Dozentin: Dagmar Leupold
Mi 18-20 Uhr
Beginn: 23.04.2014, c.t.
Ort: Wilhelmstraße 19-23, Raum -1.19 (UG)
Maximal 20 Teilnehmer
3 ECTS-Punkte
Kolumnen zählen zu den beliebtesten Formen des Kulturjournalismus: In den Feuilletons der Tages- und Wochenzeitungen, in Zeitschriften und Beilagenmagazinen finden wir sie regelmäßig.
Das „Streiflicht“ in der SZ, „Das Beste aus aller Welt“ von Axel Hacke im Magazin der SZ sind Beispiele für erfolgreiche Kolumnen – nicht zuletzt wegen ihrer humoristischen Ausrichtung (Glosse).
Die Kontinuität wird entweder durch den Autor geleistet – Harald Martenstein im ZEIT-Magazin - , durch die Form oder eine Kombination von beidem. Anhand von Beispielen aus den repräsentativen Printmedien werden wir über die Bedeutung von Aufbau, Dramaturgie, Sprachwitz und Pointierung sprechen – alles für die Statik der „Säule“ (= Kolumne) entscheidende Faktoren.
Das Verfahren ist learning by doing, die TeilnehmerInnen können sich entweder an bestehenden Kolumnen orientieren und beispielsweise ein „Streiflicht“ verfassen oder eigene Themen und Szenarien wählen, etwa wie die Serie der Gespräche Axel Hackes mit seinem „Bosch“- Kühlschrank.
Zur Vorbereitung: Reichlich Zeitungen und Magazine lesen!
Zusatzinfo für Studierende BA/MA Allgemeine Rhetorik:
GM Rhetorische Textanalyse und –produktion/PrNr 491 (Gestaltung von Gebrauchstexten), AM Neuere Rhetorik/PrNr 726 (Argumentationstheorie), SpM I/PrNr 2746 (Gestaltung von Gebrauchstexten), Wahlpflichtmodul (M.A.)/PrNr 6101-6106 (Übung Medienpraxis)
Anmeldung:
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