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04.11.2016

e-bib der Universitätsbibliothek – digitale Hausmesse auf der Morgenstelle

Messestände im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle. Foto: Universitätsbibliothek Tübingen
Messestände im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle. Foto: Universitätsbibliothek Tübingen

Am 25. Oktober fand im Rahmen der „Internationalen Open Access Week“ die dritte digitale Hausmesse der Universitätsbibliothek, die e-bib, statt. Diesmal war sie nicht wie in den Vorjahren in der UB Wilhelmstraße veranstaltet worden, sondern bei den naturwissenschaftlichen Instituten im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle. Durch die Verlegung des Ortes wollte man ein anderes Publikum erreichen als im Tal und speziell naturwissenschaftliche Studierende und Wissenschaftler über digitale Dienstleistungen und Medien informieren.

Neben einer Plakatausstellung, bei der wichtige Begriffe wie Open Access, Forschungsdatenmanagement, wissenschaftliches Publizieren und Open Journal Systems erläutert wurden, konnte man sich an Messeständen von Experten beraten lassen. Dort standen Kollegen der Bibliothek für Fragen zu elektronischen Büchern und Zeitschriften oder naturwissenschaftlichen Datenbanken zur Verfügung, ein Mitarbeiter der Firma Morgenstern erläuterte den Umgang mit den universitären Multifunktionsgeräten zum Kopieren, Drucken und Scannen.

Beratung am Smartboard. Foto: Universität Tübingen / Friedhelm AlbrechtEin besonderer Anziehungspunkt war die Vorführung zweier technischer Geräte, die auch beide in der Universitätsbibliothek benutzt werden können: das Smartboard und ein Multitouch-Tisch. Für letzteren war ein Mitarbeiter der Firma SmartPerform mit zwei transportablen Vorführgeräten angereist. Er erläuterte viel Wissenswertes über die Einsatzmöglichkeiten der SmartPerform-Software, die man auch gleich ausprobieren konnte.

(Bildunterschrift: Beratung am Smartboard. Foto: Universitätsbibliothek Tübingen)

Rot markierte Fußspuren führten vom Hörsaalzentrum zum Schulungsraum in der PCB-Bib, der Bibliothek für Pharmazie, Chemie und Biologie, wo die diesjährige Vortragsreihe stattfand. Neben bewährten Themen wie „Veröffentlichen auf dem Publikationsserver der Universität“ oder „E-Books, E-Journals und Datenbanken“ wurden auch neue Themen aufgegriffen: „Arbeitsorganisation mit Web 2.0-Tools“, „Wissenschaftliche Netzwerke – ResearchGate & Co“ oder „Open Access-Publizieren von Zeitschriftenaufsätzen - Finanzierungsunterstützung und Rabatte“.

Diese Themen sprachen besonders Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Bedienstete an. Bei ihnen hat sich die e-bib mittlerweile als Format etabliert, um sich über Dienstleistungen und Neuerungen im digitalen Umfeld zu informieren. Studierende waren mehr bei den Messeständen anzutreffen und natürlich bei unserem Quiz, wo sie ihr Wissen testen konnten.

Im nächsten Jahr werden wir die e-bib wieder ins Tal holen, freuen Sie sich mit uns auf Neuerungen im Bereich digitale Dienste und interessante Vorträge. Die vierte e-bib wird voraussichtlich wieder im Oktober stattfinden und auf der Homepage der Universitätsbibliothek angekündigt werden.

Barbara Drechsler

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