20.05.2021
Mo, 7. Juni 2021, 17:00 h, online mit Anmeldung
Seit dem Ausbruch des innerkolumbianischen Konflikts in den späten 1940er Jahren beschäftigt sich das kolumbianische Kino intensiv mit der politischen Gewalt im Land. Unter dem Einfluss sich wandelnder Gewaltdiskurse und Produktionsbedingungen entwickeln die kolumbianischen Filmemacher*innen unterschiedliche Ansätze zur Darstellung, Reflexion, und Bewertung der Gewalt. Der Vortrag liefert einen Überblick über Geschichte und Gegenwart dieser filmischen Auseinandersetzung und lädt zur Diskussion ein.
mit Dr. Anne Burkhardt, Universität Tübingen; Felipe Moreno Salazar, Universidad del Magdalena
Sprache: deutsch/spanisch
Bitte vorher anmelden unter: oficinaspam prevention@filmtage-tuebingen.de
Eintritt frei
Weitere Infos auf der Homepage des Festivals unter Rahmenprogramm und Gäste.