werden bzw. Erwähnung zu finden.
• Sprache „gehört“ niemandem, sie ist prozesshaft und entwicklungsfähig, sie ist ein ständiger Versuch des Ausdrucks von und der Annäherung an sehr unterschiedliche Erfahrungen von Wirklichkeit und Existenzweisen. Wir halten deshalb die Bemühungen, Geschlechtervielfalt auch durch sprachliche Neuerungen anzuerkennen und sichtbar zu machen, für unerlässlich. Sie tragen dazu bei, bisherigen Diskriminierungen, Marginalisierungen und Unsichtbarmachungen entgegenzuwirken und damit Geschlechtergerechtigkeit – auch sprachlich – zu ermöglichen. So wie sich Lebensrealitäten und wissenschaftliche Erkenntnisse weiter entwickeln und vervielfältigen, so muss sich dies auch in unserer Sprache wiederfinden.

All genders are welcome! Literally!

Die KEG-Sprecher*innen

 

 

Frauenversammlung: Verabschiedung von Christl Glauder (22.05.2025, 9:00 – ca. 11:30 Uhr, Schleichstraße 4, HS 4329)

Liebe Kolleginnen,

unsere langjährige BfC, Christl Glauder, ist mit Ablauf des 30.04.2025 in den (Un-)Ruhestand gegangen.

 

 

 

 

 

 

Seit dem 01.05.2025 bin ich, Irene Gust, als Nachfolgerin von Christl Glauder bis zum Ende der regulären Wahlperiode ernannt, Elfrun Rebstock bleibt uns als meine Stellvertreterin erhalten.
Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich zur Frauenversammlung am 

Donnerstag, dem 22.05.2025 von 9:00 – ca. 11:30 Uhr

 

ein.

 

Der Ort ist:

Gebäude des FB Psychologie (Alte Frauenklinik)
Schleichstraße 4 
HS 4329
(Der Haupteingang ist in der Liebermeisterstraße, 
Wegweiser zum Haupt- und zum barrierefreien Eingang werden ausgehängt)