Uni-Tübingen

Komm! zur Sprache - Poesie lernen, Poesie lehren

Das erste Symposium zur Poetischen Bildung vom 25. bis 27. Juli 2025 am Museum Hölderlinturm


Schön war’s, wichtig war’s!


Über eine Woche lang stand Tübingen im Zeichen der Poesie. Mit dem Projekt „Poetische Bildung am Hölderlinturm“ wurde erlebbar, wie Theorie, Praxis und Austausch ineinandergreifen, wenn Sprache lebendig wird. Den Auftakt bildete das Kompaktseminar „Poesie? – PoeDU!“ am Studio Literatur und Theater der Uni Tübingen: Hier wurden Fragen gestellt, Werkstattideen entwickelt und eigene Texte geschrieben. In der POEDU‑Workshopwoche verwandelten Schülerinnen und Schüler den Hölderlinturm in ein Haus der Worte. Sie spielten mit Reimen und Rhythmen, ließen Sprache klingen und fanden ihre eigenen poetischen Stimmen. Den Höhepunkt bildete schließlich das Symposium „Komm! Zur Sprache – Poesie lernen, Poesie lehren“. Stimmen aus Literatur, Bildung und Kultur entwarfen gemeinsam Zukunftsräume für poetische Bildung. Mit dem „Tübinger Protokoll“ bleibt davon mehr als eine Erinnerung: ein Impuls für das Weiterdenken. Unser Dank gilt allen Partnern – dem Museum Hölderlinturm, dem Haus für Poesie Berlin, dem Studio Literatur und Theater der Uni Tübingen, der Uni Tübingen, der Hölderlin‑Gesellschaft, Literaturland Baden‑Württemberg, lyriklab, dem Netzwerk Lyrik e.V. und der Arbeitsstelle für literarische Museen am Deutschen Literaturarchiv Marbach. Gemeinsam haben wir gezeigt: Poesie kann Räume öffnen.

Mit dabei waren (in chronologischer Reihenfolge):  Martin Piekar, Myriam Halberstam, Rike Bolte, Karla Reimert Montasser, Mischa Mangel, Gabriela Wacker, Daniela Matz, Carolin Callies, Timo Brunke, Toni Landomini, Bryan Vit, Ayon Mukherji, Thomas Schmidt, Verena Staack, Sandra Niebuhr-Siebert, Saskia Warzecha, Daniela Danz, Henning Bothe, Viviane Meierdreeß
 

Wir danken dem Team von PoeDu: Christian Ingenlath, Kathrin Schadt, Sabine Burckhard, die uns aus der Ferne begleitet haben.

Ebenso bedanken wir uns bei dem tollen Team, ohne dieses Team wäre das Symposium nicht möglich gewesen: Sabrina Rösch, Nina Lenz, Klaus Oehler, Nora Plemper, Marlene Krekeler, Martha Sappler, Mirek Heissenbüttel und Souak Eslek.

Ein besonderes Dankeschön gebührt den Teilnehmer:innen, Referent:innen und Kooperationspartnern, die unsere Tagung mit ihren Ideen, ihrem Wissen und ihrer Begeisterung bereichert haben. Eure Impulse, Diskussionen und kreativen Beiträge haben gezeigt, wie vielfältig und lebendig poetische Bildung heute gedacht werden kann. Besonders gefreut hat uns die Offenheit im Austausch und die vielen Begegnungen, die neue Perspektiven eröffnet haben. Gemeinsam konnten wir ein starkes Zeichen für die Bedeutung poetischer Bildung setzen – und wir freuen uns darauf, diesen Dialog mit euch weiterzuführen.

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