Studium und Lehre

01.12.2025

Voller Erfolg: Kunstausstellung "Schau an!" zeigt studentische Werke im Alten Waschhaus

Für einen künstlerischen Semesterauftakt und die Anerkennung studentischer Werke sorgte erstmals eine Ausstellung im Alten Waschhaus Tübingen.

Auch in den künstlerischen Kursen des Transdisciplinary Course Programs (TCP) ist es nicht anders als in regulären Seminaren: Die Arbeiten, die dort am Ende entstehen, sehen oftmals nur die Teilnehmenden und Dozierenden. Dabei können die Ideen und Kreationen diskussionswürdig und äußerst sehenswert sein!

Daher freuen wir uns sehr, dass nun erstmals eine öffentliche Ausstellung ausgewählter studentischer Kunstwerke im Café des Alten Waschhauses stattfinden konnte. Unter dem Motto "Schau an!" waren dort im Oktober 2025 Arbeiten aus einem Aktzeichen- und einem Keramik-Kurs zu sehen. Doch damit nicht genug: Auch die Kuratierung der Ausstellung lag in den Händen von Studierenden, die die Kunstwerke zugänglich und ihre Bedeutung erfahrbar machten.

So konnten Besucherinnen und Besucher Tübingens genauso wie interessierte Studierende die gezeigten Arbeiten betrachten und darüber in den Austausch kommen. Für einen gelungenen, künstlerischen Semesterauftakt sorgte zusätzlich das literarische Begleitprogramm, das die Gewinnerlesung eines studentischen Schreibwettbewerbs sowie die Release-Lesung der neuen studentischen Literaturzeitschrift "Bodensatz" umfasste.

Unser Dank geht an die Künstlerin und TCP-Dozentin Stephanie Binding, die alle beteiligten Kurse leitete, die Studierenden begeisterte und durch ihr großes Engagement ganz erheblich zum Gelingen der Ausstellung beigetragen hat. Danken möchten wir auch dem Studio Literatur und Theater für die Verbindung zur studentischen Welt der Literatur, ohne die ein Begleitprogramm nicht möglich gewesen wäre. In diesem Rahmen danken wir auch der Bodensatz und Ira Maiwald für ihre Ideen und ihren Einsatz. Herzlichen Dank auch an Kosmos e. V., der das Café im Alten Waschhaus leitet und durch dessen Entgegenkommen diese Ausstellung erst möglich wurde.

Last but not least, ein ganz großes Dankeschön an alle beteiligten Studierenden, die ihre Werke zur Verfügung stellten und durch ihr Engagement in der Kuratierung die Ausstellung zu einem Erfolg auf ganzer Linie gemacht haben!