Uni-Tübingen

Aktuelles

Gleichstellungsbüro im Homeoffice

Gemäß der offiziellen Empfehlungen befinden sich die Mitarbeiterinnen des Gleichstellungsbüro derzeit im Home Office. Wir sind aber selbstverständlich dennoch für Sie zu erreichen. Bitte schreiben Sie eine Email mit Ihrem Anliegen an gleichstellungsbuerospam prevention@uni-tuebingen.de .

Wenn Sie uns gerne telefonisch erreichen möchten, schreiben Sie uns bitte auch eine Email. Wir rufen Sie gerne zurück!

Covid-19-Krise: Übergangsregelung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) wird aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung ergänzt: Die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird um die Zeit pandemiebedingter Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs verlängert. Beschäftigungsverhältnisse zur Qualifizierung, die zwischen dem 1. März 2020 und dem 30. September 2020 bestehen, können zusätzlich um sechs Monate verlängert werden.

Für den Fall, dass die COVID-19-Pandemie weiter andauern sollte, wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung ermächtigt, mit einer Rechtsverordnung die Höchstbefristungsgrenze abhängig von der Dauer der Krise höchstens um weitere sechs Monate zu verlängern.

Der Gesetzesentwurf tritt ab dem 1. März rückwirkend in Kraft: https://www.bmbf.de/de/karliczek-wir-mildern-die-corona-beeintraechtigungen-fuer-studierende-und-wissenschaft-ab-11331.html

Prof. Dr. Ruth Scoralick ist neue Universitätsgleichstellungsbeauftragte

Professorin Ruth Scoralick von der Katholisch-Theologischen Fakultät wurde am 25. Juli 2019 vom Senat der Universität Tübingen zur neuen Universitätsgleichstellungsbeauftragten gewählt. Sie hat am 1. November 2019 die Nachfolge von Professorin Ingrid Hotz-Davies angetreten, die dieses Amt von Oktober 2014 bis Oktober 2019 innehatte.

Ruth Scoralick ist seit 2011 Professorin für Altes Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät in Tübingen. Sie wurde 1960 in Frankfurt geboren, studierte Theologie und Philosophie in Frankfurt, München und Jerusalem. Über Passau führte sie ihr Weg nach Münster, wo sie sich habilitierte. Neun Jahre lang war sie Professorin für Altes Testament an der Universität Luzern und leitete dort viele Jahre die universitäre Gleichstellungskommission. Nachdem sie bereits in Luzern als Dekanin tätig war, übernahm sie dieses Amt als erste Frau in der Geschichte der Katholisch-Theologischen Fakultät vom Oktober 2014 bis September 2016 auch in Tübingen.