Die Studie liefert erstmals repräsentative, branchenübergreifende Daten zu Ausmaß, Erscheinungsformen und Folgen von Sexismus am Arbeitsplatz in Deutschland. Methodisch basiert sie auf einem Mixed-Methods-Ansatz, der quantitative Befragungsdaten mit qualitativen Tagebuchaufzeichnungen kombiniert.
Liebe Beschäftigte der Universität, liebe Lehrende,
die Universität hat derzeit noch freie Betreuungsplätze für Kleinkinder im Alter
von 1 - 3 Jahren (im Ausnahmefall auch ab einem Alter von sechs Monaten).
Weitere Informationen finden sich auf der folgenden Webseite:
https://uni-tuebingen.de/de/53692
Die Plätze stehen zur Verfügung für alle Beschäftigten der Universität,
Gastwissenschaftler*innen sowie für Angehörige der Universität, die sich in der
wissenschaftlichen Qualifikationsphase befinden. Ausgenommen sind Studierende
owie Beschäftigte der Medizinischen Fakultät oder des Universitätsklinikums.
Informationen über Plätze für diese Zielgruppen sowie weiteres Wissenswerte rund
um das Thema Kinderbetreuung finden Sie ebenfalls auf der oben genannten
Webseite.
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English version
Dear university employees, dear lecturers,
Are you looking for childcare? Currently, the university has places available
for toddlers aged 1 – 3 years (exceptionally, also from the age of six months).
Further information can be found at our website:
https://uni-tuebingen.de/en/53692
Please go to:
“KiKo Spots for Employees” and
“Casa jUNIor for University Employees living in Tübingen”
These spots are available for children of university employees and visiting
scholars. Excluded are students in general as well as staff of the University
Hospital and the Medical Faculty.
Information about places for these groups and other useful information about
childcare can be found on the website mentioned above.
Gemeinsam wollen wir Haltung zeigen für eine offene, solidarische und freie Wissenschafts- und Hochschulkultur und auf die bereits bestehenden antidemokratischen Einflussnahmen und Angriffe, denen Akteur:innen an Hochschulen ausgesetzt sind, hinweisen. So soll die Aktion zum einen ein klares Statement und Bekenntnis zu demokratischen Grundwerten vermitteln und zum anderen für die jüngsten politischen Entwicklungen und den von diesen ausgehenden Gefahren für eine demokratische und solidarische Hochschulkultur zu sensibilisieren.
Antifeministische Einstellungen bedeuten sowohl eine Gefahr für die Rechte von Frauen und queeren Personen als auch für demokratische Aushandlungsprozesse.
Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 veröffentlicht. Autor/-in: Johanna Niendorf für bpb.de