Uni-Tübingen

Weitere Beratungsangebote und Informationen in Konfliktfällen

An der Universität und in der Region Tübingen gibt es viele weitere Anlaufstellen und Beratungsmöglichkeiten im engen oder weiteren Sinne für geschlechts- oder diversitätsbezogene Konflikte, Diskriminierung und Übergriffe oder auch bei Unterstützungsbedarf im Care/Pflege-Bereich. Auf dieser Seite haben wir Ihnen eine Auswahl für die erste Orientierung zusammengestellt.

Unabhängige Antidiskriminierungsberatungsstelle

Weisungsungebundene und vertrauliche Anlaufstelle für alle Menschen, die von Diskriminierung, sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch betroffen sind

Eine Auswahl von weiteren Beratungsstellen der Universität Tübingen in Konfliktfällen:

Übersicht über das gesamte Beratungsangebot der Universität:

Über die folgende Schaltfläche erreichen Sie die Übersicht über die die wichtigsten Anlauf- und Beratungsstellen bei Fragen, Problemen und Konflikten an der Universität. Angeboten wird dort eine Übersicht nach Themen und für verschiedene Zielgruppen (Studierende, Beschäftigte, Doktorandinnen und Doktoranden, Internationals):

Zentrale Anlaufstellen und Beratungsangebote bei Fragen, Problemen und Konflikten an der Universität Tübingen

Wegweisersystem


Mental Health

Psychosoziale Beratungsstellen der Universität Tübingen und des Studierendenwerks:

Weitere Mental Health Beratungssangebote für Studierende

Auswahl an der Universität und in Tübingen

Weitere Mental Health Beratungssangebote für Promovierende und PostDoc


Unterstützung von Wissen­schaft­ler*innen und Wissen­schafts­kommu­ni­ka­tor*in­nen bei Angriffen und unsachlichen Konflikten

Die Nationale Anlaufstelle „Scicomm-Supportunterstützt und berät Wissenschaftler*innen und Kommunikator*innen, die Hassrede, Drohungen oder jegliche Formen der Einschüchterungen aufgrund ihrer Wissenschaftskommunikation erfahren. Scicomm-Support ist eine unabhängige, gemeinnützige Einrichtung und bietet eine Telefonberatung an, die täglich von 7 bis 22 Uhr erreichbar ist. Darüber hinaus gibt es ein Trainings- und Workshopangebot so wie Information auf der Webseite in Form von Leitfäden und Best-Practice-Empfehlungen.


Antifeministische Vorfälle melden

Unter diesem Link können Sie Erfahrungen mit antifeministischen Vorfällen mitteilen. Alle Meldungen sind wichtig und werden ernst genommen und verarbeitet.

Die Meldestelle Antifeminismus hat sich zum Januar 2025 dem Träger Lola für Demokratie e.V. angeschlossen. Lola für Demokratie e.V. arbeitet für demokratische Kultur, Geschlechtergerechtigkeit und eine geschlechtersensible Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Antifeminismus – unter anderem mit einem besonderen Fokus auf den ländlichen Raum. 

Lola für Demokratie e.V. hat sich dabei zur Aufgabe gemacht, eine "Zentrale Anlaufstelle und Fachberatung bei organisierter Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus (ZAFFA)" aufzubauen.

Gefördert wird das Projekt ZAFFA bei Lola für Demokratie e.V. durch das Bundesministerium für Bildung, Familien, Frauen, Senioren und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben!"


Studentisches Fehlverhalten und Ordnungsausschuss

Bei schwerwiegenden Verfehlungen von Studierenden können Maßnahmen durch die Universität umgesetzt und ein Ordnungsverfahren eingeleitet werden. Das kann die Anwendung von Gewalt, Straftaten, die erhebliche Einschränkung der Rechte oder Pflichten Anderer oder auch die Verletzung der Würde anderer, beispielsweise durch sexuelle Belästigung, betreffen.

Weitere Informationen finden Sie über die folgende Schaltfläche:

Ordnungsausschuss

Studentisches Fehlverhalten


Anlaufstellen außerhalb der Universität

Bei Sexuellen oder Geschlechts-bezogenen Übergriffen

Wer hilft weiter: Hilfen im Kreis Tübingen

zur Internet-Datenbank für soziale Hilfen im Kreis Tübingen

https://www.werhilftweiter.de/