Uni-Tübingen

Doktorandenkolloquium

DoKo

Das regelmäßig stattfindende Doktorandenkolloquium („Doko“) des SFB 833 gibt unseren Doktorandinnen und Doktoranden die Gelegenheit, in einem informellen Rahmen ihre Forschung vorzustellen oder Probevorträge vor Konferenzen zu halten.

Eine zusätzliche Hilfe für die Promotion bietet unser Meilenstein-Programm: Zusammen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern machen sich unsere Promovierenden in regelmäßigen Abständen konkrete Ziele klar, deren Erreichen die Promotion als Ganzes voranbringt.

Ansprechpartner: Stefan Heck (C2)

Termin: Donnerstag, 16-18 Uhr

Ort:  Nauklerstraße 35, Raum 1.06

Link zum DoKo

Aktuelle projektübergreifende Forschungsgruppen

Psycholinguistik-Lunch

Vor allem MitarbeiterInnen psycholinguistisch oder experimentell arbeitender Projekte kommen in der Forschungsgruppe "Psycholinguistik-Lunch" zusammen. Je nach Bedarf werden die Ergebnisse aktueller Experimente diskutiert, Hilfestellung für geplante Studien gegeben oder konkrete experimentelle Methoden vorgestellt. Auch die generelle Diskussion eines semantischen Verarbeitungsmodells ist Thema im Psycholinguistik-Lunch.

Ansprechpartner: Sara Beck (B9) und Giuliano Armenante (B1)

Termin: Montag, 11 Uhr s.t. - 12 Uhr (bei Bedarf)

Ort: Nauklerstraße 35, Besprechungsraum 3.08

Link zum Psycholinguistik-Lunch

R-/Methodenkurs

Der R-/Methodenkurs richtet sich an alle SFB-MitarbeiterInnen und -Assoziierte, die ihre Programmier- und Statistikkenntnisse aufbauen oder auffrischen wollen.
Wir treffen uns im Zwei-Wochen-Rhythmus und behandeln anwendungsorientiert und praktisch diverse Themen rund ums Progammieren in R und die statistische Auswertung linguistischer Daten.

Ansprechpartner: Edith Scheifele (B7, Z2) und Robin Hörnig (Z2)
Termine: Jeweils von 12 - 14 Uhr (c.t.)
weitere Termine folgen
Ort: Nauklerstraße 35, Seminarraum 0.04
Voraussetzung: eigenen Laptop + Ladekabel bitte zu den Sitzungen mitbringen

Link zum R-/Methodenkurs

AK Linguistik & Schule

Wie können unsere linguistischen Annahmen und Erkenntnisse innerhalb des schulischen Grammatikunterrichts oder auch für die Kompetenzbildung von Lehrerinnen und Lehrern sinnvoll genutzt werden? Was ist der Stand der Forschung zu diesem Thema? Welche Forschung gibt es dazu innerhalb des SFBs?

Diesen und weiteren Fragen werden wir im AK gemeinsam auf den Grund gehen.

Ziele des Arbeitskreises: Austausch, eigene Forschung vorstellen, internationale & nationale Gäste einladen, zentrale Forschungsliteratur besprechen, methodisches Vorgehen diskutieren

Ansprechpartnerin: Julia Braun (A2)

Nächster Termin: Di, 23.07.2019, 13:30 Uhr

Ort: Nauklerstraße 35, Besprechungsraum 3.08

Kombinatorische Bedeutungsadaptationen

Die Idee für die Arbeitsgruppe ist durch die Diskussionen im Oberseminar “Combinatory Meaning Adaptions” (Beck / Bücking) im WS 2018 entstanden. Sie interessiert sich für die Frage, mittels welchen systematischen Regelwerks kombinatorische Bedeutungsanpassungen adäquat erfasst werden können, welche auf der Ebene der lexikalischen Semantik entstehen. Eine der Theorien, die sich dieser Aufgabe widmen, findet man in Nicholas Asher’s Type Composition Logic (Lexical Meaning in Context: A Web of Words, Cambridge University Press, 2011). Die genannte Theorie soll einen Stützpunkt darstellen, um (i) weitere Theorien über Bedeutungsanpassungen an der Semantik/Pragmatik Schnittstelle auszuloten und (ii) um diese Theorien gegenüberzustellen.

Wir freuen uns auf weitere Interessierte, die dazu kommen möchten. Sie können sich gerne jederzeit bei uns melden.

Ansprechpartnerin: Feyza Nalbant (B8)

Termin: zweiwöchentlich donnerstags, 13.30 Uhr (nächste Termine: 09.05., 23.05., 06.06., 20.06., 04.07., 18.07.)

Ort: Nauklerstraße 35, Besprechungsraum 3.08

AK Linguistik & Literaturwissenschaft

Momentane Themen sind: Syntaktische Abweichungen in der Lyrik, Tropen (Metapher, Synekdoche, Metonymie) und die Analyse syntaktischer Stilmittel. Für weitere Vorschläge sind wir jederzeit offen!

Ansprechpartnerin: Laura Bon (A5)

Nächster Termin: Freitag, 07. Juni 2019, 12.30-14.00 Uhr.

Ort: Nauklerstraße 35, Besprechungsraum 3.08

AK Syntax

Im Arbeitskreis Syntax kommen Mitglieder verschiedener Projekte zusammen, um sich gegenseitig ihre jeweiligen syntaktischen Forschungsarbeiten vorzustellen. In der Gruppe wird dann die relevante Literatur diskutiert, gemeinsam das weitere Vorgehen erarbeitet und beim Entwickeln von Experimenten geholfen.

Ansprechpartnerin: Sophie von Wietersheim (C6)

Ort: Nauklerstraße 35, Besprechungsraum 3.08

Informationsstruktur

Beteiligte Projekte: A4, A7, B8

Die Forschungsgruppe Informationsstruktur behandelt Themen auf Basis der Forschungsinteressen der einzelnen Teilnehmer. Auf diese Weise bietet die Gruppe die Gelegenheit, die aktuelle Informationsstruktur-Forschung zu präsentieren und zu diskutieren. Zentrale Themen stellen die Rolle von Kontext bei der Interpretation von Informationsstruktur, die Annotierung von Informationsstruktur in Korpora, die Interaktion von Informationsstruktur und Prosodie, die Rolle der Syntax und die Rolle der Informationsstruktur für die Verarbeitung dar. Neben dem gemeinsamen Lesen und Diskutieren aktueller Artikel zum Thema Informationsstruktur bieten unsere Treffen eine Plattform, um sich in einem informellen Rahmen über aktuelle experimentelle Studien und methodische Fragen auszutauschen oder auch Vorträge zu üben, in denen die Informationsstruktur einen prominenten Faktor darstellt.

Ansprechpartner: Andreas Konietzko (A7)

Publikationen der Forschungsgruppe Informationsstruktur:

Editionen

Einzelpublikationen:

Weitere Publikationen siehe Websiten der Einzelprojekte.

Ehemalige Forschungsgruppen

Variablen (2013-2017)

Ansprechpartner: Andreas Konietzko (A7) und Vera Hohaus (B1, C1)

Aus der Forschungsgruppe entstandene Arbeiten:

Publikation
Workshop
Präsentationen
Poster

AK Zwischen Lexikon und Kontext (2013-2015)

Schwerpunkt des AK bestand zum einen darin, aktuelle Theorien zu diskutieren, die das Wechselspiel von lexikalischer Bedeutung einerseits sowie Kontext und Weltwissen andererseits systematisch zu erfassen suchen (z.B. Asher 2011, Recanati 2010). Des Weiteren wurden konkrete Fragestellungen der AK-Mitglieder angegangen, z.B. die Interpretation von Ereignis- und Zustandsnominalisierungen im Kontext sowie die semantische Annotation von Nomina im Rahmen von Korpusstudien.

Der AK wurde organisiert von den Projekten A1 und A5.