Uni-Tübingen

2022

Lehrredaktion "Virale Botschaften im Internet"

18.01.2021

Verlass dich nicht auf deinen Schutzengel. Schütz dich selbst!

So der Slogan des Spots, welchen Medienstudierende, im Rahmen der Bachelor-Lehrredaktion „Virale Botschaften im Internet“ gedreht haben. Sowohl Darsteller des Clips, als auch Dozent der Lehrveranstaltung war hierbei der Produzent und Regisseur Dominik Kuhn.

Web: Dodokay

Instagram:@dodokay

Der Spot ließe sich in die Impfkampagne #ärmelhoch einreihen, welche von der Bundesregierung ins Leben gerufen wurde und mit welcher landesweit für die Corona-Schutzimpfung geworben wurde. Auch dient sie zur Informationsbeschaffung und bietet Raum für Einblicke in politische Entscheidungen und Gespräche mit Expert*innen.

Virtuelle Welten im ZFM!

01.02.2022

Virtuelle Welten im ZFM, hieß es im Kurs Immersive Medienkunst, doziert von Ilja Mirsky , welcher als Dramaturg, Media Artist und Programmierer am ITZ (Institut für theatrale Zukunftsforschung) im Zimmertheater Tübingen  arbeitet.

Studierende aller Fachrichtungen haben mit Virtual und Augmented Reality als Avatare interagiert, 360 Grad Videos aufgenommen und Konzepte für AR und VR-Umgebungen erstellt.

Bei der Augmented Reality wird die, bspw. durch eine Handykamera aufgenommene Life-Ansicht, durch computergenerierte, digitale Elemente erweitert. Die Virtual Reality erschafft für den User eine völlig neue, digitale Welt, welche die Realumgebung ersetzt.

 

LiberTü Dokumentarfilmfestival

22.02.2022

Das LiberTü Dokumentarfilm-Festival am 22.2.22! Sechs berührende Dokumentarfilme zum Thema "Freiheit", kuratiert von Master-Studierenden der Medienwissenschaft. Sowohl vor Ort im Kino Arsenal & Kino Atelier als auch im Livestream von Bewegte Bilder Medien GmbH und ZFM. Mit tollen Gästen zu jedem Film! Ein Masterseminar des Instituts für Medienwissenschaft und des Zentrums für Medienkompetenz (ZFM).

 

30 Alumni Porträts bei Medie Bubble

Februar 2022

Masterseminar: Berufsfelder in den Medien, mehr als 30 tolle Porträts unserer Alumni, die nun alle in unterschiedlichen Medienberufen arbeiten!

Media Bubble - Der Medienblog des Instituts für Medienwissenschaft

CampusTV live! Antibaby-Pille & Menstruation

8/9.03.2022

Gleich zwei Sendungen gab es bei Campus-TV live.

In der Sendung Anti-Baby-Pille gibt es Informationen rund um das beliebte Verhütungsmittel. Hierbei wird vor allem auf den Einfluss der Pille auf die weibliche Psyche, die Empathiefähigkeit und Beziehungszufriedenheit eingegangen.Gast und Expertin im Studio war Ann-Chrsitin Krimming, welche als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Tübingen arbeitet und sich mit dem Einfluss natürlicher und synthetischer Geschlechtshormone auf das Sozialverhalten und Gehirn der Frau beschäftigt.

CampusTV: Antibaby-Pille mit Ann-Christin Kimmig

CampusTV: Menstruation mit Britta Wiebe

Für die Sendung zur Menstruation hat das Redaktionsteam drei Erfahrungsberichte der CTV-Community visualisiert. Hierbei geht es vor allem um gesellschaftliche und kulturelle Aspekte der Periode. Wie gehen verschiedene Kulturen mit der Menstruation um? Welche Vorurteile gibt es und woher kommen sie? Wie redet man am besten mit Pubertierenden darüber? Um diese Fragen ging es im Gespräch mit dem Sendungsgast Britta Wiebe, welche Perioden-Expertin ist und die Website vulvani.com zusammen mit ihrem Partner Jamin ins Leben gerufen hat. Instagram: @vulvani_

ZFM ab jetzt bei Instagram!

22.04.2022

 

Am 25. April 2022 startete der Instagram Account des Zentrums für Medienkompetenz @zfmunitue mit seinem ersten Beitrag.  

Mit wöchentlichen Posts und Stories werdet ihr hier über aktuelle Projekte und Veranstaltungen rund um wissenschaftsbezogene Medienarbeit innerhalb und außerhalb der Universität Tübingen, auf dem Laufenden gehalten Folgt uns gerne!

COD1NG DA V1NC1 - Der Kultur-Hackathon

07.05.2022

Am 07.05 startete der Kultur-Hackathon CODING DA VINCI, veranstaltet von der MFG (Medien- und Film-Gesellschaft Baden-Württemberg) im ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) in Karlsruhe, mit dem Ziel Kultureinrichtungen mit Studierenden sowie Open-Data-und Creative-Tech-Communities zusammenzubringen, um innovative Anwendungen für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln.

Instagram: @zkmkarlsruhe @mfg_bw

31 Kultureinrichtungen haben hier ihre Sets aus offenen Daten geteilt.

Das ZFM war, zusammen mit dem eScience-Center und dem Institut für Medienwissenschaft, als Kooperationspartner für die Universität Tübingen mit dabei. Zu sehen gab es unter anderem einen Film von Tabea Fritz und Oliver Häußler, welche im Gespräch mit Regina Keyler Einblick in das Universitätsarchiv der Universität Tübingen geben.

Erklärfilme auf Ukrainisch und Englisch

09.05.2022

Ukraine we offer support: In Kooperation mit dem Land Baden-Württemberg wurden Presenter:innen-Erklärfilme mit Animationen auf Ukrainisch und Englisch produziert, zu Themen wie: Hochschullandschaft in Baden-Württemberg, Wie bewerbe ich mich an deutschen Universitäten? oder “Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es an der Universität Tübingen?”

 

Mediendozentur 2022 mit Doris Dörrie

12.05.2022

Die Tübinger Mediendozentur findet wieder statt! Das Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen und der SWR laden die Studierenden und eine interessierte Öffentlichkeit herzlich ein: Am Donnerstag, den 12. Mai 2022, um 18.30 Uhr spricht die Regisseurin, Schriftstellerin und Professorin Doris Dörrie im Festsaal der Universität (Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz) über die Macht von Geschichten. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und kann auch im Livestream verfolgt werden.

Worum geht es? Doris Dörrie zeigt autobiographisch, anekdotisch und mit Lust am Experiment, wie sehr die Macht von Geschichten die menschliche Existenz prägt. Denn Fakt ist: Menschen lieben Geschichten, leben in Geschichten, träumen in Geschichten. Und lügen sich die Welt in Form von Geschichten zurecht. Geschichten können Feindbilder und Hass erzeugen, Kriege befeuern. Sie können Menschen trennen und verbinden. Persönliche Neuanfänge, glückende Therapien, Veränderungen im Privaten und Revolutionen in der Gesellschaft, die Abkehr von Ungerechtigkeit und Gewalt – nichts von alldem ist denkbar ohne die Sinnzufuhr von Stories. Aber wer darf überhaupt sprechen? Wessen Geschichte zählt? Und wann regiert nur das Klischee? Wie verändern Narrative der Propaganda das Kommunikationsklima? Und wie entdeckt man – in einer von News-Hektik und Selfie-Perfektionismus geprägten Zeit – wieder seine eigene Stimme, findet im authentischen Erzählen zu einer Würdigung des eigenen Lebens? Diesen Fragen widmet sich Doris Dörrie in ihrem großen öffentlichen Vortrag.

Hans Bausch Mediapreis 2022

19.05.2022

In Kooperation mit dem SWR gab es am 19.05.2022 einen Livestream der Sendung zur Verleihung des Hans Bausch Mediapreises. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienwissenschaft, wurde der Preis, welcher wissenschaftliche Arbeiten zu Auswirkungen der Digitalisierung und den hiermit verbundenen Debatten über Ethik und Verantwortung in digitalen Öffentlichkeiten und deren Akteuren fördern soll, dieses Jahr zum zweiten Mal verliehen.

Die diesjährigen Gewinner Leonie Schulz, Dr. Anna-Katharina Meßmer und Alexander Sängerlaub untersuchten in ihrer Studie die digitalen Nachrichten- und Informationskompetenzen der deutschen Bevölkerung.

Neben der Preisverleihung, Interviews und spannenden Beiträgen, gab es eine Diskussion zum Thema Medienbildung und Vertrauen in den Medien, mit den SWR-Intendanten Kai Gniffke, Dr. Martina Thiele und den Preisträgerinnen.

Masterabschlussarbeit: Dokumentarfilm VIVAS

24.06.2022

In einem Land, in dem täglich 11 Frauen ermordet werden, entsteht eine neue feministische Welle. Die Gewalt gegen Frauen in Mexiko wird in dem erschütternden Dokumentarfilm VIVAS von Regisseurin Angélica Cruz Aguilar am Beispiel von Lorena und Karen beschrieben. Zwei Mütter, die nach der Ermordung ihrer Tochter Fátima und Renata um den Zugang zu Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Für die zutiefst traumatisierten Angehörigen, die ein Leben unter seelischen Schmerzen weiterführen müssen, bietet die stark wachsende feministische Bewegung in Mexiko eine Chance des Widerstands gegen die auch staatlich nicht genügend sanktionierte Gewalt gegen Frauen. Und eine Bühne für die öffentliche Erinnerung an die oftmals sehr jungen Opfer.

Diesen Kampf begleitet der Dokumentarfilm VIVAS hautnah. Die Autorin hort den betroffenen Frauen zu und zwingt zu einer grundlegenden Auseinandersetzung über die Lebensbedingungen von Frauen in Mexiko und natürlich auch in anderen Ländern, in denen das Phänomen des Femizids zum Alltag gehört. Der Film VIVAS ist als Abschlussfilm am Lehrstuhl für Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen entstanden. Es handelt sich um eine Koproduktion zwischen Radio Hispanohablante, dem Freien Radio für Stuttgart (FRS) 99.2FM, und dem Zentrum für Medienkompetenz (ZFM) @zfmunitue der Universität Tübingen.

Premiere war am Freitag, 24.6. um 17:00 Uhr beim SWR Doku Festival Stuttgart, Kino Cinema.

Studioaufzeichnung Künstliche Intelligenz

26.06.2022

Zum Thema Wissenschaftskommunikation über Künstliche Intelligenz waren Wissenschaftsjournalistin Julia Merlot vom Spiegel und Public Engagement Manager Patrick Klügel vom @Cybervalley_bw   für ein Interview zu Gast im TV-Studio des ZFM!

Gemeinsam haben sie die Recherche-Ergebnisse von Julia Merlot im Journalist-in-Residence-Programm des Cyber Valley vorgestellt. Während ihrem dreimonatigen Aufenthalt in Tübingen und Stuttgart beschäftigte sie sich mit der Frage, wie KI-basierte Systeme zu einem besseren Pandemiemanagement beitragen können und welche Anwendungen von der Gesellschaft erwünscht sind.

Das Journalist-in-Residence Programm ist eine Kooperation mit dem Zentrum für Rhetorische Wissenschaftskommunikationsforschung zu künstlicher Intelligenz (RHET AI Center) an der Universität Tübingen. Das ZFM ist ebenfalls Kooperationspartner des RHET AI Center.

 

Abschlussaarbeit: Geteilte Leidenschaft - Einblicke in die deutsche Medienfankultur

31.08.2022

„Geteilte Leidenschaft- Einblicke in die deutsche Medienfankultur“, lautet der Titel des Dokumentarfilms, welchen die Studentinnen Elena Binnig, Charlotte Kunkler und Rebecca Treiber als Teil ihrer Abschlussarbeit unter der Leitung von Dr. Ulrich Hägele vom Institut für Medienwissenschaft und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Medienkompetenz produziert haben.

Im Rahmen der Produktion beschäftigten sich die Studentinnen mit der Fankultur und Klischees, Vorurteilen oder dem Zusammenhalt der Fangemeinschaften in Deutschland und haben hierfür drei unterschiedliche Fans aus ganz verschiedenen Bereichen getroffen. Ob Musik, Cosplay- oder Fan Fiction, was alle Fans teilen ist die Leidenschaft, mit der man für eine Sache brennt.

Französische Filmtage & FestivalTV

02.11.-09.11.2022

Unter dem Motto „Heldinnen und Helden“ starteten am 02.11 die Französischen Filmtage in Tübingen mit dem Film „Close“ von Lukas Dhont @lukasdhont  und gingen damit in die 39. Runde. Ein Team des Zentrums für Medienkompetenz war vor Ort und hat sich um Sendeablauf, Regie und die technische Organisation der Veranstaltung gekümmert. Insgesamt wurden 80 Spiel- und Kurz-Filme gezeigt, die Menschen zeigen, welche sich mit viel Engagement für eine Sache einsetzen und schwierige Situationen und Voraussetzungen des Alltags meistern. Der Austausch und Diskussionen mit Filmschaffenden und die Vergabe von verschiedenen Preisen, wie dem Preis der Jugendjury oder dem Verleihförderpreis waren ebenso Teil des Programms.

Was ist FestivalTV?

Im Rahmen von FestivalTV, dem Lehr & Lernlabor für junge Medienschaffende, enstanden dabei zahlreiche Videos rund um das Festivalthema. Jedes Jahr fährt zusätzlich ein Team von FestivalTV zusammen mit Auszubildenden Mediengestalter*innen Bild und Ton nach Paris, um vor Ort journalistisch zu Arbeiten und Videomaterial zu produzieren.

Instagram: @festivaltv_tue TikTok: @festivaltvtue YouTube: FestivalTVTue

 

Studie: Medienproduktion der Zukunft

17.11.2022

Am 17.11 wurde die Studie „Medienproduktion der Zukunft-Handlungsempfehlungen für den Standort Region Stuttgart“ in der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg  vorgestellt.

Das ZFM (Zentrum für Medienkompetenz) und der Lehrstuhl Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen hatten im Auftrag der WRS Wirtschaftsförderung Region Stuttgart diese qualitative Studie erarbeitet. Gezeigt wird, wie der Medienstandort Stuttgart wettbewerbsfähig bleiben kann. Autor*innen sind Alexa Vogel und Ilja Mirsky, die Projektleitung wurde von Prof. Dr. Susanne Marschall und Kurt Schneider übernommen. Studienpartner waren der SWR sowie die Firmen b.ReX   und RECOM FILM.

Die Studie beschäftigt sich unter anderem mit Stärken und Defizite des Standorts Region Stuttgart und Baden-Württemberg auf und zeigt den Nutzen der Virtual Produktion Technologie der Bewegtbildindustrie auf.

Hier geht es zur Studie: Medienproduktion der Zukunft

Podiumsdiskussion bei der Filmschau BW

07.12.2022

Fünf Tage Filmschau Baden-Württemberg in Stuttgart und das ZFM war mit dabei. Am 07.12.22 eröffnete die Filmschau BW im Stuttgarter Kino Gloria mit einer Podiumsdiskussion zur Filmpolitik des Landes, in Bezug auf die Studie Medienproduktion der Zukunft, des Lehrstuhl Audiovisuelle Medien, Film und Fernsehen und des Zentrums für Medienkompetenz (ZFM).

Verschiedene Workshops, Interviews mit Regisseuren und anderen Medienschaffenden, tolle Dokumentarfilme und eine Diskussion zum Thema „Medienstandort Stuttgart“ waren ebenso Teil des Programms.

360° App „Pauline in der Kinderklinik“

04.12.2022

In Zusammenarbeit mit dem ZFM hat die Stiftung Hilfe für kranke Kinder  die 360°App „Pauline in der Kinderklinik“ entwickelt. Die virtuelle Patientin Pauline zeigt in der App wie ein Tag im Krankenhaus aussieht und soll Kindern so auf spielerische Art die Angst vor der fremden Umgebung und den Behandlungen nehmen, die mit einem Krankenhausaufenthalt verbunden sind und den Patient*innen helfen die Kinderklinik Tübingen kennenzulernen. Am 04.12 wurde die App erstmals im Sudhaus in Tübingen vorgestellt. Mit dabei war hier auch die Tübinger BamBam-Band, die den Titelsong für die App geschrieben hat.